Test Eee PC mit UMTS und Google Gears:
On- und Offline Büro

Ein EeePC mit dem UMTS-Stick von Orange, Google-Docs, Google-Gears und Hosted Exchange haben mich von der businesstauglich des Kleinst-PC überzeugt.

Der EEE PC mut UMTS-Modem und Google-Software: Mobiles Büro

Der EEE PC mut UMTS-Modem und Google-Software: Mobiles Büro


Der Asus Eee PC bewährte sich dank UMTS-Stick im Test als mobiles Büro. (Bild: Orange)

In anderen Redaktionen gibt es einen Apple-Fanclub. Ich gehöre aber zum Neuerdings-Fanclub für den Minirechner EeePC von Asus. Es gibt neben Preis und Gewicht noch andere Gründe, die für einen EeePC sprechen.

Beispielsweise, dass der Kleine für 49 Franken (30 Euro) monatlich schweizweit jederzeit mit dem Internet verbunden werden kann. Dokumente und Daten werden dann einfach im WWW gespeichert. Dank Google-Gears kann man sogar weiterarbeiten, wenn die Internet-Nabelschnur mal abreisst.

Ich bin manchmal ein Notebook-Muffel. In voll besetzten Zügen macht man sich mit den Teilen so beliebt wie ein Sumo-Ringer im Fahrstuhl. Ferner sind die Bahntischchen meist bereits mit Bierdosen und Wegwerfzeitungsstapeln der Mitreisenden überfüllt. Meine Vista-Kiste aus dem Tiefschlaf zu locken, dauert ewig; verwende ich den flinkeren Vista-Döse-Modus, ist der Akku bestimmt leer, wenn ich die Klappe aufreisse. Drei Kilo Budget-Schlapptopperei sind mir ferner meist zu mühsam, und diese hübschen Ultra-Mini-Superleichtdinger liegen jenseits meines Spesenhorizontes.

EeePC im Bundle

Der UMTS-Stick Icon 225

Der UMTS-Stick Icon 225


Der USB-Stick bietet schnelles Internet via HSDPA. (Bild: Orange)

Mit EeePC ist das ja nun alles besser. Der Schweizer Kommunikationsanbieter Orange hat nun auch mich mit dem Neidblickfänger ausgerüstet, inklusive UMTS-Stick für permanente Internetanbindung. Das Kistchen ist leicht und günstig und einfach die perfekte Surfplattform für unterwegs. Der Bildschirm des Modells 701, es sei gleich schon geklagt, ist mit 7 Zoll allerdings winzig und die Auflösung mit 800 x 480 eher mager. Auf das Modell 900 (8,9 Zoll, 1024 x 600) müssen die Schweizer und auch die Orange-Kunden noch ein bisschen warten.

Positive Überraschung hält der EeePC bereits beim Einschalten bereit. Binnen Sekunden ist der Kleine betriebsbereit. Der UMTS-Stick lässt sich nochmals einige zusätzliche Sekunden Zeit, um sich im Handy-Netz einzubuchen und den EeePC mit dem Internet zu verbinden. Technisch handelt es sich dabei um einen iCON 225, der mindestens auf dem Papier dank HSDPA bis zu 7,2 Mbit Tempo bringt. UMTS, EDGE, GPRS versteht der Stick ebenfalls, die Umschaltung auf alternative Technologien erfolgt automatisch.

UMTS-Treiber für Linux
Das Besondere am Orange-EeePC ist, dass die nötigen Treiber für die Linux-Oberfläche des Kleinrechners bereits vorinstalliert sind. Theoretisch kann man zwar auf den EeePC auch Windows basteln, das ist aber so sinnvoll wie ein “Rettet-die-Umwelt-Kleber” an einem Sportwagen. Linux ist der Freund des EeePC-Fan, und dank Firefox, Thunderbird und OpenOffice muss man dabei auch nicht viel missen.
Das HSDPA-Zugang wird auf dem EeePC vollkommen transparent als normale Netzwerkverbindung eingebunden. Die Applikationen sehen also keinen Unterschied zwischen UMTS und WLAN. Dadurch funktionieren auch Spezialprogramme wie Skype und Voip-Telefonie ohne irgendwelche Basteleien sofort problemlos.

