Albrecht DR 306:
Piratensender für die Tasche
Der Albrecht DR 306 ist ein UKW- und DAB-Empfänger, MP3-Spieler – und UKW-Sender.
UKW empfangen und senden in einem Gerät, DAB und MP3 auch noch: Albrecht DR 306 (Bild: W.D.Roth)
Kleine UKW-Piratensender in Navigationsgeräten und für den iPod-Anschluß gibt es nun schon eine Weile. Auch für DAB im UKW-Autoradio gibt es eine solche Lösung. Doch der Albrecht DR 306 kombiniert all dies in einem Gerät:
Das bislang ziemlich unbekannt gebliebene 200 Euro kostende Gerätchen des CB-Funk-Herstellers enthält ein Pocket-DAB-Radio mit UKW-Empfang und MP3-Wiedergabe, die auf SD- oder MMC-Speicherkarten bis zu 2 GB bequem eingespielt werden kann.
Ein Lithium-Akku ist ebenso enthalten wie ein kleiner UKW-Sender, um den DAB-Empfänger auch im Auto nutzen zu können. Mit 95 x 60 x 17 Millimeter und einem Gewicht von 103 Gramm ist es trotzdem ein klares Taschenradio.
Nur gleichzeitig UKW senden und empfangen geht natürlich nicht…

















Artikel per RSS
Gabriel
Ob dieses formschöne und winzig kleine Gerät mit diesem riesigen Display am Markt bestehen wird.. die Sendeleistung des UKW-Senders ist höchstwahrscheinlich die zweite Kehrseite.
Wolf-Dieter Roth
Die ist bei all diesen Geräten zu gering, wenn sie eine deutsche Zulassung haben, wo nur im nW-Bereich gesendet werden darf. Funktioniert gut neben einem Kofferradio, im Auto kann sie dagegen gegen den wechselnden Empfang der Außenantenne nicht stabil anstinken. Da ist dieses Gerät so gut oder schlecht wie andere.
Und naja, Formschönheit: Ein iPod schaut ohne Schutz nach ein paar Wochen auch so aus. Das Gerät habe ich ja in “freier Wildbahn” auf einem Messestand aufgenommen…
Felix
das ist nun nicht besonders neu – wir verkaufen das Gerät seit Juli 2007 …
Peter Sennhauser
Felix, neu ist, was man noch nicht kennt… als guter Geschäftsmann würdest Du den Klotz jetzt mit Verweis auf uns als brandneu vermarkten… ;-)
Wolf-Dieter Roth
“Das bislang ziemlich unbekannt gebliebene 200 Euro kostende Gerätchen…”
Klar ist es nicht mehr neu. Aber selbst uns bislang entgangen, weile s wohl vor der High End 2008 nirgends vernünftig präsentiert wurde (und selbst da von Digital Bayern und nicht etwa einem Händler!). Von daher ist es durchaus sinnvoll, wenn wir es nun erwähnen, wenn es sonst schon keiner tut.
Etwas seit Juli 2007 zu verkaufen (wrklich verkaufen – oder nur anbieten?), ohne das es jemand bemerkt, spricht nicht wirklich für euer Marketing, Felix.
Felix
“jemand” = Du ?