rock Pegasus 210 Mobilität mit Kompromissen
Subnotebooks sind normalerweise nicht ganz so leistungsfähig wie ihre grossen Geschwister. Beim Pegasus 210 von rock muss man als User aber ziemlich viele Abstriche machen und das Design vermag auch nicht wirklich zu punkten.

Das Pegasus 210 von rock – klein aber fein?
Weniger als 1kg schwer, 12-Zoll-Display, bis zu sechs Stunden Akku-Laufzeit, HSDPA … das hört sich doch nach einem tollen Subnotebook an, oder? In der Tat schaut das Pegasus 210 von rock auf den ersten Blick ziemlich cool aus, bei näherem Hinsehen merkt man aber, dass der Slogan “mobility without compromise” etwas hoch gegriffen ist.
Mit diesen Tech Specs:
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800MHz Intel A110 Ultra Mobile Prozessor
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1GB RAM
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80GB Festplatte (4200rpm)
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integriertes WLAN (802.11a/g/n) und HSDPA
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12-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixel
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1.2kg schwer, Gehäuse aus Magnesiumlegierung
ist das in etwa A4-grosse Notebook nämlich nicht gerade ein Arbeitstier sondergleichen. Mobilität bietet das Pegasus 210 sicherlich, geht dabei aber dennoch Kompromisse ein. Grösse und Gewicht können sicherlich überzeugen, aber vor allem wenn man, aus was für Gründen auch immer, Vista Business aufs P210 drauf packt, dürfte man recht schnell an die Leistungsgrenzen stossen. Glücklicherweise gibts auch Windows XP als Option.

Das Pegasus 210 von der Seite – schönes Design ist anders.
Unter dem Strich kostet das Subnotebook knapp ?1200, wobei man jedoch unter Umständen noch ?100 fürs externe DVD-Laufwerk einkalkulieren muss. Wie gesagt, beim ersten Hinsehen glaubt man, ein richtiges Schnäppchen vor sich zu haben, sobald man sich das Pegasus 210 etwas genauer anschaut, verschwindet die erste Euphorie ziemlich rasch. Weder Leistung noch Design können überzeugen – insofern gibt man sein Geld wohl besser für ein Lenovo X300 oder ein Toshiba Portégé aus.
[via RegisterHardware]
















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