Sonic Impact SoundPads:
Klebrige Lautsprecher
Von Peter Sennhauser am 2. August 2008 um 16:08 Uhr Kommentare (3)
Kategorien: Kurioses, Zubehör
SoundPads sind Basis-Lautsprechermodule, die jede schwingende Oberfläche zur Membrane für ihren Klangzauber machen - einfach ankleben.
Das Prinzip ist bekannt: Es muss nicht immer eine Papiertüte sein, die von einem Lautsprechermagneten bewegt wird, wenns laut werden soll. Glassscheiben wie Fenster oder auch Wandverkleidungen erledigen die selbe Aufgabe, wenn auch nicht immer gleich gut wie explizit zur Schallverbreitung hergestellte Boxen.
Sonic Impact hat das Prinzip der Selbstbau-Lautsprecher jetzt für ein Taschengeld erschwinglich gemacht:
Die SoundPads kleben an jeder beliebigen Oberfläche und machen sie zu einem - sofern die Pads hintendran gepappt wurden - unsichtbaren Schallfläche. ThinkGeek, wo die Pads herkommen, warnt allerdings, dass sie, einmal angeklebt, nicht mehr so einfach abgelöst werden können.
Dafür kosten sie nicht sonderlich viel, für knappe 18 Dollar pro Paar man kann also durchaus zwei Paar bestellen und die ersten irgendwo “testkleben”.
Zum Beispiel an die Fensterscheiben zum Nachbarn hin, wenn man dessen Gartenparties mit dem eigenen Sound stören will. Allerdings ist mit 6Watt pro Soundpad nicht allzuviel auszurichten.
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3 Kommentare
ich habe gerade meine altes Souround System in der Decke vom meinen Badezimmer verbaut. Nun noch ein paar von den Sound Pads an die Badewanne und ich kriege Schwimmhäute ;-). Währe ja mal interessant zu testen welche Materialien gut klingen.
Klebende Lautsprecher | mlogger
schrieb am 3. August 2008, 17:07 Uhr (Permalink zum Kommentar)[…] Link / via neuerdings […]
tom
schrieb am 3. August 2008, 21:24 Uhr (Permalink zum Kommentar)Normalerweise würde ich den Kopf schütteln und das nicht ernst nehmen.
ABER es handelt sich bei Somic Impact um den Hersteller des berüchtigten T-AMP. Einen 50$ Verstärker welcher nach Ansicht vieler HiFI-Interessierter selbst Verstärker der 1000€-Klasse das Fürchten lehrt. Selbst skeptische Stimmen gestehen ihm Konkurrenzfähigkeit zu einem 300€ Verstärker zu.
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Peter Pan
schrieb am 3. August 2008, 09:27 Uhr (Permalink zum Kommentar)