“Toast in the Post”:
Braungebrannte E-Cards
Immer nur bunte Pappkarten und E-Cards? Warum nicht mal einen Toast versenden? “Toast in the Post” macht es möglich.
Die Engländer sind Toast-Fetischisten: Ob nun Turbo-Turbinen-, Videorekorder-Einzugsmechanik oder Glastoaster , das Thema “labberige oder angekokelte Weißbrotscheibe” kennt viele Variationen.
Mancher will nun wohl auch seiner Liebsten den Heiratsantrag nahrhaft braun auf beige gebrannt zusenden. Bei den üblichen Postlaufzeiten ist das Ergebnis aber eher ziemlich eklig.
Auch in Deutschland war man nicht erfolgreicher: Die satirische Aktion “Brot für die GEZ” führte zu massiven Beschwerden über die sinnlose Vernichtung von Lebensmitteln und anschließend zu einer Abmahnung durch “Brot für die Welt”. So geht es also nicht.
Doch es gibt nun auch getoastete E-Cards. Und Anstecker.

Die E-Toasts scheint es schon eine Weile zu geben…
Wirklich nützlich? Naja, Geschmackssache. Ich esse jetzt lieber ein Malzkornbrot. Ohne Filzstiftbeschriftung, und mit Butter und Marmelade.



















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