iPhone:
Entwürfe für Nano und Shuffle
Die Designer von informationarchitects.jp gehen in ihren Studien für neue iPhones von einem starken Einfluss des iPods auf die zukünftige Entwicklung von Apples iPhone-Linie aus.
Wenn es nach den Ideen des japanischen Tech-Blogs informationarchitects geht, gibts bald abgespeckte iPhone-Versionen in verschiedenen Formfaktoren:
iPhone Nano
Die Nano-Version des iPhones soll neben der Telefonfunktion nur noch den Webbrowser und den E-Mail-Client beinhalten, also kein SMS und keine Musik für unterwegs. Die Kamera und die Notizfunktion würden die informationarchitects jedoch auch drinlassen.
iPhone Shuffle
Die kleinste Version der fiktiven iPhone Familie, das iPhone Shuffle, bekommt nur den Mail-Client und die Telefonfunktion der grösseren Brüder. Um E-Mails zu lesen dreht man das Gerät um 90 Grad, und der E-Mail-Versand wird ausschliesslich über die Spracherkennung gesteuert.
Dass die SMS in dieser Studie nicht beachtet werden, liegt daran, dass in Japan die Leute laut den informationarchitects keine SMS benutzen, sondern alle Handys die Mailfunktion unterstützen, was einfacher, besser und vorallem billiger ist.
Tja. Auch langes Studienaustüfteln hilft nichts: Die Dinger ergeben kaum Sinn – die Gröse des iPhones wird ja, anders als bei den iPods, nicht durch den Datenträger, sondern vor allem durch den Akku definiert. Das Shuffle hat demnach eine Gesprächszeit von 30 Minuten – und eine Standby-Zeit von 3 Stunden…
















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leu
hmm…