EeePC mit Icon UMTS Modul

EeePC mit Icon UMTS Modul


Orange hat den Treiber für den HSDPA-Stick sauber integriert.

Der passende Treiber ist leider nicht öffentlich erhältlich, anscheinend hat Orange da eigene Entwicklungsarbeit betrieben. Man gelangt also nur zur beschriebenen Lösung, wenn man das entsprechende Orange-Bundle kauft. Die Hardware besteht aus einem EeePC 701 und dem iCon 222 von Option. Das Paket kostet 649 Franken, wobei man dann noch zusätzlich ein 12-Monate-Abo von Internet Everywhere (Fr. 10.-/Mt.) dazukaufen muss. Bei diesem Abo zahlt man pro Tag Internetnutzung Fr. 3.50. Business-User werden aber eher zu 24 Monaten Internet Everywhere Max greifen (Fr. 49.-/Monat) und kriegen dafür monatlich 2,5 Gigabyte Internettraffic und den EeePC inklusive USB-UMTS-Modem für 399 Franken.

Google textet offline
Natürlich kann man mit dem EeePC unter Linux mit dem vorinstallierten OpenOffice texten und kalkulieren. Edler ist es aber, seine Daten direkt im Internet zu lagern und dann mit Google Docs darauf zuzugreifen. Denn dadurch sind sie immer und überall verfügbar und man muss sich nie um eine Synchronisation zwischen Desktop-Rechner im Büro, Heimrechner zu Hause und Notebook kümmern. Docs bietet alles nötige, was Word und Excel können und die Dateien lassen sich auch später in dieses Format konvertieren und auf dem PC abspeichern.

EeePC mit Google Docs

EeePC mit Google Docs


Das “Internet-Word” von Google-Docs.

Bisher war Google Docs aber “tot”, sobald keine Internetverbindung mehr bestand. Neuerdings lässt sich Google-Docs aber auch offline nutzen. Die Technik nennt sich Gears und ist verfügbar, sobald man sich bei Docs mit der englischsprachigen Benutzerführung einloggt.

EeePC mit Gogle Gear

EeePC mit Gogle Gear


Google-Gears ist nur in Englisch verfügbar.

In der Praxis habe ich also ein Dokument auf dem EeePC in Google-Docs geöffnet und die Internetverbindung gekillt. Trotzdem lässt sich weiter editieren, die Daten sind lokal auf dem PC gesichert. Beim nächsten Aufruf des “Speichern-Buttons” meldet sich die Webseite mit einer Warnmeldung. Diese macht darauf aufmerksam, dass erst bei der nächsten Internetverbindung die Daten auch im Internet nachgeführt werden. Sobald die Verbindung dann wieder besteht, kümmert sich Google um die Synchronisierung automatisch.

EeePC und Google Doc offline

EeePC und Google Doc offline


Dank Gears kann man auch offline im Browser texten.

Im Test hat das Ganze problemlos funktioniert. Man darf sogar offline Änderungen vornehmen und den Browser schliessen. Beim nächsten Browserstart sind die offline gemachten Änderungen noch immer vorhanden. Interessanterweise kann man sogar ein Dokument aus seinem Google-Docs Ordner öffnen, obwohl man offline ist. Gears scheint also einen bestimmten Anteil der Dokumente vorsorglich zu cachen.

EeePC und Google Doc Offline Liste

EeePC und Google Doc Offline Liste


Google-Docs weiss, welche Dokumente offline geändert wurden.

EeePC, mobiles Internet und Google Docs mit Gears machen also den Traum von mobilen Büro schon ziemlich real. Die Daten liegen im Web und stehen überall zur Verfügung. Trotzdem muss man keine Panik kriegen, wenn die Verbindung einmal abbricht.

