Digital Pfanne:
Perfekte Gartemperatur dank Thermometer
Diese Pfanne kann hilflosen Köchen auf die Sprünge helfen. Die perfekte Gartemperatur wird mittels eines Thermometers angezeigt.
Zwei Wörter, die man jetzt so spontan auch nicht miteinander in Verbindung gebracht hätte: digital und Bratpfanne. Aber die Erfindung macht durchaus Sinn. In seinem Buch “Der Pendant in der Küche” regt sich Julian Barnes zu Recht darüber auf, dass die Zutatenangaben in fast allen Kochbücher ganz schön schlampig sind. Was heißt ein gestrichener Teelöffel, wenn man zwei unterschiedlich große Teelöffel hat? Und wie geht man mit der Erklärung “Lassen sie die Pfanne heiß werden” um? Wie heiß, soll heiß sein? Heiß? Glühend? Zumindest in dem Punkt hilft jetzt eine neue Pfanne:
Die hat ein eingebautes Thermometer, das einem anzeigt, wie heiß die Pfanne gerade in der Mitte ist. So muss man nicht mehr irgendwie mit der Hand drüber wedeln, oder mal ein Fleischstück ins Öl tunken, um rauszubekommen, ob Pfanne und Herd sich dazu bequemt haben, sich endlich mal innerhalb eines brauchbaren Temperaturrahmens einzufinden. Ein Blick auf das hoffentlich wasserdichte Thermometer soll da in Zukunft reichen, zu mal man in auch noch verschiedene Gerichte voreinstellen kann.
Das ist schon mal gut, jetzt müssen nur noch sofort alle Kochbücher dieser Welt so umgeschrieben werden, dass da “…erwärmen sie die Pfanne auf 134.5 Grad steht”. Erhältlich bei Think Geek für 50 Dollar.














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Fehlt nur noch,dass sich die pfanne über wLan/Bluetooth mit dem Kochherd verbindet und soo die hitze auf der programierten temperatur zu halten,und dann ebenfalls per wPan mit dem pc oder dem handy komuniziert und einem mitteilt wann man das essen,nach der auf das gewicht dicke und art des gargut abgestimmt computerberechneten zeit wenden muss nach wenden muss. so brennt dann nichts mehr an :D
In fast allen Kochbüchern ist definiert, was unter einem «Teelöffel», usw. zu verstehen ist – üblicherweise auf einer der ersten paar Seiten … und wer zum Braten eine Temperaturangabe benötigt, sollte besser direkt bei Burger King oder so «einkaufen» gehen – dort ist das Stück Fleisch schön normiert, in der Bratpfanne hingegen nicht, ergo sind Temperatur, Bratzeit, usw. sowieso jeweils anzupassen.
@Don Dahlmann: Wie wär’s mit einem Kochkurs für Anfänger? Allenfalls auch geeignet als TRM-Event für Blogwerk! ;-)
@mds: Oh, ich kann kochen, aber hier gehts ums Gadget nicht um Kochkünste :)
Empfehle Ihnen trotzdem mal das Buch von Julian Barnes zu lesen. Ist wirklich höchst amüsant.
ja dann sollte mann doch dem kochherd noch gleich eine wage in die herdplatte mit einbauen,die die nötigten funktionen wie brutto,netto und tara beherscht. so dass sich der kochherd dann bei dir meldet wann das die im kochbuch angegebene prise salz aufs microgramm genau erreicht ist.-wass ja dann vorraussetzt das der kochherd das rezept,das due zubereitestkennt,damit er weiss was du gerade in die pfanne hausst.
dies am besten damit das ein display in dem kochfeld eingelassen ist oder zumindest in der küche montiert ist , das dir das rezept anzeigt.
und ich binn mir sicher Michael Knight und sein Kit würden darüber vor neid erblassen :D
Was hilft das Digital-Thermometer, wenn es dann doch eine Teflon-beschichtete Pfanne ist? Für Steaks, wo die die Temperatur wichtig wäre, ist sie damit eher ungeeignet. Da lobe ich mir meine alte Pfanne aus Gusseisen!