Test Xcase Wandregal für CD/DVD:
Bitte gut anschrauben!
Von wegen “Alles nur noch Downloads”: Die CDs und DVDs werden immer mehr, die Schränke immer voller. Wohin damit? An die Wand, in ein Regal. Das geht mit Ikea, das geht teuer – oder auch für weniger als 10 Cent pro Scheibe.
Es gibt so einige Ordnungssysteme für CDs und DVDs: “Selbstgebranntes” kommt vorzugsweise in Taschen mit Plastikhüllen oder Magazine, Gekauftes in Regale. Manches ist tückisch, so bleiben schon mal gerne Abstandshalter auf den CDs oder DVDs kleben oder wacklige Steckregale fallen in sich zusammen. Was ist von den Xcase-CD- und DVD-Wandregalen zu halten? Wir haben bei Pearl ein Muster bestellt.Nun, wer vorher nicht genau gelesen hat, guckt nachher dumm aus der Wäsche:
Es kommt ein Satz Alu-Röhrchen, die mit einer Scherenmechanik verbunden sind und eher nach Hasenkäfig als Regal aussehen. Um daraus ein Regal zu machen, muß man sie an der Wand verschrauben.
Also nichts für Leute mit zwei linken Händen – wer mit der Scherenmechanik herumspielt, zwickt sich schnell die Finger oder gar Zehen ein und wer nicht weiß, wie man einen Dübel in die Wand setzt, wird mit dem Regal keine Freude haben – ohne die Wandmontage ist es nicht funktionsfähig und fällt in sich zusammen.Es ist also Voraussetzung, daß man ein Plätzchen direkt an der Wand frei hat – mitten im Zimemr kann man das Xcase-Regal nicht aufstellen. Allerdings kann es dann auch später nicht umfallen – so man ordentlich gedübelt hat.
Es gibt für knapp 25 Euro eine Version für 290 DVDs und eine Version für 520 CDs.























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