Outlook unter Linux
“Quatsch!” schreit nun die versammelte Businessgemeinde. “Wir wollen nicht texten, sondern kontakten und termineln!”. Auch das geht mit dem Mobil-Büro-ultralight. Linux versteht zwar kein Outlook, aber Outlook muss ja auch gar nicht auf dem Rechner sein. “Hosted Exchange” heisst die moderne Lösung für Büronomaden. Dabei wird Outlook inklusive E-Mails, Adressen, Termine und Aufgaben ins Internet “gespiegelt”. Sowohl ein Exchange-Server im Betrieb als auch ein Privat-PC kann sich dann mit den Outlook-Daten im Internet synchronisieren. Unter Windows arbeitet man also mit seinem gewohnten Werkzeug weiter. Auf das Outlook im Internet lässt sich dann aber auch mittels Browser zugreifen, und genau das habe ich mit dem EeePC gemacht. Die Daten auf meinem Hosted-Outlook, das übrigens von Swisscom zur Verfügung gestellt wurde, lassen sich so unterwegs einfach abrufen. Ein Termin, der auf dem EeePC eingetragen wird, landet magischerweise später auch auf meinem Desktop PC. Hätte ich eine Sekretärin, könnte die mir ebenfalls einen Termin einpflanzen, den ich dann im Browser des EeePC sehe.

EeePC und Hosted Exchange

EeePC und Hosted Exchange


“Browser-Outlook” auf dem EeePC unter Linux.

Fazit: Es funktioniert
Nach einigen Tagen Nutzung des mobilen Büros war ich positiv überrascht. Vieles funktioniert – und es funktioniert recht zuverlässig. Natürlich bleibt der Bildschirm klein und die Tastatur spitzfingrig. Aber für einige hundert Franken kriegt man heute ein mobiles Büro, das vor wenigen Jahren noch Tausende gekostet hätte. Es bietet ferner einen Komfort, von dem die BlackBerry-Daumendrücker nur träumen können. Linux beweist auf dem EeePC mit seinem schlanken und ressourcenschonenden Konzept Stärke und Stabilität, und der Mobilitelefonieanbieter wandelt sich vom Plauderhelfer zum Lösungsanbieter.

Natürlich gibt es auch Haken. Die Akkuleistung des EeePC reicht nur für rund zwei Stunden Tippen und Surfen. Ob die Datenlagerung bei der Datenkrake Google der Vertraulichkeit dient, ist ebenfalls fragwürdig. Und überschreitet man mit dem UMTS-Modem die Landesgrenzen, fressen unverschämte Tarife der ausländischen Anbieter die Kostenersparnis binnen Stunden auf. Ferner habe ich es geschafft, mittels normalem Software-Update des EeePC den UMTS-Client auf dem Kleinstrechner zu killen. Der Orange-Kundendienst hat mir dann aber fix aus der Patsche geholfen.

Mini-PCs verschiedener Hersteller werden bald die Läden überschwemmen, und die Tarife purzeln. Da bleibt zu hoffen, dass mein nächster Mobilbürotest im Schwimmbad stattfindet.

Ergänzung 12.6.08: Inzwischen ist der HSDPA-Treiber auch im Internet aufgetaucht.

 

Mehr lesen

Stellt Asus im Oktober den Eee Pad Transformer 2 vor?

4.8.2011, 2 KommentareStellt Asus im Oktober den Eee Pad Transformer 2 vor?

Die Zulieferer können ihre Klappe mal wieder nicht halten und verraten, dass Asus ab Oktober den Eee Pad Transformer 2 verkaufen will.

Gerücht: Asus plant Chrome OS-Netbooks  im 200-Euro-Bereich

18.3.2011, 2 KommentareGerücht:
Asus plant Chrome OS-Netbooks im 200-Euro-Bereich

Veröffentlicht Asus im Juni Chrome OS-Netbooks zu Preisen um die 200-250 Euro? Laut Gerüchten einer Newssite soll es noch im Juni 2011 geschehen.

Jetzt verfügbar: Sony 7.1-Kopfhörer,  Edifier Breathe, Mini & Sonoro

13.11.2010, 1 KommentareJetzt verfügbar:
Sony 7.1-Kopfhörer, Edifier Breathe, Mini & Sonoro

Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.

