3G-iPhone:Mehr Spaß dank GPS
Das GPS-Modul im iPhone eröffnet zusammen mit der ständigen Internet-Verbindung eine ganze Reihe spannender Geo-Anwendungen.

Direktes Geotagging von Fotos dank GPS Modul im iPhone
Zwei Applikationen unterstützen von Haus aus nativ die GPS-Funktionalitäten des neuen iPhones: Google Maps und das Kameraprogramm, damit kann man nicht nur seinen Standort genau bestimmen (GSM-Triangulation hat nunmal ihre Grenzen), sondern auch direkt auf Karten- bzw. Satellitenbildern anzeigen lassen. Weiterhin ist es möglich die gemachten Fotos per Geotagging mit GPS-Informationen zu versehen.
Richtig spannend werden die neuen Möglichkeiten erst jedoch, wenn man an den kommenden App-Store denkt:
Damit werden endlich nicht nur Hacks, sondern offiziell von Apple “abgesegnete” Anwendungen für das iPhone verfügbar. Neben den üblichen Office-Tools, Games etc. lassen sich aber gerade durch die Integration des GPS-Moduls neue Wege auftun:
Denkbar wäre z.B. Geologgingsoftware für Sport und Freizeit. Aber auch ohne zusätzliche Navi-Software ist das iPhone dank Tracking-Funktion fähig, im Zusammenspiel mit Google Maps und einer aktiven Datenverbindung eine Live-Ansicht der eigenen Position zu ständig darzustellen und dient somit als visuelles Navi für Fußgänger, Fahrradfahrer und das Auto mit Bordmitteln.
Bedenkt man aber vor allem die Tatsache, dass das iPhone dauerhaft mit dem Internet verbunden ist, können Dienste wie Dopplr oder soziale Netzwerke wie Facebook interessante Applikationen entwickeln. Somit wäre es z.B. möglich zu sehen, ob die eigenen Freunde geographisch in der Nähe sind.
Bevor das iPhone die eigene Position ermittelt, fragt es übrigens immer brav nach, ob es denn auch erlaubt ist – löblich.
[Via Microstock-Secrets.com]


















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Also ich bin jetzt schon großer Fan des neuen iPhones, wenn jetzt noch die Telekom ein passendes Upgradeangebot für die bisherigen Kunden macht…
Bin grade beim rumklicken über einen Blick auf das neue iPhone aus den Augen einer modebewußten Dame gestolpert, liest sich nett:
Grüße Jesse
Ein GPS Chip kostet etwa einen Dollar. Warum ist er eigentlich nicht schon längst in jeder Kamera eingebaut?
@Sansibar: Liegt wahrscheinlich am Stromverbrauch! Ein interessanter Ansatz für Kameras wäre die Lösung, wo nur die reinen Satellitendaten gespeichert werden, ohne direkt Auswertung, und später dann am Rechner in Koordinaten umgewandelt werden. Arbeiten auch mehrere Unternehmen gerade dran.
Acht Beiträge auf der Startseite welche sich rund um mit dem neuen Iphone befassen? Nicht schlecht…
Das kann mein Nokia N95 schon lange^^ Dazu hat es gratis ein Kartensystem integriert, dass die Daten nicht direkt vom Internet abrufen muss, sondern man kann die Karten speichern…