Nikon D700:
Die Profi-Kamera für Amateure

Peter Sennhauser, 1. Juli 2008 08:30 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Nikon bringt die erste Spiegelreflex mit einem Sensor in voller Kleinbild-Grösse, die sich an Amateure richtet.

Nikon D700 mit FX-Sensor
Die Nikon D700 mit Vollbild-Sensor – man beachte das adelnde Emblem “FX” auf der untern linken Gehäuseseite.

Die Nikon D700 soll die Lücke zwischen der Highend-Amateurkamera D300 mit einem Sensor mit 1.5 Vergösserungsfaktor und der professionellen, aber sehr teuren D3 mit Vollbild FX-Sensor schliessen. Der Clou: Die D700 lässt auch den Einsatz von DX-Objektiven für die Sensoren der bisherigen digitalen Spiegelreflex mit dem kleineren Sensor zu. Das allerdings nur als Notbehelf – die damit geschossenen Bilder sind in der Auflösung um ein Drittel kleiner als die FX-Bilder.

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1 Kommentar zu diesem Artikel

  1. TB

    schrieb am 6. Juli 2008 um 13:47 Uhr (#)

    In der letzten Zeit denken die Hersteller immer mehr an die SLR Kameras. Vor allem schließen sie auch die Lücken zwischen den Professionellen und denn etwas schwächeren Kameras.


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