Cinemassive OmegaPlex:
Mehr Auflösung gefällig?

Das Cinemassive OmegaPlex hält mit seiner Auflösung von 7,860 x 3,600 Pixeln, was der Name verspricht.

Man kann ja nie genug Platz auf dem Desktop haben. Ich habe mittlerweile zwei Bildschirme angeschlossen, damit ich ein Teil meiner Internetaktivitäten auslagern kann. Leider kann man nur über Umwege beide Displays nutzen, wenn man spielen möchte. Das Cinemassive OmegaPlex erweitert den Horizont nicht um einen, sondern gleich um elf weitere Displays, die man alle gleichzeitig ansprechen kann. Video nach dem Klick:

Auf gleich zwölf 24″ Displays kann man sich seinen Desktop, das Internet oder Videos anschauen. Insgesamt verfügt die gesamte Anlage über eine Auflösung von 7,860 x 3,600 Pixeln und hat rund 27 Millionen aktive Pixel. Die gesamte Displayfront ist zwei Meter breit und 110 cm hoch und hat damit Schrankwandformat. Damit man auch alle Displays gleichzeitig ansteuern kann, gibt es die dazu passende Software natürlich dazu. Wenn man dann auch noch 12 DVI Anschlüsse irgendwo findet, kann der Spaß los gehen.

Ach – das habe ich vergessen – kaufen muss man sich das ja alles auch noch. Die gesamte Anlage kostet 12,995 Dollar, was ein kleines Hinderniss darstellen könnte. Aber gedacht ist die Displaywand auch eher für Ausstellungen und Messen.

Es gibt bei Cinemassiv allerdings auch noch kleinere Displaykombinationen, die dann nicht so viel kosten.

Via Engadget

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4 Kommentare

  1. ppgg
    schrieb am 26. Oktober 2008 um 12:05 Uhr (#)

    Hm, vielleicht habe ich was an den Augen oder kann nicht mehr zählen, aber ich sehe da oben 12 Displays, nicht neun…

  2. Kampfsport
    schrieb am 26. Oktober 2008 um 13:33 Uhr (#)

    Die schwarzen Streifen stören aber ein bisschen….

  3. TheTeaser
    schrieb am 26. Oktober 2008 um 17:52 Uhr (#)

    Ist ein alter Hut
    Die Steuerungssoftware meiner alten nVidia Grafikkarte die ich mir 2001 gekauft hatte (gForce mx 440) hatte die Einzelmonitoransteuerung schon mit drauf.
    Leider fehlt mir bis heute das geld für die nötige hardware. Eine VGA/Hmdi splitter/router mit den nötig Monitoranschlüssen und die TFT-Module.
    Umd wenn mann den schon sowas macht dan kauft man keine fertigen Monitore sondern nur die TFT-Panels (oder baut die aus alten Monitoren aus) die haben dam maximum 0.5-1mm Rand und wenn mann die dann Bünndig anneinander montiert,sieht das dann auch nicht so Fensterhaft aus sondern vermittelt dem Auge wenn die Entfernung stimmt den Eindruck,es handle sich um ein enziges grosses Display.

    Billiger ist:
    Man baut mann einfach den TFT-Display aus einem alten monitor aus, entfernt die Rückbeleutung und legt das TFT auf einen Hellraum Projektor mit mindesten 400 Lumen dann hatt man dann auch eine grooooosen Bildschirm.
    (nicht vergessen zwischen Projektor Glasplatte und TFT eine abstand von ca.3 Millimeter zu lassen und einen Ventilator drannkleben der die dazwischeliegende luft austauscht.-sonst gibts Hitzeschaden am TFT)

  4. Schreibt hier auf dem Blog Don Dahlmann
    schrieb am 26. Oktober 2008 um 19:03 Uhr (#)

    @ppgg: Das stimmt auffallend. Ich hatte erst ein Bild einer anderer Konfiguration und den Text nicht mehr verändert. Ich habe es korrigiert.

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