Blackberry Thunder:
Donnerschlag vor dem 3G-iPhone
Thunder von RIM (Blackberry) lässt sich gerade noch ein paar Stunden vor dem neuen iPhone blicken: Das Blackberry jetzt mit Touchscreen.
Dass Palm ausgespielt hat, ist nicht erst klar, seit bekannt wurde, dass ihr Betriebssystem demnächst auf das iPhone portiert wird.
Keineswegs in ähnlichen Schwierigkeiten befindet sich Research in Motion, der Hersteller der Blackberry-Business-Phones. Das gilt wohl ganz besonders mit dem lang erwarteten Blackberry mit Touchscreen, dem Donnerschlag vor der iPhone-Präsentation:
Wenige Stunden vor der Präsentation des neuen 3G iPhones liessen die Kanadier ein Bild des kommenden Touchscreen-Blackberrys in die Blogosphäre entwischen – und das sorgt dort für entsprechend Furore.
Denn es sieht so aus, als ob RIM sozusagen nichts am beliebten Blackberry geändert hat – ausser, dass die Tastatur fehlt, die einem grossen Monitor Platz gemacht hat. Sämtliche sonstigen Knöpfe des Blackberrys, namentlich die beiden beliebten Bequemlichkeits-tasten links und rechts, sind weiterhin vorhanden.
Weitere Informationen oder technische Daten zum Blackberry Thunder stehen derzeit noch aus.
[Via Boy Genius Report]




















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Also ich muss sagen, nicht schlecht, nur hat es mir ein wenig zu viele Knöpfe.
Wie das Menue aussieht, wäre auch ganz schön spannend…
Palm hat ausgespielt, weil ein paar PalmOsGarnet Apps auf dem iPhone laufen werden? Da lasse ich mich mal überraschen :-)
Blackberry und Palm können das Freizeit- Segment getrost Apple überlassen. Zum Arbeiten bleibt das iPhone mangels Tastatur und Anwendungen auch mit 3G und GPRS ungeeignet.
@BenBuster: Palm hat ausgespielt, weil sie seit fünf Jahren keine einzige Innovation mehr hingekriegt, Wifi und GPS total verpennt und sich mit dem letzten grossen Ding – ihrem Foleo – schlicht lächerlich gemacht haben. Stimmt schon, dass das iPhone ein Freizeitgerät ist – aber RIM, Nokia, Samsung und HTC sind an Palm vorbeigezogen – und das iPhone als Statussymbol hätte in vielen Chefetagen Einzug gehalten, wenn es ein bisschen offener und ein wenig produktiver wäre.
Das Thunder wird ein sehr schönes BlackBerry werden, wir hoffen nur, dass die BlackBerry Software entsprechend gut sein wird, wir können gespannt sein.
@Peter Sennhauser, ok das “Verpennen” von Wifi, 3G und GPS hat mit der im Outsourcing- Wahn an PalmSource delegierten und voll gegen die Wand gefahrenen Entwicklung des PalmOSCobalt zu tun. Das antike Garnet hat diese Features nun mal nicht. Dennoch haben die Geräte neben RIM und WinMob durchaus eine Nische, der Centro brummt gut, und einen Palm am iPhone messen bedeutet Äpfel mit Birnen vergleichen ;-) Nächstes Jahr soll PalmOSNova auf Linux Basis kommen und dann sehen wir weiter. Viel Spaß weiterhin mit dem iPhone2 und mit RIM Touch :-)
@Ben: Ich bin vom Treo 650 (mit PalmOS – was soll denn das Windows-Zeug?) auf ein Nokia e61i umgestiegen. Wichtigste Features: SIP-Internet-Telefonie, gute Tastatur. Bis Palm mit dem neuen OS kommt, ist Android auf dem Markt, RIM vier Schritte weiter und das iPhone via Hacks um viele Funktionen erweitert. Der Börsenkurs von Palm spricht Bände.
Vom WinMob verspricht Palm sich Business- Kunden und hat wohl auch bescheidenen Erfolg. Da ich kein Business- Anwender bin, jedoch hauptsächlich PIM und Nachschlage betreibe, trifft der Treo680 am ehesten meine Bedürfnisse. Mit dem Treo750, meinem Backup- Phone, chatte und surfe ich gelegentlich rum und schätze dabei das Multitasking. Wenn ich Ed Colligan richtig gelesen habe, sollen die Garnet und WinMob Produktlinien weiter gefahren werden. Dazwischen soll PalmOS Nova als Prosumer- Linie hinzu kommen. Ob das einschlägt, weiss ich auch nicht und bin eher besorgt. Jedenfalls bin ich vom Bedienkonzept der Treos voll überzeugt ;-) just my 2 cents