BMW GINA:
Neue Klamotten für das Auto

Oliver Gassner, 11. Juni 2008 16:03 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Hey, wenn das Auto einen Karosserieschaden hat, zieht man ihm einfach eine neue an - aus, hm, Stoff.

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BMW GINA

Das ist, was fasziniert. da hat mal jemand Form und Funktion an Platz eins gesetzt und das Dogma, dass Autos eine ‘harte’ Karosserie brauchen, über Bord geworfen. Denn stabile Karosserien sind schon längst nicht mehr die wesentlichen Elemente, die Autos Steifheit und Sicherheit geben.

Video nach dem Sprung.

Video

Die BMW-Ingenieure haben beim GINA Light Modell nicht nur eine Autokarosserie mit einer flexiblen und (hoffentlich) stabilen Außenhaut überzogen sondern viele Elemente des Autodesigns - wie Motorhaube, Nackenstützen oder Scheinwerferöffnungen und Rücklichter - neu überdacht und sozusagen dem organischen Konzept dieses zweisitzigen Roadster-Modells angepasst. Das Auto kann sogar während der Fahrt seine Aerodynamik der Geschwindigkeit anpassen. Und auch der Innenraum macht sich ‘größer’ wenn der Fahrer einsteigt (ich entsinne mich noch mit Horror an einen Einsteigeversuch in einen Smart Roadster) und ‘dehnt’ sich erst aus, wenn der Fahrer sitzt.

Schon erstaunlich, was sich ergibt, wenn man sich traut, Designdogmen über Bord zu werfen.

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