Sonic Impact SoundPads:
Klebrige Lautsprecher
SoundPads sind Basis-Lautsprechermodule, die jede schwingende Oberfläche zur Membrane für ihren Klangzauber machen - einfach ankleben.
Sonic Impact hat das Prinzip der Selbstbau-Lautsprecher jetzt für ein Taschengeld erschwinglich gemacht:
Die SoundPads kleben an jeder beliebigen Oberfläche und machen sie zu einem - sofern die Pads hintendran gepappt wurden - unsichtbaren Schallfläche. ThinkGeek, wo die Pads herkommen, warnt allerdings, dass sie, einmal angeklebt, nicht mehr so einfach abgelöst werden können.
Dafür kosten sie nicht sonderlich viel, für knappe 18 Dollar pro Paar man kann also durchaus zwei Paar bestellen und die ersten irgendwo “testkleben”.
Zum Beispiel an die Fensterscheiben zum Nachbarn hin, wenn man dessen Gartenparties mit dem eigenen Sound stören will. Allerdings ist mit 6Watt pro Soundpad nicht allzuviel auszurichten.
» Mehr lesen: Kuriosa (727), Lautsprecher (27), Selbstbau (4), Sound (16), Zubehör (711)
» Weitere Artikel der Kategorie "Kurioses" lesen
» Nächster Artikel: Panasonic 40-Zoll-OLED: Ein Meter OLED-TV
» Älterer Artikel: Lego NXT-Bot im All: Die H.A.L.E.-Challenge
» Drucken
» Merken/E-Mail
2 Kommentare zu diesem Artikel
1 Trackback
- Klebende Lautsprecher | mlogger
(3. August 2008 17:07)
Einen Kommentar schreiben
Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.

neuerdings.com
medienlese.com
imgriff.com
fokussiert.com
netzwertig.com












Beiträge per RSS
blogwerk.com
Peter Pan
ich habe gerade meine altes Souround System in der Decke vom meinen Badezimmer verbaut. Nun noch ein paar von den Sound Pads an die Badewanne und ich kriege Schwimmhäute ;-). Währe ja mal interessant zu testen welche Materialien gut klingen.
tom
Normalerweise würde ich den Kopf schütteln und das nicht ernst nehmen.
ABER es handelt sich bei Somic Impact um den Hersteller des berüchtigten T-AMP. Einen 50$ Verstärker welcher nach Ansicht vieler HiFI-Interessierter selbst Verstärker der 1000?-Klasse das Fürchten lehrt. Selbst skeptische Stimmen gestehen ihm Konkurrenzfähigkeit zu einem 300? Verstärker zu.