QFO:
Fliegende Wundertassen
Mit QFOs leuchtet ein neuer Styroporklotz am Firmament der fernsteuerbaren Winzspielzeuge.
Die Website des QFO allein ist einen Besuch wert – nicht nur wegen der drolligen Google-Übersetzung aus dem Japanischen (japanisch-englisch beherrscht Google inzwischen, nebenbei gesagt, verblüffend gut). Die im Stil eines wissenschaftlichen Blogs aufgemachte Site erzählt die Geschichte des verschwundenen QFO-Forschers James Peterson – inklusive Video aus seiner Kamera:
Etwas schwieriger wird’s, wenn man die fliegende Mini-Untertasse kaufen möchte. Es handelt sich um kleine StyroporKreuze mit RC-Controller und einem unten angebrachten Propeller, die bis zu vier Minuten in alle Himmelsrichtungen fliegen können und dabei um die Hochachse rotieren:
Das lässt sie aussehen wie die berühmt- berüchtigten fliegenden Untertassen aus den Sechziger Jahren und verdeutlicht, wie einfach es heute wäre, einen Science-Fiction-Film der vorvorletzten Generation nachzudrehen.
Das QFO kostet in japan umgerechnet rund 22 Euro und ist via Amazon erhältlich – ob nach Europa geliefert wird, ist zu bezweifeln. Ausserdem müsste man für einen wirksamen Film wohl einen ganzen Schwarm der QFO beschaffen.
Ungefähr das haben die Designer der im Blog-Stil aufgemachten Werbesite für QFO getan. In Youtube-Qualität sieht’s natürlich nicht ganz so cool aus. Aber es wirkt.
[Via Technabob]
















Artikel per RSS
Diesen Artikel kommentieren