SureFlap:
Die totale Katzenüberwachung
SureFlap löst ein Problem, mit dem sich Katzenbesitzer seit Jahren rumplagen. Denn durch die Katzenklappe kommt nicht nur die eigene Katze, sondern auch die der Nachbarn.
Dabei werden die nicht ganz unumstrittenen RFID Chips eingesetzt. Die werden Katzen heutzutage nach der Geburt unter die Haut gesetzt, damit sie zum einen schneller wieder zu ihrem Besitzer finden, sollten sie abgehauen sein, und zum anderen sind sie damit bei Grenzübertritte eindeutig identifizierbar. Die SureFlap hat einen RIFD-Leser eingebaut, den man auf den Chip der Katze einstellen kann. Auch wer mehr als eine Katze hat, kann diese Tür nutzen, denn das Lesegerät kann bis 32 Katzen-Chips speichern.
So öffnet sich dann die Katzentür nur noch, wenn die eigene Katze rein möchte. Andere Katzen müssen leider draußen bleiben. Ein Preis für SureFlap war leider nicht raus zu bekommen.
Via Crave
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5 Kommentare zu diesem Artikel
1 Trackback
- Du kommst hier net rein! | alfred lohmann [reloaded]
(11. Oktober 2008 08:43)
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JaynDoe
Heißt das jetzt 32 verschiedene Codes für jeden Kunden oder 32 die gleichen für alle Kunden?
Grübel
the Don
also die Codes sind ja in der Katze drin, wenn ichs recht verstanden hab und man muss der Tür nur sagen, welche <= 32 Codes reindürfen.
Ich find das cool - ich glaub, ich brauch ne Katze! ;)
DC
.
rox
sowas ähnliches gibts doch schon seit jahren halt anstatt mit rfid mit nem normalen funk halsband … :/
Basti
Hab zwar keine Katze, aber ich find auch cool :-) Und warum der Katze nen doofes Funkhalsband umbinden wenn sie den “Key” schon dabei hat ;-)
schnief
Sureflap geht leider an den Anforderungen von uns Dosenöffnern (Katzenhaltern) vorbei. Was wir brauchen ist eine Gesichtserkennung und zwar nicht, ob die Katze lächelt, sondern ob sie wieder eine Maus apportiert, um sie angenagt aufs Kopfkissen zu legen…