Sound Devices 788T :
Mobiles Tonstudio für Angeber

Das 788T von Sound Devices ist ein portabler 8-Spur Digitalrekorder für Audiofreaks – und Leute, die gerne mit ihrem Geektum protzen.

788t-Frontseite 8-Spur-Digitalrekorder
Der 788T von Sound Devices: Anschlüsse auf vier von sechs Geräteseiten. (Bild Sound Devices)

“Stark erweiterte in- und Output-Schnittstellen” bietet der 788T, ein portables Aufnahmezentrum für Audio-Profis – und er nutzt dazu vier seiner sechs Gehäuseseiten (allerdings unverständlicherweise die schmalen):

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Wir erkennen am 788T einen Akku, einen CF-Slot, eine serielle Schnittstelle, CLINK-IN/OUT, Mikrofoneingänge ohne Ende, LED-Pegelanzeigen am Frontpanel – lest den Rest doch bitte selber nach… (Bilder Digital Devices)

Wer – ähnlich wie wir – von Audio nicht wirklich eine Ahnung hat, kann mit allen vier Seiten des Hightech-Geräts die im Kreis um ihn herumstehenden Groupies der Rockband beeindrucken: So viele Knöpfe, Schlitze und Stecker! Das muss ja was gaaanz kompliziertes, teures, geniales sein!

Wir sind sicher, es ist teuer und genial. Die technischen Daten finden sich auf der Produktseite des 788T bei Sound Devices

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16 Kommentare

  1. Obelix
    schrieb am 14. April 2008 um 17:21 Uhr (#)

    Wer – ähnlich wie wir – von Audio nicht wirklich eine Ahnung hat

    … schreibt am besten keine Blogeinträge darüber. ;)

    Aber sieht beeindruckend aus das Teil :)

  2. Gottgleich
    schrieb am 14. April 2008 um 18:41 Uhr (#)

    Das Teil ist für Profis und Leute mit zuviel Geld ab 3000,- Euro dürft ihr mal drüber nachdenken. Nichtsdestotrotz ist diese Tonaufnahmegerät genial es gibt in der Klasse nix besseres.

    Gruß

  3. Daniel
    schrieb am 14. April 2008 um 22:50 Uhr (#)

    Ah, jetzt weiss ich woher mir das Ding bekannt vorkam: 24 Tag 5 08:45 ^^

    Naja, wer’s brauch!

  4. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
    schrieb am 15. April 2008 um 19:47 Uhr (#)

    @Obelix: Ich versteh nicht grade nix, aber nicht viel von Audio. Aber ich kenn da ein paar unserer Leser/innen, die den Hinweis sicher interessant fanden.
    @Gottgleich (netter Nick): Danke für den Preis. Konnt ich nicht finden. Wenn Du das Gerät hast: Testbericht?
    @Daniel: Ähm, 24 Tag 5? Müsste man das verstehen?

  5. Obelix
    schrieb am 16. April 2008 um 10:16 Uhr (#)

    Ich denke er meint die Serie “24″ die Episode “Tag 5″ und bei 08min und 45sec dürfte das Teil zu sehen sein :)

  6. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
    schrieb am 16. April 2008 um 21:20 Uhr (#)

    @Obelix, Daniel: Wow, ich bin beeindruckt. Und mit meiner Ratlosigkeit wohl grade mit wehenden Fahnen durch den Geek-Test gerasselt.

  7. Chris
    schrieb am 26. Mai 2008 um 17:54 Uhr (#)

    hey Leute
    das Ding ist absolut genial.
    Was den EQ angeht: Das Gerät ist für Location- Sound entwickelt worden. Wenn du ein EQ brauchst hast du den an deinem externen Mischpult. Den Rest macht die Postproduktion. Beim Film gibt’s die noch.
    Da es hauptsächlich für O- ton Aufnahmen entwickelt wurde sind die Ein- und Ausgänge an den Seiten angeordnet. Das man dran kommt wenn es in der Tasche ist. Ist halt nicht’ s für
    Semi- Profis.
    Was die Die Qualität der Wandler angeht schafft das Gerät was nötig ist. Beim Film sind es halt noch die 48 khz.

