Hyperion Mini-Atomkraft:
Für einen leuchtenden Rasen
Der US-Hersteller Hyperion nutzt die Energiekrise und fertig angeblich schon die ersten Mini-Atomkraftwerke für Privathaushalte.
Von den 50 Jahren bis Ende der 70er Jahre versprachen uns Forscher, dass nun aber bald wirklich ganz schnell der eigene Atommeiler im Keller werkelt. Seit den 80er Jahren ist das Thema nicht mehr so richtig angesagt, weil sich ein paar Leute mal Gedanken darüber gemacht haben, wohin man eigentlich den strahlenden Abfall entsorgen soll. Doch mit der Energiekrise wird die Atomkraft wieder modern. Hyperion will sie zu uns in den eigenen Garten bringen:
Dafür hat Hyperion angeblich einen winzigen Atomreaktor entworfen, den man tief in die Erde pflanzen kann. Menschliche Aufsicht benötigt das komplett abgekapselte System nicht mehr. Mit “niedrig-angereichertem” Uran produziert der Meiler laut Hersteller bis zu 25 Megawatt Strom, was für einen Einzelhaushalt ein Tick zu viel sein könnte. Aber das Kraftwerk soll auch bis 20.000 Haushalte versorgen können.
Der Preis liegt bei 25 Millionen Dollar. Klingt nach viel, aber durch 20.000 Haushalte geteilt, bekommt man einen Preis von 1250 Dollar, und das kleine Strahlenpaket soll mindestens 5 Jahre Strom liefern. Rein rechnerisch klingt das nett, aber zum einen wird nicht erwähnt, was es kostet, das Kraftwerk im Garten zu versenken und vor allem wird nicht gesagt, wie es entsorgt wird.
Hyperion gibt an, dass man schon dabei ist, ca. 4000 Einheiten zu produzieren. Die sollen aber erst einmal testweise in Gegenden eingesetzt werden, wo normalerweise nicht so viele Menschen rumlaufen. Besser ist das.
Via Money
















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Stefan
Aber hallo, bis zum 1.April dauerts noch ein paar Monate!
TheTeaser
An und für sich nichts neues nur nicht in der Form
http://de.wikipedia.org/w…dioisotopengenerator
Die Sowiets haben die dinger mit Strontium gefüllt und damit ganze Leuchttürme betrieben,
Und wenn man sie mit Plutonium füllt,sollte das reichen das das Haus die nächsten 300 Jahre mit Strohm versorgt wird.
Also in Zukunft wird beim Neubau gelich die Plutoniumbatterie mit eingelegt,und wenn die dann leer ist, ist’s dann sowiso wieder zeit sich ein neues Haus zu kaufen. :S
Holodrii
Der Autor scheint ein aktiver Kernkraftgegner zu sein … solche Kleinkraftwerke wurden bereits in den 70iger Jahren (auch) in der Schweiz entwickelt. So war geplant, eines in der Ostschweiz (Gossau) in Betrieb zu nehmen.
Leider muss man allerdings warten, bis der Oekoglaube verschwindet, bis man diese Dinger in Betrieb nehmen kann. Wir können uns nur freuen, wenn Ihr Linken mal andere Probleme habt …
TheTeaser
Ich glaube kaum,dassolche dinger überhaupt jehmals für ein grosses massen Publikum verfügbar und erschwinlich sien werden.
Gerade jetzt,in einer zeit, wo das wort schmutzige Bombe zum allgemeinen Sprachgebrauch der durchnitsbevölkerung gehört,wird wohl jeder der sowas ernsthaft öffengtlich proppagiert,eher glich nidergeknüppelt um zum schweigen gebracht.
nich auszudenken wie der alltag so ausehen würde wenn missgünstige zeitgenossen einfach schnell mal ihren raktor und den dazugehörigen brennstoff im do it yourself center um die ecke kaufen könnten,oder lediglich in nachbar^s garten den selben ausbudeln müssten,um das ganze dann mittels düngemittelbombe auf dem dorfplatz neben dem kindergarten zu pulverisieren.
fwinterb
Also ich muss ganz ehrlich sagen: Ökoglaube und Energiekriese hin oder her. – Aber ich ganz persönlich möchte einfach nicht, dass mein Nachbar sein eigenes Atomkraftwerk im Garten betreibt – egal wie gross es ist. Die grossen sollen auch absolut sicher sein und dennoch passiert immer wieder mal was. – Heute zertrennen Bagger nur versehentlich mal Telefonkabel oder ein Wasserrohr. – Ich möchte nicht, dass ich zukünftig Angst haben muss, dass Sie in Nachbars Garten eine Kernschmelze auslösen…
Jo
Geil, ich will 2 (eines als Reserve, falls sich das andere nach China brennt)!