Sony Ericsson G705:
Mittelklasse mit GPS
Das neue Sony Ericsson G705 soll in der Mittelklasse punkten. Mit WLAN und GPS könnte dies gelingen.
Während sich die Herstellern von Mobiltelefonen der Spitzenklasse um jedes neue Feature prügeln, sieht es in der Mittelklasse eher ruhig aus. Die Dichte an Handys, deren Preis zwischen 300 und 400 Euro liegt, ist hoch, und die Ausstattung variiert in Nuancen. Mal gibt es ein großes Display bei Samsung, mal legt Nokia mit einer besseren Kamera nach. Jetzt gestattet sich Sony Ericsson einen neuen Versuch in diesem Segment. Fernab der Walkman Handys will man nicht ganz so anspruchsvolle Businesskunden mit dem G705 ansprechen.
Denn nicht jeder Geschäftsmann möchte ein Telefon mit sich rumtragen, dessen Bedienungsanleitung knapp unterhalb des Seitenumfangs der “Herr der Ringe” Trilogie liegt. Und nicht jeder Kunde hat Lust, mehr als 600 Euro für ein Stück Technik auf den Tisch zu legen. Da soll das G705 ins Spiel kommen, das immerhin recht gut ausgestattet ist:
Ausgewählte Technische Informationen Sony Ericsson G705
- Telefon: GSM/GPRS/EDGE 850/900/1800/1900
- Daten: UMTS/HSDPA 2100
- Bildschirm: TFT 240 x 320 Pixel, 262144 Farben
- Kamera: 3,2 MP, Blitz, Geo Tagging
- Konnektivität: Bluetooth, WLAN, GPS
- Akkulaufzeit: Telefon: 4 Stunden, Video 2 Stunden
- Abmessungen: 95 x 47 x 14.3 mm (BHT)
- Gewicht: 98 gramm
Neben diesen Funktionen ist natürlich auch die Verbindung ins Internet wichtig. WLAN und UMTS sind da, aber Sony bietet leider nur den im Betriebssystem verankerten Browser Marke “Eigenkonstruktion” an. Der soll immerhin die gängigen Funktionen haben und volles Surf-Vergnügen ermöglichen. Da das Display über einen Lagesensor verfügt, kann man es auch kippen, so dass man über ein etwas breiteres Fenster verfügt.
Eine schöne Idee ist es, dass Handy RSS-Feed fähig zu machen. Dafür muss man nicht mal den Browser aufrufen. Ausgewählte Feeds werden auch auf dem Desktop angezeigt, so dass man jederzeit schnell informiert ist. Eine nützliche Sache, die aber auch bedeutet, dass das Handy permanent per UMTS ins Netz geht.
Klare Linie beim Design des Sony Ericsson G705
Das muss es auch, wenn man den GPS-Sender samt der mitgelieferten Navi-Software namens “Wayfinder Navigator” nutzen möchte. Das Kartenmaterial befindet sich unverständlicherweise nicht auf dem mitgelieferten 1GB Memorystick, sondern wird jeweils aus dem Netz abgerufen. Die ersten drei Monate ist die Nutzung von Wayfinder umsonst, danach kostet der Abruf der Karten 49 Euro im Jahr. Wer da keine Datenflatrate hat, wird sich am Ende des Monats schwer wundern.
Beim Design ist man der klaren Linie gefolgt, die bei Sony Ericsson schon länger anliegt. Man hat sich für einen Slider entschieden, was das Telefon schön kompakt macht. Ist das Telefon eingefahren, hat man ein sehr einfaches Handy mit einem großem Display. Die Tastatur gibt es in weiß oder schwarz, wobei mir die dunkle Variante besser gefällt.
Das Sony Ericsson G705 sieht von den äußeren Werten nicht schlecht aus und eignet sich bedingt als abgespecktes Business Handy. Zwei Sachen gefallen mir aber nicht: Zum einen die doch etwas magere 3.2 MP Kamera. Da hat Sony durchaus besseres auf Lager. Zum anderen die sehr kleinen Tasten, die aber bei allen Hersteller gerade in Mode sind. Mit einem Preis von 319 Euro liegt das Sony Ericsson G705 im unteren Bereich der Mittelklasse-Handys und ist ab Oktober im Handel.





