Keepod Unite: Betriebssystem to go für ausrangierte PCs

8.2.2014, 3 KommentareKeepod Unite:
Betriebssystem to go für ausrangierte PCs

Wie verschafft man 5 Milliarden Menschen den Zugang zu einem PC? Die Organisation Keepod Unite will das mit alter Hardware und einem neuen Linux-Stick lösen: Nimm dir einen ausrangierten PC und bring dein modernes Betriebssystem einfach selbst mit.

CuBox-i: Mini-PC mit Android und Linux zum Schnäppchenpreis

10.9.2013, 0 KommentareCuBox-i:
Mini-PC mit Android und Linux zum Schnäppchenpreis

Der CuBox-i Mini-PC ist gegenüber seinem Vorgänger leistungsfähiger geworden und zugleich erheblich im Preis gesunken. Hersteller SolidRun setzt dazu auf einen neuen Chipsatz. Nutzer können den winzigen Würfel mit Linux oder Android betreiben und beispielsweise als Mediacenter einsetzen.

Spiri: Quadrocopter für autonome, programmierbare und intelligente Flüge

15.8.2013, 0 KommentareSpiri:
Quadrocopter für autonome, programmierbare und intelligente Flüge

Eine autonome, vielseitig programmierbare Drohne - das klingt doch verlockend, oder?

La Fonction No.1: Das Büro zum Aufklappen

3.12.2013, 4 KommentareLa Fonction No.1:
Das Büro zum Aufklappen

Die Designagentur piKs Design hat die Marke La Fonction gegründet, um sich eine kreative Spielwiese für Ideen jenseits von Kundenaufträgen zu schaffen. La Fonction No. 1 ist das erste Produkt der Marke - ein Büro zum Umhängen, das Lounge-Arbeitern mehr Privatsphäre bietet.

Das mobile Büro – Ladegeräte für die KFZ-Buchse: Die Stromfrage

9.2.2012, 1 KommentareDas mobile Büro – Ladegeräte für die KFZ-Buchse:
Die Stromfrage

Wie kann man unterwegs seine Gadgets mit Strom versorgen? Beispielsweise mit einem Autoadapter. Wir haben einen solchen getestet, der auch MacBook Air und Co. lädt.

Das mobile Büro - Dicota Mobile Traveler: Die Transportfrage

26.1.2012, 0 KommentareDas mobile Büro - Dicota Mobile Traveler:
Die Transportfrage

Wie überlebt man Kurztrips am besten? Welche Ausrüstung benötigt man dafür? In unserer Serie «das mobile Büro» geben wir Hilfestellung. Im ersten Teil geht es um den Transport.

MSI GS70: Auch Gaming-Notebooks werden schlanker

6.6.2013, 3 KommentareMSI GS70:
Auch Gaming-Notebooks werden schlanker

Wer zocken will, braucht Leistung. Und die lässt sich nur schwer in ein flaches Ultrabook pressen. Das Gaming-Notebook GS70, das MSI auf der Computex vorgestellt hat, ist trotzdem deutlich schlanker als seine Konkurrenz und bietet eine Fülle an Anschlüssen. Warum geht das eigentlich nicht auch bei Ultrabooks?

UltraLink UCube: Audiophile Designer-Brüllwürfel

20.12.2011, 0 KommentareUltraLink UCube:
Audiophile Designer-Brüllwürfel

Sollen Lautsprecher gut klingen oder doch lieber gut aussehen? Wer sich zwischen «gut» und «schön» nicht entscheiden kann und ausserdem stolze EUR 150 übrig hat, kann sich die UCubes mal ansehen.

Asus Bamboo U53SD: Bambusholz statt Plastik

20.12.2011, 2 KommentareAsus Bamboo U53SD:
Bambusholz statt Plastik

Asus stellt ein Notebook vor, das nicht nur mit guter Leistung punkten soll, sondern auch mit einer neutralen Öko-Bilanz.

Orange OPC: Rechner mit Verstärker

19.4.2010, 8 KommentareOrange OPC:
Rechner mit Verstärker

Verstärkerhersteller Orange schlägt stellt jetzt auch Rechner her. Diese sehen aus wie ein klassischer Orange Amp und können auch so verwendet werden.

