Fujitsu-Siemens Esprimo MA:
Tablet-Pen-PC

Wolf-Dieter Roth, 13. Juni 2008 14:22 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Der Fujitsu-Siemens Esprimo MA Tablet-PC kommt im weißen Kittel daher, um den Doktor auf Visite im Krankenhaus zu begleiten.

Fujitsu-Siemens Esprimo MA
Multimedia-Notebook der besonderen Art: Fujitsu-Siemens Esprimo MA (Bild: W.D.Roth)

Der Chefarzt marschiert im Krankenhaus bislang meist noch mit Notizblock bewaffnet von Zimmer zu Zimmer - wobei den Notizblock selbstverständlich eine Assistentin trägt. Teilweise werden jedoch auch schon Notebooks mit WLAN verwendet, vorzugsweise die sonst bislang nicht sehr erfolgreichen Tablet-PCs, die mit einem Stift bedient werden können:

Das macht sie nämlich im Krankenhauseinsatz robuster - die übliche zweiteilige Lösung Tastatur-Display eines Notebooks ist im wirklich portablen Betrieb doch gefährdeter. Und der Arzt muß sich nicht mit bakterienverseuchten und mit Handschuhen suboptimal bedienbaren Tastaturen herumschlagen.

Rückseite Fujitsu-Siemens Esprimo MA
Rückseite des Esprimo MA mit Chipkartenleser, auch für Versicherungskarten (Bild: W.D.Roth)

Doch die bisherigen Tablet-PCs waren zu sehr auf Business-Anwendungen ausgelegt. Fujitsu-Siemens hat daher nun ein Modell speziell für die Anwendung “Krankenhaus” entwickelt, den “Esprimo MA”.

Er wird in den Arm genommen, die Hand durch den Griff gesteckt. Damit sitzt er sicher, selbst mit nassen Händen. Mit der anderen Hand und dem Stift wird er dann bedient. Und auf der Rückseite sind gleich Lesegeräte für die Versicherungskarte des Patienten und mögliche weitere Chipkarten vorgesehen.

In Pink wäre das Gerät sicher auch anstelle eines Netbooks verwendbar, doch für den Privatgebrauch zu teuer.

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