iChime:
Futuristischer Gong

Adrian Bechtold, 24. Mai 2008 17:49 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Täglich kündigt das gleiche “Ding-Dong” den Besucher an. Mehr Abwechslung bringt iChime - eine Türklingel mit frei definierbaren Klingeltönen.

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Geht es nach den Entwicklern von iChime, hat die Klingelton-Industrie bald eine neue Zielgruppe. Zukünftig könnte der Frosch im Mixer oder das singende Kücken den wartenden Besucher ankündigen. Wahrlich lässt sich mit iChime auch sinnvolleres umsetzten, doch das bleibt dem Anwender frei gestellt:

Neben 50 vorinstallierten Klingeltönen lassen sich jegliche MP3-Dateien auf iChime ziehen. Für gänzliche Individualisten sind auch sechs Sprachaufnahmen speicherbar. Vielleicht lassen sich so die -zunehmend (unerträglich) lustigen Anrufbeantworter-Sprüche in eine neue Dimension überführen.

Alle Klingeltöne sind in Intervallen austauschbar und bieten auch ohne manuelle Wechsel neue Überraschungsmomente. Mit 90 Dollar ist die Klingel nicht ganz billig und falls mit externem Lautsprecher auch die Besucher mithören sollen, kostet iChime noch 25 Dollar mehr.

Leider kann die futuristische Türklingel noch nicht den Besucher identifizieren. Sonst könnte bei der Angebeteten eine Liebesmelodie durch den Flur schallen, während bei der Schwiegermutter eine friedliche Stille “abgespielt” wird.

Produktseite iChime

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