Radioraft:
Floss für den iPod

Adrian Bechtold, 17. Mai 2008 13:01 Uhr, 14 Kommentare Kommentare

Mit dem wasserdichten Radioraft lässt sich auch ein ganzes Schwimmbad beschallen - einfach iPod einstecken.

radioraft_vB1e2_12.jpg

Haben sich vor einigen Jahren die älteren Semester im Freibad von einem CD-Player zutiefst gestört gefühlt, kommt nun die schwimmende Stereoanlage “Radioraft” für mächtig Stimmung. Das kreisrunde blaue Schwimmgadget verfügt über allerlei gut verpackte Elektronik bis hin zum Satelliten-Radioempfänger (optional) und dem separaten Subwoofer und offenbart noch kleine Überraschungen.

Der iPod ist gut geschützt in einem wasserdichten Fach an der Vorderseite angebracht, und nach dem Einschalten gibt es mächtig etwas auf die Ohren. gesteuert wird der iPod durch die aussen am Radio-Floss angebrachten Steuerknöpfe. Fünf Lautsprecher sorgen für eine Rundum-Beschallung des Swimmungpools. Ganze acht Stunden halten die Akkus die satte 400 Watt Musikleistung an. In kleinen Mulden lassen sich ebenfalls Getränke abstellen, sodass selbst die schlimmste Musik irgendwann auch relativ sein sollte.

Billig ist der schwimmende Musik-Donut leider nicht. Die Einzelanfertigungen lassen sich für knapp 2000 US-Dollar bei ebay erstehen. Oder beim Radioraft-Hersteller telefonisch vorbestellen (auf dieser Site findet sich keine Preisangabe, es ist noch nicht mal klar, ob er der Hersteller ist). Dann mal auf einen lauten Sommer - und nicht vom Bademeister erwischen lassen.

[via bornrich]

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14 Kommentare zu diesem Artikel

  1. blubbi

    schrieb am 17. Mai 2008 um 14:12 Uhr (#)

    Man man man, wer braucht all diese scheiße? Naja egal. Übrigens sieht das Wort “Floß” mit zwei S ziemlich schei*e aus. Änder das doch bitte :p

  2. Peter Sennhauser

    schrieb am 17. Mai 2008 um 14:18 Uhr (#)

    Tja, wir Schweizer kennen kein Sz. Dafür wissen wir, dass man “Mann” mit zwei “n” und Schei**e gross schreibt.

  3. Snip-da-doo

    schrieb am 17. Mai 2008 um 17:00 Uhr (#)

    Auch ich würde dich inständig bitten das zu ändern , mein Herz blutet nämlich

  4. Gabriel

    schrieb am 17. Mai 2008 um 18:53 Uhr (#)

    Es wird wohl noch dauern, bis eure ‘ß’-Regelung in Deutschland gehört findet.

  5. Gabriel

    schrieb am 17. Mai 2008 um 18:54 Uhr (#)

    *Gehör findet

  6. Mark S

    schrieb am 18. Mai 2008 um 13:42 Uhr (#)

    Die Schweiz kennt kein ß? Oh, wieder was gelernt. Ich brauchte eine Weile, die Überschrift überhaupt zu verstehen. Aber als mir klar wurde, dass mit “Floss” das Floß gemeint war, haben sich mir glatt die Nackenhaare aufgerichtet vor Entsetzen.

  7. blubbi

    schrieb am 18. Mai 2008 um 18:48 Uhr (#)

    “Man” schreibt man nicht mit zwei “n”.
    Wenn ich den “Mann” meine, dann ja, aber nicht wenn ich “man” in Bezug auf “Man nehme 20 Gramm Salz”.

    Und “es sieht ziemlich scheisse aus” schreibt “man” ebenfalls klein, da ich nicht die “Scheisse” meine, sondern etwas ist scheisse.

    Und Floss mit zwei “S” stinkt trotzdem. Als deutscher versteht “man” die Überschrift erst nach paar mal lesen!

  8. Peter Sennhauser

    schrieb am 18. Mai 2008 um 23:17 Uhr (#)

    @Blubbi: Tja, deshalb bieten wir ja gleich zwei Fremdsprachen an im Titel: Englisch und Schweizisch.
    Mann (sic!), wenn Du keines von diesen beiden Idiomen verstehst, solltest Du vielleicht nicht gleich für Dich beanspruchen, für alle Deutschen zu sprechen. Die meisten anderen verstehen nämlich sowohl das eine wie das andere.

  9. Stefan S.

    schrieb am 19. Mai 2008 um 08:52 Uhr (#)

    Das Dingens ist - wie schon die Kabel-
    version - sowas von dämlich dass es schon
    wieder richtig gut ist. Wobei das Kabel
    hier eher den “Effekt” unterstützt…

  10. blubbi

    schrieb am 19. Mai 2008 um 11:06 Uhr (#)

    @Peter, naja, die Deutschen würden das Wort “Floss” nicht als “Floß” verstehen, sondern auf eher in den Bezug mit “Fliessen” setzen. Deswegen mein Kommentar. Musst mich ja nicht gleich am Galgen aufhängen…

  11. Wolf-Dieter Roth

    schrieb am 19. Mai 2008 um 11:39 Uhr (#)

    @blubbi: “fließen” bitte, nicht “fliessen”. ;o)

  12. Peter Sennhauser

    schrieb am 19. Mai 2008 um 11:41 Uhr (#)

    blubbi, c’est le ton qui fait la musique. Ich hab kein grosses Problem mit deinem Kommentar, ich hab auch wieder was gelernt.

  13. blubbi

    schrieb am 19. Mai 2008 um 14:00 Uhr (#)

    @Wolf Ich wollte mich nur an die Überschrift halten :P

    @Peter, ich war doch nett oder nicht? Wenn nicht dann verzeih mir.

  14. Peter Sennhauser

    schrieb am 22. Mai 2008 um 10:20 Uhr (#)

    Abgesehen von der Sprache warst Du gan nett, Blubbi ;-) - dass es auch subtileres Schweizer-Bashing gibt, zeigt der Kommentar hier… ich habe sehr gelacht.


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