11.7.2008, 8 KommentareOrange:
«Yes, we have it - not!»

11.7.2008, 2 KommentareiPhone 3G in der Schweiz:
Orange verschläft den Launch

Während iPhone und Swisscom zur Zeit grösste Medienpräsenz haben (teilweise redaktionell, teilweise mit Werbung erkauft), hört man von Konkurrentin Orange gar nichts. Orange hat den Launch schlicht und einfach verschlafen.

Musik-Center Denon Cocoon Portable im Test: Streaming wird tragbar

21.11.2012, 1 KommentareMusik-Center Denon Cocoon Portable im Test:
Streaming wird tragbar

Denon stellte vor kurzem die Cocoon-Serie vor: Diese Modellreihe startet mit zwei Netzwerk-Streaming-Clients, wovon einer als portables System ausgelegt ist. Nun kann Denons neuer Cocoon Portable im Test zeigen, wie portabel er wirklich ist.

iDuck Stand: Entenschnabel für Smartphones und Tablets

25.6.2012, 2 KommentareiDuck Stand:
Entenschnabel für Smartphones und Tablets

Plattformübergreifend, innovativ, niedlich und orange - so sieht ein gut durchdachtes Gadget aus. Der iDuck Stand klebt sich an die Rückseite von Smartphones und kleinen Tablets und bietet so nicht nur Halt, sondern auch eine Aufbewahrung für Headsets.

D-Link DIR-457: Soziales UMTS-Modem

4.5.2010, 6 KommentareD-Link DIR-457:
Soziales UMTS-Modem

Mit dem D-Link MyPocket DIR-457 kann man im Zug, in der Beiz oder irgendwo eine Netzparty mit Internetzugang über UMTS starten.

My Data Manager App: Datenverbrauchskontrolle für Android

20.6.2011, 4 KommentareMy Data Manager App:
Datenverbrauchskontrolle für Android

Die kleine Applikation My Data Manager misst nicht nur den Datenverbrauch, sondern stellt diesen auch gut grafisch dar.

Palm Tablets: Opal und Topaz kommen

20.1.2011, 0 KommentarePalm Tablets:
Opal und Topaz kommen

Ein geleaktes Foto der neuen Palm Tablets zeigt, dass es nicht mehr lange dauert, bis die WebOS Tablets kommen.

Nokia X3 Touch and Type: Günstiger Zwitter

18.8.2010, 2 KommentareNokia X3 Touch and Type:
Günstiger Zwitter

Das Nokia X3 Touch and Type verbindet eine feste Tastatur mit einem Touchscreen in einem günstigen Handy.

16 Kommentare

  1. Klasse Artikel. Teile übrigends deine Einschätzungen vollkommen. Habe nun bereits vom taiwanensischen 701er zu einem CH 901 Model gewechselt und muss sagen, diese EEEPC sind nicht nur billig sondern ein rundum funktionierendes Gesamtkonzept, welches mehr als durchdacht ist.

  2. Welche Kosten fallen den für den Hosted Exchange an?

  3. Die Preise hängen vom Anbieter ab. Bei Swisscom startet es bei 14 Franken monatlich (ca. 10 Euro).

  4. Kleine Anmerkung, der Eee PC 900 (CH-Version) gibt es bereits in der Schweiz.

  5. Schade für die Apple Freaks. Immerhin bietet Apple mit “mobileme” etwas ähnliches an, setzt allerdings voraus, dass man auch das IPhone nutzt (ich vermute das mal). Der Dienst von Apple kostet 99 Dollar.

    Eine weitere Alternative ist die Termine gleich auf Google zu verwalten. Die Terminverwaltung dort ist ausgezeichnet.

    Für die Kontaktverwaltung kann man das aber nicht sagen. Die ist noch in den Kinderschuhen.

