SureFlap:
Die totale Katzenüberwachung

Don Dahlmann, 10. Oktober 2008 13:17 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

SureFlap löst ein Problem, mit dem sich Katzenbesitzer seit Jahren rumplagen. Denn durch die Katzenklappe kommt nicht nur die eigene Katze, sondern auch die der Nachbarn.

SureFlap lässt die Katze rein - aber nur die eigene

Katzentüren sind eine nette Erfindung. Die Katze kann in Ruhe draussen rumlaufen und dann wieder nach Hause kommen, wenn ihr danach ist. Die Türchen sind aber so klein, dass Einbrecher keine Chance haben, ausser sie sind sehr kleinwüchsig. Das Problem ist nur, dass auch die Katzen aus der Nachbarschaft durch die Klappe passen und sich am Futter bedienen. Bereits bisher gabs dagegen ein System mit Magnethalsbändern, die nur der eigenen Katze - oder denen der Nachbarn mit der gleichen tollen Katzentür - das Tor öffneten. SureFlap setzt jetzt auf moderne Technik, um dies zu verhindern:

Dabei werden die nicht ganz unumstrittenen RFID Chips eingesetzt. Die werden Katzen heutzutage nach der Geburt unter die Haut gesetzt, damit sie zum einen schneller wieder zu ihrem Besitzer finden, sollten sie abgehauen sein, und zum anderen sind sie damit bei Grenzübertritte eindeutig identifizierbar. Die SureFlap hat einen RIFD-Leser eingebaut, den man auf den Chip der Katze einstellen kann. Auch wer mehr als eine Katze hat, kann diese Tür nutzen, denn das Lesegerät kann bis 32 Katzen-Chips speichern.

So öffnet sich dann die Katzentür nur noch, wenn die eigene Katze rein möchte. Andere Katzen müssen leider draußen bleiben. Ein Preis für SureFlap war leider nicht raus zu bekommen.

SureFlap

Via Crave

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5 Kommentare zu diesem Artikel

  1. JaynDoe

    schrieb am 10. Oktober 2008 um 13:26 Uhr (#)

    Heißt das jetzt 32 verschiedene Codes für jeden Kunden oder 32 die gleichen für alle Kunden?
    Grübel

  2. the Don

    schrieb am 10. Oktober 2008 um 13:39 Uhr (#)

    also die Codes sind ja in der Katze drin, wenn ichs recht verstanden hab und man muss der Tür nur sagen, welche <= 32 Codes reindürfen.
    Ich find das cool - ich glaub, ich brauch ne Katze! ;)

    DC

    .

  3. rox

    schrieb am 10. Oktober 2008 um 15:50 Uhr (#)

    sowas ähnliches gibts doch schon seit jahren halt anstatt mit rfid mit nem normalen funk halsband … :/

  4. Basti

    schrieb am 10. Oktober 2008 um 20:19 Uhr (#)

    Hab zwar keine Katze, aber ich find auch cool :-) Und warum der Katze nen doofes Funkhalsband umbinden wenn sie den “Key” schon dabei hat ;-)

  5. schnief

    schrieb am 12. Oktober 2008 um 23:47 Uhr (#)

    Sureflap geht leider an den Anforderungen von uns Dosenöffnern (Katzenhaltern) vorbei. Was wir brauchen ist eine Gesichtserkennung und zwar nicht, ob die Katze lächelt, sondern ob sie wieder eine Maus apportiert, um sie angenagt aufs Kopfkissen zu legen…


1 Trackback

  1. Du kommst hier net rein! | alfred lohmann [reloaded]
    (11. Oktober 2008 08:43)

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