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AB WANN IST DAS SONY ERICSSON G705 ERHÄLTLICH??
WEISS DAS JEMAND??
WÜRDE MICH ÜBER EINE ANTWORT SEHR FREUEN
MFG JENNY
Dass das Kartenmaterial nicht auf der Speicherkarte ist ist gar nicht unverständlich. Es ist ein “offboard” navigation:
sogar die Routenberechnung wird durch zentralen Server übernommen. Das Handy alleine wäre dafür zu schwach. Vorteile: Handy kann einfach und billig bleiben, Kartenmaterial und Routenalgorhythmus ist immer auf dem neusten stand, spart Platz auf MemoryStick. Man braucht nur Datenpaket (5 € für 30 MB wird schon reichen).
zu Browser: Opera mobile kann nachinstalliert werden
zu Navisoftware: Skobbler kostenlos installieren statt Wayfinder Trial.
@Jenny
Bist du blond oder Analphabetin da steht doch Oktober.
Grinse Gruß
Viele regen sich ja darüber auf, dass die Karten aus dem Internet gezogen werden müssen. Das geht auch anders. Man kann sich mit der PC-Software des Wayfinder Navigator die Karten gratis aus dem Internet holen und aufs Handy laden. Somit wid es überflüssig, für die Navigation Internetkosten zu bezahlen.
lg
Erfahrungsbericht und Bewertung des Sony Ericsson G705:
Ich besitze das schicke Sony Ericsson G705 jetzt knapp drei Monate und möchte meine Erfahrungen gerne anderen zur Verfügung stellen.
Pros:
- solide verarbeitet
- schickes Design
- recht gutes Display
- Slide-Mechanik zuverlässig und stabil
- Extended Bluetooth (mehrere gleichzeitige Kopplungen möglich)
- Schöne Darstellung von Newsfeeds
Cons:
- Unvollständige und mangelhafte Anleitung
- Support unbrauchbar und inkompetent
- Unkontrollierte Internet-Einwahl/Datenverbindung
- Synchronisierungsfunktion/ActiveSycn funktioniert nicht
- Fehlerhafte Telefonkonferenzfunktion
- Sprachqualität mäßig
- Inegrierter Lautsprecher schlecht (Freisprechen unmöglich)
- Versilberungen/Lack an Knöpfen blättert ab
- Tastatur hakelig, mangelhafte Ergonomie
- keine vollständige Unterstützung für Freisprecheinrichtung (SE HCB 150)
- langsamer Prozessor, Navigation hakelig
- Systemabstürze und langsamer Reboot
- schlecht errreichbarer Flight Mode
- Dockingstation/Ladegerät-Verbindung (CDS-75) hakelig/widerspenstig
- Energiespareinstellungen lassen sich nicht anpassen
- Wayfinder Navi-Software ist nur 30 Tage Testversion
- unbrauchbare Kamera (kein Blitz, miese Aufnahmequalität)
- mäßiger Browser
- langsame und unzuverlässige automatische Bildschirm-Kippfunktion
- integierte Medienunterstützung unzureichend
Um es kurz zu machen, ich kann dieses Telefon niemandem empfehlen. Weder privaten Anwendern, noch professionellen. Durch die angefressen aussehenden Bedienelemente (Lack blättert ab) entspricht das G705 keinen ästethischen Anforderungen. Durch fehlerhafte Kommunikationsfunktionen (keine Telefon-Konferenz, kein ActiveSync) ist es für geschäftliche Nutzung ungeeignet. Die miese Kamera, der mittelmäßige Browser und der schwache Prozessor runden das schlechte Gesamtbild ab.
Im Detail:
Da die positiven Eigenschaften selbsterklärend sind werde ich nicht näher auf sie eingehen. Manche der gelisteten negativen Eigenschaften bedürfen aber der näheren Erklärung.
Der Flight Mode ist unzugänglich, da man ihn nur erreichen kann, wenn man das Telefon neu startet. Wer viel fliegt, wird das Telefon schon allein dafür nicht mögen.
