LG6000 Scarlet TV im Test:
Klavierlack-edel-Glotze
LG lanciert mit “Scarlet” ein TV-Gerät mit extravagantem Design und edler Klavierlack-Optik. Wir haben das Gerät getestet.
Doch ich habe auch noch positives zu vermelden – die Idee, ein “Quick Menu” einzubauen, welches Zugriff auf die wichtigsten Features, wie eben z.B. Bildformat oder auch Zweikanalton bietet, finde ich äusserst gelungen.Und unter dem Strich? Der LG6000 ist ein schöner TV in einer überzeugenden Optik. Hat man ein modern eingerichtetes und genügend luftiges Wohnzimmer, macht der Scarlet dort sicher eine gute Figur, ansonsten wirkt er aber wohl zu massig. Die langsame Zapperei trübt den Sehspass – vor allem, wenn man sich den Preis anschaut.
Der LG Scarlet kostet, je nachdem, wo man ihn bestellt, zwischen ?1100 und ?1600.























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Toller Artikel! Eine Frage hätte ich noch. ;-) Wie kann man bei solchen Meinungsführerprojekten mitmachen?
Na ein besseres Bild als Philips ist ja kein Kunststück. Deren “Bildverbesserung” ist ja grausam, alles ist besser als das.
Und “ich brauche kein Dutzend HDMI-Anschlüsse” – welcher Fernseher hat bitte ein Dutzend HDMI-Anschlüsse? Die meisten haben nur einen, maximal zwei, und das ist zuwenig.
@Peter: in diesem konkreten Fall hilft es wohl, wenn man Autor bei neuerdings.com ist ;-) Aber ansonsten habe ich keine Ahnung, wie diese Leute ausgewählt werden. Irgendwie muss man wohl schon “medial präsent” sein, nehme ich an.
@Axel: Philips hat vielleicht allgemein einen schlechten Ruf was die Bildqualität angeht, aber was ich jetzt hier an der IFA gesehen habe, ist schon beeindruckend. Und das mit dem Dutzend HDMI-Anschlüsse war sarkastisch gemeint – sorry, wenns nicht so rüberkam.