  6. Hosted Exchange:
    Gratis bei mail2web.com

  7. Und wer auf dem EeePC ganz einfach den “volleren” Desktop freischalten will, findet hier die Anleitung dazu:

    http://steinis.ch/index.p…-eeepc-full-desktop/

  8. moin..
    laut orange läuft der asus nur mit dem icon 225 modem welches nur mit einem asus eee 701 erhältich ist! ich habe aber schon ein internet everywhere abo mit dem icon 7.2 und ich möcht mir einen 900er eee kaufen!
    gibts ne lösung das irgendwie zum laufen zu bringen?
    orange support meint ich soll mir nochmals ein internet everywhere abo mit dem asus 701 kaufen, ich will aber den 900er!

  9. ich verstehe den hype um den eeepc nicht wirklich, ist absolut unproduktiv das teil.

    minibildschirm und geringe akkulaufzeit, kein outlook, kaum speicher dazu ein anderes betriebssytem und recht lahm ist er auch noch.

    es gibt z.b. auch den elenovo x60/x60s/x61. der wiegt nur 1,24 kilo und hat einen 12″ bildschirm. ist fast genauso klein und sehr viel besser. damit kann man richtig arbeiten, mit windows xp, outlook, umts, wer will auch mit 250gb festplatte, 4gb ram, wlan etc

    und man braucht auch keine vergösserungslinse um was zu erkennen auf dem bildschirm und kann bis zu 6h arbeiten (mit powerakku). halt alles was der profi beim arbeiten so braucht…

    hans

  10. I’m sorry about having to do this in English, but my German is not very good. I have purchased an eee pc 701 from Orange, but due to problems configuring a Swiss German keybord and having enabled the “password” option, I had to use the rescue CD to re-install my 701, and from what I can see, the Icon 225 software is not included on the CD.

    Can I use the software pointed to in the orginal review above and if so, will this also configure the conninfo.ini file that the Icon 225 uses.

    If not, can someone indicate what APN I should configure and if I need to enter a Username and Password and if so, also what these should be.

  11. Der eeePC läuft auch mit dem Huawei Modem von Swisscom Mobile Unlimited. Der USB Stick wird wie ein Modem angesprochen und verhält sich auch so. Die von ASUS gelieferte 3G Software funktioniert gut, ist aber nicht zwingend notwendig.

    Der Akku ist etwas schwach (2-3h), bei ausgeschaltetem Display (Musikhören) hält er aber auch länger.

  12. Und bald laufen die Google Apps mit Google Chrome noch runder. ;-)

    Danke für den schönen Bericht. :-)

  13. Ich habe es bereits gekauft. Fazit: funktioniert überall und für normale Webseiten und email durchaus eine sinnvolle Alternative zum hausgebundenen ADSL-Anschluss. Vielleicht passiert ja mit den Internet-Anschlüssen nun das gleiche wie früher mit den Fixnetanschlüssen, das der Trend eben nur noch zum mobilen Anschluss hin geht und alle kabelgebundenen Anschlüsse mittelfristig aussterben.

  14. Hier in Marokko ist das bereits der Fall: 3G UMTS Internet ist billiger und einfacher als Fixnet ADSL. Für umgerechnet € 20.- kann man hier einen Monat unlimitiert surfen (prepaid; ohne Bindung; 512 kbit/s up und down). Die Netzabdeckung beschränkt sich vorläufig auf die grossen Städte.

  15. In Marokko? Okay. Aber sicherlich ist mobiles Internet dort nicht annähernd so flächendeckend wie in Westeuropa. Ich habe eine Seite gefunden auf der die deutschen UMTS verglichen sind. http://freeconnect.de/
    Vera

3 Pingbacks

  1. [...] Eee PC Wer auf mobiles Arbeiten nicht verzichten kann, sollte sich mal den Testbericht von neuerdings.com ansehen. Kurt testet die businesstauglichkeit des Asus Eee PCs, der mit einem UMTS-Stick [...]

  2. [...] mächtigen Begleiter – auch wenn dazu nicht das Originalzubehör nötig ist, wie das Sonderangebot von Orange in der Schweiz [...]

  3. [...] mächtigen Begleiter – auch wenn dazu nicht das Originalzubehör nötig ist, wie das Sonderangebot von Orange in der Schweiz [...]

Kommentar schreiben

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.

* Pflichtfelder