Puchi Puchi:
Poppen, die zweite
Von Kathrin Grannemann am 5. Mai 2008 um 18:33 Uhr Kommentare (3)
Kategorien: Game, Kurioses
Luftpolsterfolie macht vor allem dann Spaß, wenn man die kleinen Luftkammern mit einem gepflegten Druck aufplatzen lässt. Mit dem Puchi Puchi kann man sich schon einige Zeit länger die Luftpolsterfolie an den Schlüsselbund hängen. Jetzt hat das Spielzeug ein Update bekommen.

Erinnert sich noch jemand an Puchi Puchi, den Luftpolsterfolie-Simulator? Letzten Juli haben wir schonmal darüber berichtet. Ein Traum für jedes Spielkind. Luftpolsterfolie knacken lassen, bis die Daumen glühen. Jetzt gibt es eine neue Version des Anhängers, die noch mehr kann als nett “Plopp” zu machen:
Stillstand ist natürlich auch für so ein Traumgadget der Tod, und so hat sich Bandai etwas besonders herziges überlegt: Neben dem üblichen befreienden “plopp” kommt aus dem Lautsprecher des Gerätchens auch noch das leise Flüstern eines Anime-Charakters (natürlich auf japanisch). Wie schon beim Vorgänger passiert dies aber nur nach einer bestimmten Anzahl an Plopp-Intervallen. Oder aber, wenn man das Spielzeug zu lange “vernachlässigt” hat.
Ich finde die Idee mit den Anime-Stimmen allein schon so beängstigend, dass ich mir sowas wohl nie kaufen werden. Höchstens den Vorgänger. Denn bei einem schlichten “plopp” kann man nichts missverstehen.
[via Wired]
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3 Kommentare
dass
neuerdings.com » Blog Archiv » Mac Book Air: Der Lederumschlag
schrieb am 24. Mai 2008, 07:32 Uhr (Permalink zum Kommentar)[…] Leider musste eines Tages das Mainboard daran glauben, nachdem die Luftknisterfolie mit der Zeit flachgepoppt […]
neuerdings.com » Blog Archiv » Kalender aus Popp-Folie: And you don’t stop…
schrieb am 8. Juli 2008, 16:45 Uhr (Permalink zum Kommentar)[…] kennt jeder. Erst kürzlich haben wir über die Popp-Folie als Simulator für unterwegs in Schlüsselanhängerform […]
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anna
schrieb am 15. Mai 2008, 16:18 Uhr (Permalink zum Kommentar)