Meade mySKY:
Den Himmel in der Hand
Welche Galaxie glitzert denn jetzt grade da oben? Der Meade mySKY verspricht astronomische Auskunft.
Ein romantischer Sommerabend. Die Luft ist klar und am Himmel funkeln die Sterne in voller Pracht. Das sieht schön aus, doch schade, dass man nur selten weiß, welche Sterne da eigentlich stehen.Also: mit dem pistolenartigen mySky anpeilen, abdrücken, und schon erscheinen auf dem 480 X 234 Pixel großem Display jede Menge Informationen.
Das gelingt, weil Hersteller Meade eine ganze Menge Technik in den mySky gestopft hat:
Vor allem einen 12 Kanal GPS Empfänger, magnetische Nord-Sensoren und einen elektronischen Beschleunigungsmesser. Die Helferlein sorgen dafür, dass man sich um nichts kümmern muss. Statt mühsam GPS Daten eingeben zu müssen, hält man das Gerät einfach in den Nachthimmel. Die Elektronik ermittelt die Position und schaut in der internen Datenbank nach, welchen Teil des Himmels man gerade betrachten möchte. Die Ausgabe erfolgt dann sowohl auf dem LCD Display als auch per Sprachausgabe.
Dort erfährt man dann nicht nur die Namen der Sternenbilder, sondern weitaus mehr. Meade mySKY zeigt Planeten, die man zum Beispiel mit einem Teleskop erkennen könnte, spielt informative Videos ab und zeigt Sternkarten. Die Software lässt sich jederzeit updaten und soll laut Hersteller laufend erweitert werden. Ganz billig ist der Spaß aber nicht. Satte 499 Euro muss man beim Astroshop bezahlen. Dafür spart man sich das Studium dicker Astronomie-Bücher.
Meade MySky beim Astroshop
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2 Kommentare zu diesem Artikel
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Ente
Jetzt bin ich beruhigt.
Dachte eben noch, dass der Polizist am Straßenrand meine Geschwindigkeit gemessen hätte - aber dann hat er wohl doch nur in der Dienstzeit seinem Astronomie-Hobby gefrönt.
Gabriel
Das gab es hier doch schonmal?