Icon A5 Faltflugzeug:
Das Fliwatüüt für Reiche
Das Faltflugzeug Icon A5 wird in drei Jahren für neue Staus sorgen - in der Luft und auf dem Wasser. Der Zweiplätzer ist faltbar und kostet nur 140.000 Dollar.
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Icon A5 soll den Privattransport revolutionieren. Den der minderen Hollywoodstars, jedenfalls. Paris, lern fliegen! Zur Bildgalerie
Jezt kann bald jeder Robbi, Tobbi und das Fliwatüüt nachspielen - mit dem Icon A5, dem Faltflugzeug für die Vermögenderen unter uns, die den Osterstau am Gotthard leid sind:
Einfach mit dem Icon A5 auf dem Anhänger bis zum Bodensee fahren, aus dem Wasser starten und die Alpen queren. Wem dabei der Treibstoff ausgeht, der kann dank des integrierten Fallschirms im Faltflugzeug auf eine verhältnismässig weiche Landung hoffen - mindestens im Vergleich zu bisherigen Sportflugzeugen.
Der Spass soll rund 140′000 Dollar kosten (Reservationen gegen 5000 Dollar Vorkasse bereits möglich) und ab 2010 erhältlich sein. Bei der drohenden Dollarinflation könnte der Preis steigen, wer also die fünf Tausender nicht in Flugstunden investieren muss, soll doch schon mal registrieren.
Auf der Website von Icon.
[Via Popular Mechanics]
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13 Kommentare zu diesem Artikel
2 Trackbacks
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(19. Juli 2008 09:12) - neuerdings.com » Blog Archiv » Terrafugia Transition: Fli-tüüt für Robi und Tobi
(9. August 2008 14:19)
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David
Also bitte, wenn Ihr auf “Robbi, Tobbi und das Fliwatüüt” verlinkt, dann bitte auf das Buch! (Ja, das war ein Buch.) Oder ist das auch so ein böses “Holzmedium” gegen das euer Schwesterblog Medienlese immer so verbittert lästert?
Peter Sennhauser
Jaaa. Wollt ich doch. Habs in der Eile vermasselt. Und jetzt angepasst. Aber: Die Augsburger Puppenkiste hat schon immer die besten Umsetzungen gemacht. Gegen die kann nicht mal medienlese.com wettern (die übrigens Holzmedien liebt - bloss nicht sachkenntnisfreie Aufsätze einiger ihrer Repräsentanten in Richtung Web ;-)
Sansibar
Der Autor zeigt mit diesem Artikel vor allem eines: er hat vom Fliegerei nicht die geringste Ahnung.
Eddie
ich will ja nicht Haare spalten, aber…
heisst es jetzt Reservationen oder Reservierungen?
Bei Reservationen stellen sich irgendwie die Nackenhaare auf…
(Kann aber ja trotzdem richtig sein, die Rechtschreibreform hat ja so einige seltsame Kreationen zugelassen)
:-)
Peter Hogenkamp
Die Diskussion um “-ierung” vs. “-ation” hatten wir schon vor Jahren heftigst mit Kunde Bluewin beim Thema “Registrierung” vs. “Registration”.
Meiner Meinung nach ist die Reservierung der Prozess des Reservierens, und als Ergebnis davon hat man hinterher eine Reservation. Ist aber nicht validiert.
Peter Sennhauser
Peter, ich würde dem beipflichten. Allerdings befindet sich mein Deutsch in ständigem Kampf mit dem Englisch. Für mich ist eine Reservation ein Ort, wo native Americans leben…
Gelegenheitsleser
Der Fallschirm ist als Notfallsystem in Ultraleichtflugzeugen Vorschrift…
Sansibar
Eure “Kommentarzudeckerkommentare” ändern nichts daran, dass der Artikel von einem vollkommen unkompententen Schreiberling verfasst wurde, der sich jetzt noch mit Englisch wichtig machen will.
(PS: In der Schweiz ist die Wasserfliegerei faktisch verboten, in Italien auch). Guguseli!
Wolf-Dieter Roth
Es ist Freitagnachmittag. Ist das Heise-Forum kaputt?
Sansibar, unabhängig von der Sachlage pflegen wir hier einen anderen Umgangston.
Sansibar
Und jetzt kommen die Umgangstonmoralisten …
Und in Deutschland gibt es die Wasserfliegerei nur an der Küste.
Gibt’s doch ehrlich zu, der hat Null Ahnung!
Peter Hogenkamp
Wir sind ein Gadgetblog, kein Fliegerblog. Nie hat jemand etwas anderes behauptet. Nehmen wir also einfach als Arbeitshypothese an, Peter Sennhauser. IT-Journalist mit 15 Jahren Erfahrung, hat keine Ahnung von der Fliegerei. Ich schätze, damit kann er leben.
So. Besser?
Peter Sennhauser
Hihi. 20 Jahre Erfahrung, bitte, Peter. Und mit der Fliegerei habe ich nach meinem Gleitschirmunfall vor 17 Jahren abgeschlossen. Der war eindeutig darauf zurückzuführen, dass ich von der Fliegerei keine Ahnung hatte.
Unsere Kommentarregeln sind klipp- und klar: Sachlagenfremde Ansbeinpisserei wird gelöscht. Immerhin hat unser junger Freund bereits in seinem zweiten Kommentar in Klammer etwas beigefügt, was im Entferntesten als Ergänzung des Inhalts betrachtet werden kann. Vielen Dank dafür.
Peter Hogenkamp
Ich denke, am Anfang musstest Du trockenen Bundeshauskram machen statt geiler Gadgettesterei.
Na ja, wir scheinen ja hier wenigstens bei der Kommentarfliegerei wieder auf Kurs.
Peter Wälty sagt dazu was im nächsten «Schweizer Journalist», aber der kommt erst nächsten Mittwoch.