Pentax Optio E60:
Einfacher ist mehr
Pentax bietet schon seit langem diverse Kameras für den nicht ganz so prallen Geldbeutel an. Auch die Pentax E60 ist da keine Ausnahme. Das Prinzip: Reduktion auf das Wesentliche.
Schaue ich mir die Liste der in den letzten Wochen hier vorgestellten Digitalkameras an, könnte man stellenweise schon auf den Gedanken kommen, das Kameras immer ein unheimlich umfangreiches Funktionsspektrum haben müssen. Dass allzu viele Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten nicht immer gut sind, merke ich immer dann, wenn ich Leute wie verrückt mit ihren Kompaktknipsen hantieren sehe, weil sie den passenden Fotomodus nicht finden. Kürzlich kam sogar jemand auf mich zu, der mich bat, die Kamera, wenn möglich, auf Vollautomatik umzuschalten.
Exakt diesen Markt füllt Pentax mit seinen zumeist relativ günstigen Kompaktkameras. Das neue Modell in der E-Reihe: Die Pentax Optio E60. Sie bietet für kleines Geld hauptsächlich grundlegende Funktionen:
Getreu nach dem Motto “Weniger ist mehr” hat die Kamera neben 10,1 Megapixeln Auflösung, 3-fach optischem Zoom, Verwackelschutz, Gesichtserkennung und automatischer Motiverkennung keinen großen Schnickschnack. Eine Handvoll Motivprogramme gibt es auch noch dazu. Was ich persönlich noch ein schickes Zusatzextra finde: Die Kamera lässt sich mit handelsüblichen AA-Akkus und -Batterien betreiben, so dass man nicht auf teure Spezialakkus zurückgreifen muss, wenn man mal mehr als einen Akku braucht. Speichertechnisch setzt Pentax wie viele andere auf SD- bzw SDHC-Karten.
Viel mehr gibt es auch gar nicht zu sagen. Achso, doch: Kommen soll die Kamera Ende August und rund 129? kosten. Farblich hat man die Wahl zwischen silber und schwarz.
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(5. August 2008 16:02)
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