Sarotech HD-Gehäuse:
Trend zum Zweitbuch
Das Sarotech HardBox-Gehäuse versteckt schick schlichte 3,5″-Festplatten. Denn externe Harddisks erfüllen heutzutage nicht nur Speicheransprüche, sondern sollen auch mal was fürs Auge sein.

Sarotech HardBox: Gehäuse für externe Festplatten in Buchform Alle Bilder (@ Sarotech)
Western Digital arbeitet in ihrer MyBook-Serie schon länger mit dem Buchdesign für externe Festplatten. Gründe für solch ein Design gibt es einige: Erstens sehen sie besser aus als viele der üblichen Standard-Festplatten, zweitens lassen sie sich einfach nebeneinanderstellen und drittens kann man sie hübsch im Bücherregal verstecken.
Etwas stylischer und auch mehr wie ein Buch sehen die Sarotech Hardbox-Festplattengehäuse aus:
Die knallrote Farbgebung des “Buchrückens” ist sicher nicht jedermanns Sache, aber nichtsdestotrotz dürften sie allemal besser aussehen als einige andere Modelle. Unterstützt werden 3,5″-SATA-Laufwerke, via USB lässt sich die Platte an den Rechner anschließen. Ein Schreibschutz-Umschalter auf der Rückseite schützt vor ungewollten Datenüberspielungen, ein schlichter Backup-Knopf startet ein manuelles Backup. Wer ein ausgefeilteres Backup braucht, der kann die beigelegte Software dafür nutzen. Die Platten sind geräuschlos und verfügen nicht über einen Lüfter. Das Netzteil ist integriert.
Ein klarer Minuspunkt der Festplatte ist übrigens der Preis: Für 300 Euro bekommt man offenbar nur das Gehäuse, nicht aber die Festplatte.
[Sarotech Hardbox via OhGizmo]




































Artikel per Feed
Artikel per E-Mail
Artikel bei Twitter
Facebook-Seite
Die Platten oder die Gehäuse ? Sollten die Platten geräuschlos sein, wäre das vielleicht der Grund für den hohen Preis, weil SSD …
ich habe noch nie ein gehäuse gesehen, welches mit harddisk verkauft wird. 300 euro für ein solches gehäuse ist ja wohl ein witz.
ich würde niemals ein solches gehäuse kaufen, bei mir werden solche sowieso unter den schreibtisch verstaut und dann ist es mir egal, ob es gut aussieht oder nicht.
Wieso nicht auch noch «Linux»?
Wie funktioniert das «manuelle Backup» ohne Software?
Kauft man nun ein Gehäuse ohne Festplatte oder kann man wählen (mit oder ohne Festplatte)?
@Maik:
Mea culpa, natürlich waren die Gehäuse gemeint, nicht die Platte.
@mds:
1. Linux auch.
2. Nehme stark an, dass der “One Push Button” dafür gedacht ist, die komplette Festplatte zu spiegeln.
3. Konkret sagt die Produktseite “Enclosure”, demnach handelt es sich nur um das Gehäuse. Ansonsten fehlen ja auch konkrete Angaben, welche Speicherkapazitäten es gibt.
Bislang noch nicht ?
Ja, aber wie soll diese Datensicherung ohne Software auf dem Computer, dessen Daten gesichert werden sollen, funktionieren?
Schau Dich mal im Handel um ? Gehäuse inklusive Festplatte ist Standard ? ;)