Spy Pass Card Micro Camera:
Unsichere Sicherheitskarte
Die Spy Pass Card Micro Camera ist eine Sicherheitskarte, in der sich eine winzige Kamera versteckt.
Wirtschaftsspionage gehört angeblich zu den Sparten, mit denen sich die Geheimdienste der Welt nach dem Terrorismus am häufigsten beschäftigen. Offenbar wird in dem Berich kopiert, geklaut und fotografiert, was nicht niet- und nagelfest ist. Die hier gezeigte Sicherheitskarte macht dass Leben der Spionageabwehr aber nur auf den ersten Blick schwerer:
In der winzigen Karte ist eine kleine Kamera eingebaut, die wirklich nur zu sehen ist, wenn man sehr genau hinschaut. Die Kamera kann nicht nur Bewegtbilder mit einer Auflösung von 352 x 288 Pixeln aufnehmen, sondern auch Standbilder schießen, die immerhin 1280 x 1024 groß sind. Darauf kann man dann schon ein paar Details erkennen. Gespeichert wird das alles auf einem eingebauten 4GB Speicher, den man mittels eines USB-Anschlusses auslesen kann. Das Design der Karte sieht schon so aus, als habe man eine “offizielle” Sicherheitskarte um den Hals hängen.
Soweit, so gut überlegt und umgesetzt. Doch irgendwie hat die Sache ein Haken. Denn wenn ich mich recht an meine letzten Besuche in einem Hochsicherheitstrakt erinnere, dann bekommt man da einen eigene Karte und wenn man dann noch eine zusätzliche um den Hals hängen hat, dürfte das die Aufmerksamkeit erst recht erhöhen. Wer es demnächst in einem Sicherheits-Labor seiner Wahl ausprobieren möchte, der muss immerhin 174 Dollar bei Brando ausgeben.






















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Diese Karte gehört nun wirklich eher in die Spielzeugabteilung. In Sachen verdeckte Foto- und Videoaufnahmen gibt es schon länger weitaus fortgeschrittenere Geräte, die mit dem bloßen Augen praktisch nicht zu erkennen sind (z.B. Knopfkameras oder als Füller getarnte Kameras).