QFO:
Fliegende Wundertassen

Peter Sennhauser, 20. August 2008 13:03 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Mit QFOs leuchtet ein neuer Styroporklotz am Firmament der fernsteuerbaren Winzspielzeuge.

Die Website des QFO allein ist einen Besuch wert - nicht nur wegen der drolligen Google-Übersetzung aus dem Japanischen (japanisch-englisch beherrscht Google inzwischen, nebenbei gesagt, verblüffend gut). Die im Stil eines wissenschaftlichen Blogs aufgemachte Site erzählt die Geschichte des verschwundenen QFO-Forschers James Peterson - inklusive Video aus seiner Kamera:

Etwas schwieriger wird’s, wenn man die fliegende Mini-Untertasse kaufen möchte. Es handelt sich um kleine StyroporKreuze mit RC-Controller und einem unten angebrachten Propeller, die bis zu vier Minuten in alle Himmelsrichtungen fliegen können und dabei um die Hochachse rotieren:

Das lässt sie aussehen wie die berühmt- berüchtigten fliegenden Untertassen aus den Sechziger Jahren und verdeutlicht, wie einfach es heute wäre, einen Science-Fiction-Film der vorvorletzten Generation nachzudrehen.

Das QFO kostet in japan umgerechnet rund 22 Euro und ist via Amazon erhältlich - ob nach Europa geliefert wird, ist zu bezweifeln. Ausserdem müsste man für einen wirksamen Film wohl einen ganzen Schwarm der QFO beschaffen.

Ungefähr das haben die Designer der im Blog-Stil aufgemachten Werbesite für QFO getan. In Youtube-Qualität sieht’s natürlich nicht ganz so cool aus. Aber es wirkt.

[Via Technabob]

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