  8. Rene Kornfeld
    schrieb am 15. Juli 2008 um 16:18 Uhr (#)

    lieber peter,

    ich finde es ja nett und lobenswert, dass du das gerät vorstellst, aber bitte lass doch deine unqualifizierten meldungen über geektum und angeberei einfach beiseite, wenn du weder profi in dem fachgebiet, oder ahnung von der materie hast. es gibt viele leute, die hart dafür schuften, dass ihr sesselhocker euch daheim einen film mit gutem ton ansehen könnt (oder auch serien wie “24″) und dafür ist so ein gerät eben manchmal notwendig um diverse anforderungen erfüllen zu können. (ich will nicht weiter ins detail gehen)

    und noch eine weitere anmerkung: wenn du dich als journalist siehst, lass doch bitte deine eigene meinung aussen vor. ich mag journalisten nämlich nicht, die mir ihre meinung aufs aug drücken wollen.

    also beste grüße aus dem geekland…
    rene

  9. detlef
    schrieb am 21. Juli 2008 um 19:25 Uhr (#)

    du hast überhaupt keinen plan.
    ich hab nur wegen diesem recorder jeden abend ne andere blondine :-) diese haben auch viele “Knöpfe, Schlitze und Stecker”, deren funktion man kennen sollte.

    ein benutzer

  10. Axel H.
    schrieb am 22. Juli 2008 um 20:13 Uhr (#)

    @deltlef: Also wenn Deine Blondine ‘n Stecker hat, dann haste in Bio irgendwie nicht aufgepasst.
    Und überhaupt, was machste denn mit der Kiste Schreckliches, dass die alle nach einer Nacht wieder abhauen?
    Blondinenerschrecken kann man doch billiger!

  11. elduderino
    schrieb am 8. Oktober 2008 um 20:58 Uhr (#)

    ich bin vom fach und der 788t ist der zur zeit beste field RECORDER – alderdings sollte mann wenn mann gute tonaufnahmen machen will im mit 2 Field Mixern z.B. 442N verwenden stufenlose gain,tritschll und pan regler… schaut selbst bei sound devices auf der hp nach und überzeugt euch… und es ist ein gerät für tonleute also macht nicht so ein geschiss um den preis ne broadcast hd kamera mit weitwinkel objektiv kostet um die 45 tausend euro

  12. Chris
    schrieb am 15. Oktober 2008 um 08:47 Uhr (#)

    Hallo
    So endlich jemand der sich mit dem Ding auskennt. Ich habe mir den vor kurzem auch zugelegt. Ist super das Ding. Der Aaton Canatar-x ist zwar auch gut jedoch für mich zu teuer.
    Und bald gibt es ja den Controler dazu.D.h. man benötigt nicht mal mehr einen Mischer und gewinnt noch zwei Kanäle. Mit zwei mischern wird das Ganze leider ein wenig schwer.

  13. Catman
    schrieb am 4. August 2009 um 13:46 Uhr (#)

    Hallo zusammen,

    das Gerät ist an sich vollkommen in Ordnung und bei professionelle Produktionen mit mehreren Protagonisten (O-Tönen) momentan eines der Top-Produkte. Was jedoch nicht vernachlässigt werden sollte ist die Kompatibilität der erzeugten Daten mit dem zu verwendenden Audio- oder Schnittprogramm.
    Das Gerät kann viele tolle Metadaten mit abspeichern und auch “angeblich” einen fortlaufenden TC für die Audioclips generieren.
    NUR! Welches Schnittsystem oder Audioprogramm kann diese momentan nativ auslesen und verwenden?
    In unserem Produktionshaus verwenden wir mehrere Avid-Produkte, von denen bisher keines in der Lage war den TC darzustellen. Das höchste der Gefühle ist momentan einen Frame-genauen Start-TC zu haben, den man zum Bild synchronisieren kann. Ergo ein erhöhter Zeitaufwand in der Postproduktion, wenn die Kamera nicht permanent durchläuft sondern immer wieder szenische Sequenzen aufgezeichnet werden.
    Verwendung findet der 788T momentan verstärk bei Produktionen, welche auf lange, durchgehende Töne angewiesen sind.

    Fazit:
    Der 788T ist ein absolutes Profi-Gerät und für Semi-Pros oder Hobby-Audiologen nicht zu empfehlen.

    Schönen Tag noch!
    Cat

  14. wolfgang
    schrieb am 21. September 2009 um 15:42 Uhr (#)

    “unverständlicherweise die schmalen seiten für die anschlüsse verwendet” – es ist leicht verständlich, der recorder wird üblicherweise am filmset in einer tasche getragen, bei der nur 3 seiten zugänglich sind. die funktionen sind ebenfalls für die anwendung on location optimiert. funktional, preislich und klanglich gibt es wohl kaum eine alternative zu diesem gerät.

  15. samas
    schrieb am 4. Oktober 2010 um 13:33 Uhr (#)

    Ich selber besitze und Arbeite mit dem 788T. Catman bringt’s auf den Punkt. Ich schliesse mich seiner Meinung an.
    “Fazit: Der 788T ist ein absolutes Profi-Gerät und für Semi-Pros oder Hobby-Audiologen nicht zu empfehlen.” (und für Hobby-Audio-Journalisten keinen richtigen Bericht Wert)

    :)

    Samas

  16. markus
    schrieb am 26. Oktober 2011 um 23:09 Uhr (#)

    Eine Frechheit, dieser unseriöse Eintrag!!!!!

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