Die Anleitung spottet jeder Beschreibung. Zwar liegt sie in allen erdenklichen Sprachen vor, aber wer braucht das schon? Wichtiger ist die Tatsache, dass weder die im Telefon angezeigten Symbole erklärt werden, noch diese selbsterklärend sind. Man kann oft nur raten und ist verunsichert, ob nicht gerade etwas ausgeführt wird, das man nicht möchte. Grundlegende Funktionen sind nur oberflächlich beschrieben, wenn man auf ernsthafte Probleme stößt, findet man in der Anleitung keine Hilfe. Der Sony Ericsson Support ist da allerdings auch nicht besser. Man bekommt nichtssagende Pauschal-Antworten im Stile von “schauen sie auf der Website nach” oder “laden sie die neueste Systemsoftware herunter” (weder ist die Support Website ausführlich/hilfreich, noch gibt es bisher neue Systemsoftware). Wer Probleme mit dem Sony Ericsson G705 hat, ist auf sich allein gestellt.
Wer mit dem Telefon RSS Feeds/News abonniert, wird sein blaues Wunder erleben, denn eine Beschränkung auf “lokale Verbindungen” wie das eigene WLAN, wird zwar angeboten, sie funktioniert aber nicht, sodass ununterbrochen Kosten für Internet-Einwahl/Datenverbindung anfallen. Bei 5 abonnierten Feeds waren das bei mir innerhalb von zwei Monaten immerhin über 300 Euro!
Auch zum Thema News-Feeds passend ist die nicht anpassbare Energiespareinstellung. Der Screen verdunkelt sich nach 20 Sekunden und dann ist es mit dem Lesen vorbei, es sei denn man drückt eine Taste um das Telefon zu reanimieren.
Active Sync ließ sich bei meinem G705 nicht dazu bewegen den Dienst aufzunehmen. Ich benutzte früher das Sony Ericsson P1i, bei dem es nach anfänglichem Softwareupdate mit den selben Einstellungen wie jetzt im G705 problemlos funktioniert hat. Auch hier keine Hilfe vom Sony Ericsson Support. Und nach drei Monaten immer noch kein Software-Update, das einige der “Kinderkrankheiten” beseitigen würde.
Die Funktion Telefonkonferenzen zu führen wird zwar angeboten, sie funktioniert aber nicht. Es lassen sich zwar gleichzeitig verschiedene Gespärchspartner anwählen, aber leider lassen sich die Verbingungspartner dann nicht zu einer Konferenz zusammenschalten.
Die Freisprecheinrichtung habe ich angeschaft, da der integrierte Lautsprecher des G705 mangelhaft ist. Er ist leise und scheppert. Man versteht den Gesprächspartner nur schlecht. Leider arbeitet das Sony Ericsson G705 aber auch nicht problemlos mit der Freisprecheinrichtung HCB 150 zusammen. Zwar klappt das Paaren/Verbinden problemlos, aber Anrufe können nicht von der Freisprecheinrichtung aus gestartet werden oder angenommen werden, da ansonsten der Ton automatisch auf das Telefon übertragen wird. Das führt die Notwendigkeit und eigentliche Funktion der Freisprecheinrichtung ad absurdum.
Insgesamt reagiert das Sony Ericsson G705 zu langsam, was wohl auf den schwachen Prozessor oder eine mangelhaft programmierte Systemsoftware zurückzuführen ist. Wer sich als kleines Add-On eine Ladestation (z.B. CDS-75) leistet, wird nicht allzuviel Freude an ihr haben, denn das Telefon wird seitlich in die Kontakte der Ladestation gesteckt und lässt sich nicht leicht herauslösen. Steht das G705 in der Ladestation, kann das Annehmen von Anrufen zur Geduldsprobe werden, da man das Telefon aufgrund der idiotisch angebrachten Steckverbindung einfach nicht rasch genug aus der Ladestation herausnehmen kann.
Im Vergleich zu P1i, das schon kein wirkliches Highlight war aber schon über zwei Jahre auf dem Markt ist, schneidet das Sony Ericsson G705 schlecht ab.
