Sony Ericsson J132 und K330i:
Für Funktionssparfüchse
Grade hat Sony Ericsson mit dem Cybershot C905 eins der technikbefrachtetsten Mobiltelefone auf den Markt gebracht. Und jetzt bringen die schwedischen Japaner mit J132 und K330 zwei Low-End-Knochen.
Es ist kaum zu glauben, aber es gibt sie noch: Handys, die nur eine Basisaustattung an Funktionen mitbringen. Auch ich habe bis vor einiger Zeit mein Leben mit einem solchen Mobiltelefon gelebt, und das gar nicht mal so schlecht. Manchmal ist weniger mehr.
Ich kenne auch immer noch Leute, die von einem Handy nicht mehr erwarten, als dass man damit telefonieren und eventuell Kurznachrichten verschicken kann. Etwas mehr als das können die neuen Sony Ericsson-”Knochen” indes schon:
Das J132 hat neben den wenigen Grundfunktionen noch ein RDS-Radio, aber da hört es auch schon auf mit den Funktionen. Klingt komisch, ist aber so. Wer nicht mehr von einem Handy erwartet, der kann sich zudem noch auf bis zu 450 Stunden Standby-Zeit freuen. Gar nicht mal schlecht. Gehäusetechnisch hat man die Wahl zwischen Nachtschwarz und Himmelblau.
Ein paar mehr Funktionen als das J132 hat das K330: Es besitzt neben Bluetooth und eingebautem Radio eine schlichte 0,3-Megapixel-Kamera mit Videofunktion. Farblich hat mal die Wahl zwischen Schwarz-Gold und Schwarz-Grün.
Viel mehr gibt es über die beiden Neuen im Sony Ericsson-Programm auch gar nicht zu sagen. Die einen sagen dazu wohl “Laaaaaangweilig!”, ich finde sie ne gute Sache, wenn man einfach nicht mehr braucht und keine Lust auf ein Gebrauchthandy hat. Punkt.
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1 Kommentar zu diesem Artikel
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Mark S
Ich finde noch die Freisprecheinrichtung erwähnenswert - oder ist das schon Standard? Mich, der ich noch mit Uralt-Handy herumlaufe, könnten auch die Preise zum Umstieg motivieren: angeblich 49,- bzw. 79,- Euro.