iPhone:
Grossbestellung von HSBC
Gleich 200.000 iPhones will die internationale HSBC-Bank bestellen, um die Mitarbeiter damit auszurüsten.
In der Chefetage der HSBC-Bank scheint man dem iPhone sehr zugeneigt zu sein. Denn man erwägt firmenintern die iPhones als neuen technologischen Standard, anstatt der BlackBerrys, einzusetzen. Momentan prüft man die Anforderungen und die technische Ausstattung des iPhones. Doch ein bisschen Angeberei ist auch dabei, wenn sie behaupten: Es könnte die größte Bestellung iPhone sein, die es je gegeben hat.
Für Apple wichtige News, denn die Bank ist nicht der erste Großkunde, der an einer Bestellung dran ist. Erst kürzlich gab auch der Springer Verlag bekannt, dass man in großem Stil auf Apple umsteigen wird.
Apple soll im aktuellen Quartal gemäß Analysten knapp 5 Millionen iPhones verkaufen. Um die Relationen zu wahren: Nokia hat im letzten Quartal weltweit 122 Millionen Mobile Geräte verkauft. Der Gesamtmarkt soll damals 303 Millionen umfasst haben.
Dem gesamten Hype rund um das iPhone zum Trotz will jetzt eine Deutsche Marktforschungsagentur in einer repräsentativen Umfrage festgestellt haben, dass zwar über 50 Prozent der Deutschen das iPhone kennen, aber nur 1.4 Prozent eins wollen – und 75% schließen den iPhone Kauf aus, namentlich wegen der Tarifbindung.
















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röne
apple verkauft die 5 millionen stk. aber nur mit einem einzigen model und ist zudem relativ neu auf dem markt. nokia hat wohl dutzende von modellen und ist schon ewig auf dem markt.
robert
Angestellte Entlassen, Heuschrecken verhalten, Pleiten an der Börse und dazu noch iPhones… ist das ne negativ Nachricht?
gast
ich würd mir auch ein kaufen, wenn ich nicht an dern Tarif gebunden wäre und erst nicht an T-Mobile.
Eigentlich würde mein ganzer Familien- und Freundeskreis sich einen kaufen. Nur T-Mobile schreckt ab. Man könnte einen Kompromiss eingehen, gewiss. Aber T-Mobiel empfängt bei uns leider nix :/