T-Eye ADR 3000:
Unbestechlicher Zeuge

Sebastian Czub, 23. September 2008 09:20 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Mit dem T-Eye ADR 3000 gehört bei Autounfällen das Problem der Schuldzuweisung der Vergangenheit an. Wohl aber auch bei Raser-Vorfällen.

Ein wenig beängstigend - der T-Eye ADR 3000

Das T-Eye sieht alles. Ähnlich einer Blackbox im Flugzeug übernimmt der Digitalzeuge die “All-Round-Beweisführung”. Zwei 170-Grad-Kameras in VGA-Qualität, ein GPS Empfänger und ein Recorder, der die gesamte Fahrt mit 20 FPS aufzeichnet, gehören zum T-Eye dazu. Sobald es zu einem Zusammenstoß - egal ob mit Baum, Laterne, Reh oder PKW kommt, erkennt das Gerät den Aufprall via integriertem Beschleunigungssensor. Die letzten vier aufgezeichneten Minuten werden gesichert.

Wenn wir den Screenshots richtig folgen, werden nicht nur die Videoaufnahmen gesichert, sondern auch die durch GPS ermittelte Geschwindigkeit. Nun werde ich nur noch von dem PopUp “Map” mit ersichtlichem Google Maps Inhalt irritiert. Des Weiteren schreibt Red Ferret von einer gleichzeitigen Audioaufzeichnung im Innenraum des Fahrzeuges.

200809202323.jpg

Wer also auf Nummer sicher gehen will, kann sich jederzeit das T-Eye kaufen. Kostet schließlich “only” 299 Pfund, umgerechnet also knappe 400 Euro im Internet.

[via Red Ferret]

» Mehr lesen: Aufnahme (12), blackbox (2), Fortbewegung (125), GPS (27)

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2 Kommentare zu diesem Artikel

  1. Kampfsportler

    schrieb am 23. September 2008 um 10:51 Uhr (#)

    Also der Preis ist echt OK. Man bekommt ja hierfür schon echt Hi-Tech in seinen Wagen eingebaut. Überlegt mal was so ein Gerät sagen wir mal noch vor 10 oder 20 Jahren gekostet hätte.

  2. Thomas

    schrieb am 23. September 2008 um 12:24 Uhr (#)

    > Nun werde ich nur noch von dem PopUp ?Map? mit
    > ersichtlichem Google Maps Inhalt irritiert.
    Wieso? Der Screenshot scheint doch von der Auswertungssoftware auf dem PC zu stammen. Und da kann man doch die Position (dank online-Verbindung) mit Google Maps visualisieren…


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