Zusammenfassung:
Nach nur drei Monaten Nutzung hat sich eine Mängelliste von erheblicher Länge ergeben. Wenn es nur kleinere Unschönheiten wäre, könnte man trotzdem noch ein Auge zudrücken, aber es fallen erhebliche Kosten an (auf’s Jahr summiert/antizipiert 1200.- Euro) und wichtige Funktionen wie ActiveSync, Konferenzen, Freisprechen sind unbrauchbar.
Das Sony Ericsson G705 bekommt von mir eine schlechte Bewertung. Ich habe in den letzten drei Monaten sehr schlechte Erfahrungen mit dem G705 und dem Sony Ericsson Support gemacht.
Dieses Telefon ist die materialisierte leere Versprechung! Ich rate dringend vom Kauf ab!
Erfahrungsbericht und Bewertung des Sony Ericsson G705:
Schickes Design, tolle Features, nichts funktioniert, schlechter Support.
Ich besitze das schicke Sony Ericsson G705 jetzt knapp drei Monate und möchte meine Erfahrungen gerne anderen zur Verfügung stellen.
Pros:
- solide verarbeitet
- schickes Design
- recht gutes Display
- Slide-Mechanik zuverlässig und stabil
- Extended Bluetooth (mehrere gleichzeitige Kopplungen möglich)
- Schöne Darstellung von Newsfeeds
Cons:
- Unvollständige und mangelhafte Anleitung
- Support unbrauchbar und inkompetent
- Unkontrollierte Internet-Einwahl/Datenverbindung
- Synchronisierungsfunktion/ActiveSycn funktioniert nicht
- Fehlerhafte Telefonkonferenzfunktion
- Sprachqualität mäßig
- Inegrierter Lautsprecher schlecht (Freisprechen unmöglich)
- Versilberungen/Lack an Knöpfen blättert ab
- Tastatur hakelig, mangelhafte Ergonomie
- keine vollständige Unterstützung für Freisprecheinrichtung (SE HCB 150)
- langsamer Prozessor, Navigation hakelig
- Systemabstürze und langsamer Reboot
- schlecht errreichbarer Flight Mode
- Dockingstation/Ladegerät-Verbindung (CDS-75) hakelig/widerspenstig
- Energiespareinstellungen lassen sich nicht anpassen
- Wayfinder Navi-Software ist nur 30 Tage Testversion
- unbrauchbare Kamera (kein Blitz, miese Aufnahmequalität)
- mäßiger Browser
- langsame und unzuverlässige automatische Bildschirm-Kippfunktion
- integierte Medienunterstützung unzureichend
Um es kurz zu machen, ich kann dieses Telefon niemandem empfehlen. Weder privaten Anwendern, noch professionellen. Durch die angefressen aussehenden Bedienelemente (Lack blättert ab) entspricht das G705 keinen ästethischen Anforderungen. Durch fehlerhafte Kommunikationsfunktionen (keine Telefon-Konferenz, kein ActiveSync) ist es für geschäftliche Nutzung ungeeignet. Die miese Kamera, der mittelmäßige Browser und der schwache Prozessor runden das schlechte Gesamtbild ab.
Im Detail:
Da die positiven Eigenschaften selbsterklärend sind werde ich nicht näher auf sie eingehen. Manche der gelisteten negativen Eigenschaften bedürfen aber der näheren Erklärung.
Der Flight Mode ist unzugänglich, da man ihn nur erreichen kann, wenn man das Telefon neu startet. Wer viel fliegt, wird das Telefon schon allein dafür nicht mögen.
Die Anleitung spottet jeder Beschreibung. Zwar liegt sie in allen erdenklichen Sprachen vor, aber wer braucht das schon? Wichtiger ist die Tatsache, dass weder die im Telefon angezeigten Symbole erklärt werden, noch diese selbsterklärend sind. Man kann oft nur raten und ist verunsichert, ob nicht gerade etwas ausgeführt wird, das man nicht möchte. Grundlegende Funktionen sind nur oberflächlich beschrieben, wenn man auf ernsthafte Probleme stößt, findet man in der Anleitung keine Hilfe. Der Sony Ericsson Support ist da allerdings auch nicht besser. Man bekommt nichtssagende Pauschal-Antworten im Stile von “schauen sie auf der Website nach” oder “laden sie die neueste Systemsoftware herunter” (weder ist die Support Website ausführlich/hilfreich, noch gibt es bisher neue Systemsoftware). Wer Probleme mit dem Sony Ericsson G705 hat, ist auf sich allein gestellt.
