Juicebar-Notfallbatterie:
Saft für Extremsituationen

Stromlose Gegenden sind immer dann unpraktisch, wenn das Handy den Geist aufgibt. Vor allem in Notfallsituationen kann es da von Vorteil sein, mobile Stromquellen dabei zu haben. Eine Einweglösung für dieses Problem ist die Juicebar-Batterie.

Juicebar
Notfall-Aggregat für stromlose Gegenden (Bild: Juicebar Energy)

Notfälle kommen in der Regel unverhofft und in absolut unpassenden Momenten. Auch wenn einem der Strom mal ausgeht, ist das ein Notfall. Vor allem wenn es darum geht, ein Handy aufzuladen, um wegen eines wirklich dramatischen Notfalls einen Rettungswagen oder ähnliches zu rufen.

Im Idealfall hat man unterwegs dann ein Akku-Ladegerät dabei, das das Handy in stromlosen Gegenden wieder flott macht. Für den absoluten Notfall könnte es aber auch sinnvoll sein, sich einen Juicebar zuzulegen.

Im Gegensatz zu normalen Akkus hat der Juicebar einige entscheidende Vorteile: Er verliert im Laufe der Zeit nichts von seiner ursprünglichen Ladung (das ist auf 5 Jahre herstellerseitig garantiert), außerdem kann man ihn nach Gebrauch einfach entsorgen. Kompatibel ist das Notfall-Ladeset mit Sony, Nokia, Motorola, Samsung und Mini-USB-Geräten wie Blackberries, und stellt in etwa so viel Strom zur Verfügung, wie man für 60 Minuten Telefonate oder 480 Minuten Handy-Standby braucht.

Mit umgerechnet 5 Euro pro Stück ist der Ladeblock preislich im Rahmen, so dass er für all jene eine lohnende Investition sein dürfte, die oft im “stromlosen Raum” unterwegs sind.

[Juicebar Energy]

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6 Kommentare

  1. Janko @ TB
    schrieb am 14. Juli 2008 um 11:38 Uhr (#)

    Ja, und genau beim Einmal-Gebrauch liegt doch der Haken, oder verstehe ich da etwas falsch?

    Warum sollte ich mir jedes Mal für 5 Euro einen Charger holen, der nach Aufladen des halben Handy-Akkus leer ist und weggeworfen wird – wenn ich dafür auch einfach einen Ersatz-Akku für mein Handy kaufen kann? Klar – der ist in der Anschaffung teurer. Aber erstens bietet er die volle Kapazität für mein Handy und zweitens kann ich ihn 500x neu laden… und größer ist er auch nicht als der Charger hier. Wo also ist der Vorteil? In den fünf Jahren Haltbarkeit? Wer schleppt denn allen Ernstes fünf Jahre lang Handy-Saft mit sich herum, ohne ihn zu gebrauchen? Ersatz-Akkus braucht man eh deutlich öfter (wenn man nicht jemand ist, der eh immer zuhause gemütlich für die Folgetage lädt).

    So richtig habe ich noch nicht den springenden Punkt erkannt :)

  2. Isabell
    schrieb am 14. Juli 2008 um 12:48 Uhr (#)

    Da muß ich Janko recht geben. Erst erschien mir das Teil sinnvoll, aber ob ich einen Ersatz-Akku mitnehme oder den Charger – wo ist da der Nutzen? Oder habe ich da etwas in den falschen Hals gekriegt…ist ja Montag…bitte um Nachsicht *grins

  3. Schreibt hier auf dem Blog Kathrin Grannemann
    schrieb am 14. Juli 2008 um 12:51 Uhr (#)

    Gemessen daran, wie oft ichs vergesse, Ersatzakkus oder sonstige Akku-Ladegeräte aufzuladen, bevor ich irgendwo hinfahre, wo ich keine Steckdose habe, finde ich den Juicebar gar nicht so schlecht. Meine Ersatz-Kamerakkus sind ständig leer, obwohl (bzw gerade weil) ich sie nie oder nur ganz selten benutze…

  4. Achmed Khammas
    schrieb am 19. Juli 2008 um 23:39 Uhr (#)

    Ich denke, das Teil ist ideal für die Jagd- oder Skihütte, für die Yacht usw.

    Falls ich eines Tages etwas davon in Anspruch nehmen (kann), werde ich es mal testen ;-)

  5. Axel H.
    schrieb am 20. Juli 2008 um 07:07 Uhr (#)

    Es gibt doch nichts energetisch Blöderes, als einen Akku mit einer Batterie aufzuladen.

    Wenn man denn wenigstens die Batterie für das eine lebensrettende Telefonat benutzen würde. Dann wären auch sicher 100 Telefonate drin.

    Aber nein, “von Omi 1 in Omi 2″, wird mit der Batterie erstmal Akku geladen. Das dauert…und danach ist die Batterie leer. Für ein Telefonat…

    Und “einfach entsorgen”? Ja klar, ist ja nur Orangensaft drin, gelle?

    @Achmed Khammas: Auf Skihütten und Yachten hat es sowieso kein Netz. Aber bis wir da hinkommen, ist auch die Juicebar leer.

  6. Kevin
    schrieb am 14. August 2008 um 13:51 Uhr (#)

    Zwei Eigenschaften dieser Juicebar gefallen mir besonders gut: 1. Die Ladung soll 5 Jahre vorhalten und 2. die problemlose Entsorgung. 480 Stunden Standby-Betrieb hört sich aber etwas übertrieben an, gemessen an einer Sprechzeit von 60 Minuten. Mein 3500 sollte die “Safttüte” aber ein Weilchen befeuern können.

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