Video-Tuning:
Fotos verbessern Videoqualität
Ist das Video verwackelt, unscharf oder unterbelichtet, gab es bisher kaum Rettung, oder sie war sehr, sehr teuer.
Studenten der University of Washington haben eine Methode entwickelt, statische Szenen in Videos durch die Verrechnung von Standbildern dramatisch zu verbessern:
Die studentischen Algorithmen benötigen dafür zunächst eine Video-Szene. Ausgehend davon werden am gleichen Ort aufgenommene Standbilder in das Original-Video hereingerechnet und dadurch unter anderem Dynamikumfang und Details dramatisch verstärkt.
Weiterhin lassen sich ausgebrannte und unterbelichtete Stellen partiell verbessern. Sogar einzelne, einfache Bildelemente lassen sich nahezu nahtlos aus den Szenen herausrechnen. Um eine Vorstellung davon zu bekommen, was das Programm leistet und wie die Ergebnisse konkret aussehen, schaut euch am besten dieses Video an:
Using Photographs to Enhance Videos of a Static Scene from pro on Vimeo.
Via UPLOAD
» Mehr lesen: Licht (18), Rettung (2), Video (194)
» Weitere Artikel der Kategorie "Heimelektronik" lesen
» Nächster Artikel: LG6000 Scarlet TV im Test: Klavierlack-edel-Glotze
» Älterer Artikel: Rogue Watch: Es ist genau zwei Klotz ein Strich
» Drucken
» Merken/E-Mail

neuerdings.com
medienlese.com
imgriff.com
fokussiert.com
netzwertig.com












Beiträge per RSS
blogwerk.com
0 Kommentare zu diesem Artikel
1 Trackback
» Trackbacks anzeigen
(29. August 2008 08:01)
Einen Kommentar schreiben