Wer mit dem Telefon RSS Feeds/News abonniert, wird sein blaues Wunder erleben, denn eine Beschränkung auf “lokale Verbindungen” wie das eigene WLAN, wird zwar angeboten, sie funktioniert aber nicht, sodass ununterbrochen Kosten für Internet-Einwahl/Datenverbindung anfallen. Bei 5 abonnierten Feeds waren das bei mir innerhalb von zwei Monaten immerhin über 300 Euro!
Auch zum Thema News-Feeds passend ist die nicht anpassbare Energiespareinstellung. Der Screen verdunkelt sich nach 20 Sekunden und dann ist es mit dem Lesen vorbei, es sei denn man drückt eine Taste um das Telefon zu reanimieren.
Active Sync ließ sich bei meinem G705 nicht dazu bewegen den Dienst aufzunehmen. Ich benutzte früher das Sony Ericsson P1i, bei dem es nach anfänglichem Softwareupdate mit den selben Einstellungen wie jetzt im G705 problemlos funktioniert hat. Auch hier keine Hilfe vom Sony Ericsson Support. Und nach drei Monaten immer noch kein Software-Update, das einige der “Kinderkrankheiten” beseitigen würde.
Die Funktion Telefonkonferenzen zu führen wird zwar angeboten, sie funktioniert aber nicht. Es lassen sich zwar gleichzeitig verschiedene Gespärchspartner anwählen, aber leider lassen sich die Verbingungspartner dann nicht zu einer Konferenz zusammenschalten.
Die Freisprecheinrichtung habe ich angeschaft, da der integrierte Lautsprecher des G705 mangelhaft ist. Er ist leise und scheppert. Man versteht den Gesprächspartner nur schlecht. Leider arbeitet das Sony Ericsson G705 aber auch nicht problemlos mit der Freisprecheinrichtung HCB 150 zusammen. Zwar klappt das Paaren/Verbinden problemlos, aber Anrufe können nicht von der Freisprecheinrichtung aus gestartet werden oder angenommen werden, da ansonsten der Ton automatisch auf das Telefon übertragen wird. Das führt die Notwendigkeit und eigentliche Funktion der Freisprecheinrichtung ad absurdum.
Insgesamt reagiert das Sony Ericsson G705 zu langsam, was wohl auf den schwachen Prozessor oder eine mangelhaft programmierte Systemsoftware zurückzuführen ist. Wer sich als kleines Add-On eine Ladestation (z.B. CDS-75) leistet, wird nicht allzuviel Freude an ihr haben, denn das Telefon wird seitlich in die Kontakte der Ladestation gesteckt und lässt sich nicht leicht herauslösen. Steht das G705 in der Ladestation, kann das Annehmen von Anrufen zur Geduldsprobe werden, da man das Telefon aufgrund der idiotisch angebrachten Steckverbindung einfach nicht rasch genug aus der Ladestation herausnehmen kann.
Im Vergleich zu P1i, das schon kein wirkliches Highlight war aber schon über zwei Jahre auf dem Markt ist, schneidet das Sony Ericsson G705 schlecht ab.
Zusammenfassung:
Nach nur drei Monaten Nutzung hat sich eine Mängelliste von erheblicher Länge ergeben. Wenn es nur kleinere Unschönheiten wäre, könnte man trotzdem noch ein Auge zudrücken, aber es fallen erhebliche Kosten an (auf’s Jahr summiert/antizipiert 1200.- Euro) und wichtige Funktionen wie ActiveSync, Konferenzen, Freisprechen sind unbrauchbar.
Das Sony Ericsson G705 bekommt von mir eine schlechte Bewertung. Ich habe in den letzten drei Monaten sehr schlechte Erfahrungen mit dem G705 und dem Sony Ericsson Support gemacht.
Dieses Telefon ist die materialisierte leere Versprechung! Ich rate dringend vom Kauf ab!