Slegoon:
Selbstmord auf Kufen
Der Slegoon ist eine Designstudie, die offenbar einzig allein daraus ausgelegt ist, sich mit Highspeed umzubringen.
Mein erster Schlitten war aus Holz, hatte Kufen aus Stahl, die ich meist kräftig eingefettet habe, damit das Ding etwas schneller den Berg herunter kommt. Es war ja wichtig, wer den schnellsten Schlitten unter den Jungs hatte. Das endete auch gerne mal mit einem kleinen Unfall, bei dem aber selten etwas ernsthaftes passierte. Mit dem Slegoon hätte man vermutlich jedes Rennen gewonnen. Ob man überlebt hätte, ist eine andere Frage:
Die Designfabrik “coroflot” hat sich das Konzept des Slegoon einfallen lassen. Die Grundidee ist, den Fahrer des Slegoons zu schützen und gleichzeitig ein Maximum von Spaß zu haben. Das Gerät wird mittels zweier Hebel gesteuert, Bremsen konnte ich auf den Bildern nicht entdecken, habe die Hoffnung, dass man auch daran gedacht hat. Als besonderen Vorzug wertet der Designer, dass der Slegoon auch dann weiterfahren kann, wenn er auf dem Kopf steht. Also beendet nur ein Baum, eine Hauswand oder sonstiges die freie Fahrt, sollte man kopfüber ankommen.
Das Konzept hat 2003 den “UK IOM3 Design Innovation in Plastics” gewonnen und soll diesen Winter auf dem Markt auftauchen.
Via The Design Blog



























Artikel per Feed
Artikel per E-Mail
Artikel bei Twitter
Facebook-Seite
Sieht noch toll aus das Teil.
Ob allerdings diese Konstruktion einem Baum standhalten kann und wie gut man damit lenken kann, ist wahrscheinlich eine andere Frage. Die Knochen der Testfahrer werden es sicher besser wissen. :-D
Nja
also die konstruktion sieht aus,als könnte man darin nebst einem vierpunkte Gurtsystem auch noch eine Airbag ainen Side-bag und einen Bremsfallschirm unterbringen.
Und wenn wir dan schon dabei sind,vielleicht noch einen Heck-Propeller mit Motor der einem dann bequem ohne das man aussteigen muss wieder den Berg hinauf bläst.-und als Turbobooster wieder herunter :D
Wie geil ist dass denn:)) *haben will*