Test Headsets für Spracherkennung:
Logitech vs. Terratec – wer hört besser zu?

Welche Headsets sind für Spracherkennung gut geeignet? neuerdings.com hat acht Kopfhörersets von Logitech und Terratec mit einem Billigheadset aus dem Supermarkt und einem Profi-Headset für Rundfunksprecher verglichen.

Logitech Digital Precision PC Gaming Headset

Logitech Digital Precision PC Gaming Headset


Logitech Digital Precision PC Gaming Headset: Kann nur nicht fliegen (Bild: Logitech)

Die Spracherkennung am Computer hat große Fortschritte gemacht, allerdings spielt dabei das verwendete Mikrofon eine große Rolle: die typischen Reportermikrofone, die man in der Hand hält, und auch die Studiomikrofone, die man auf den Tisch stellt, sind zum Diktieren wenig geeignet, da hier die Entfernung des Sprechers zum Mikrophon und damit die Lautstärke des Signals stark schwanken. Vernünftig verwendbar sind eigentlich nur Headsets.

Dies sind Mikrofon-Kopfhörerkombinationen, die sicherstellen, dass die Entfernung zwischen Mikrofon und Mund relativ konstant bleibt, solange der Benutzer das Headset nicht absetzt.

An Notebooks gibt es mit der Spracherkennung allerdings oft Probleme, da die dort verwendeten Soundkarten weniger Qualität bieten als in Desktop-Computern und beispielsweise eine unzureichende Eingangsempfindlichkeit aufweisen. Damit ist die Fehlerrate der Spracherkennung auf Notebooks teilweise etwas höher oder kann – je nach Headset -teils auch so schlechte Werte erreichen, dass die Software das Mikrofon gar nicht erst akzeptiert.

Die mit Dragon Naturally Speaking üblicherweise mitgelieferten Headsets waren hier allerdings kein Vorbild: Ihre elektrische Abschirmung erwies sich als unzureichend, es gab Brummstörungen; eine geringe Empfindlichkeit erschwerte die Spracherkennung zusätzlich.

Logitech Internet Chat Headset W.D.Roth
Am Desktop gut zum Diktieren geeignet, sofern der Hinterkopfbügel kein Problem darstellt: Logitech Internet Chat Headset (Bild: W.D.Roth)

Ein scheinbarer Ausweg für dieses Dilemma sind Headsets mit USB-Anschluss. neuerdings.com hat deshalb analoge und USB-Headsets von den Marktführern TerraTec und Logitech auf Diktierfähigkeit überprüft. Dabei stellte sich am Testnotebook, einem Fujitsu-Siemens E8210, der immerhin eine HQ-Audio-Soundkarte enthält, überraschenderweise heraus, dass viele USB-Headsets massive Probleme mit Brummeinstreuungen haben, die man hier, wo das Signal ja nur digital eingespeist wird, nun gerade nicht erwartet hätte.

Ebenso wie mangelnde Empfindlichkeit der Analog-Mikrofone sabotieren derartige Brummstörungen die Spracherkennung dermaßen, dass teilweise das Signal gar nicht mehr angenommen wird. Akkubetrieb lindert das Problem zwar – dann macht sich nur noch die Festplatte mit leisen Störgeräuschen bemerkbar – ist aber keine Lösung, weil gerade die Spracherkennung durch ständige Festplattenzugriffe sehr energieintensiv ist.

Dragon Naturally Speaking 8 W.D.Roth
Inzwischen gehört Dragon Naturally Speaking zu Nuance und ist in der verbesserten Version 9 erhältlich. Das mitgelieferte Headset hatte jedoch am Notebook Brummprobleme. (Bild: W.D.Roth)

Das Logitech Chat Headset, das in dieser Form mittlerweile nicht mehr angeboten wird, funktionierte am Desktop einwandfrei, lieferte jedoch am Notebook Ergebnisse, über die die Spracherkennung schimpfte, auch wenn sie das Mikrofon noch annahm. Die Fehlerrate war dementsprechend hoch.

Lästig war hier auch der angeblich so komfortable Nackenbügel: Wenn dieser irgendwo anstieß, z.B. an einer Nackenstütze, verursachte dies chronisch Tonstörungen und damit Diktatfehler. Wer also daran denkt, Briefe bequem im Liegen mit dem Notebook auf dem Bauch zu diktieren, sollte sich von Headsets mit Nackenbügel unbedingt fernhalten!

Ansonsten war die Tonqualität des Logitech Chat Headsets durchaus sowohl bei Aufnahme als auch Wiedergabe akzeptabel, so wie man es von einem preiswerten Walkman-Kopfhörer erwartet. Für laute Umgebungen ist der Kopfhörerteil ungeeignet – dies gilt bei Spracherkennung aber ohnehin, mehr als leise Hintergrundmusik verträgt sie nicht. Das Problem mit dem Diktierprogramm war lediglich ein zu geringer Mikrofonpegel, mit dem die Soundkarte im Desktop-PC noch klarkam, die im Notebook dagegen nicht.

Logitech Clear Chat Style
Logitech Clear Chat Style (Bild: Logitech)

Ob das Mikrofon links oder rechts montiert ist, spielt für Leute eine Rolle, bei denen die Nase leicht ins Mikrofon bläst. Manche Headsets lassen sich auch verkehrt herum aufsetzen, sodaß das Mikrofon auf beiden Seiten getragen werden kann. Allerdings ist dann natürlich bei Stereo-Musikwiedergabe links und rechts vertauscht. Fürs Diktieren ist es egal. Die mit dem Diktierprogramm mitgelieferten Headsets haben ohnehin nur einseitige Kopfhörer.

Logitech Chat Headset

Diktat: am Desktop gut, am Notebook schwacher Pegel, eingeschränkte Audioqualität 11 in Nuance Dictate 9, aber noch funktionabel. Rauschen, kein Brumm.
Musik: harmonisch, aber eher nur Sprachqualität
Sitz: Angenehm, aber Nackenbügel: Störgeräusche, wenn man sich beim Diktat anlehnt
Kaum akustische Abschirmung
Mikrofon links

Der aktuelle Nachfolger des Logitech Chat Headsets, das Logitech Clear Chat Style, lieferte bei etwas schickerem Design praktisch identische Ergebnisse, ist also am Notebook auch nur bedingt zu gebrauchen. Der Kopfhörersound war hier sogar etwas dumpfer als beim Vorgängermodell.

Logitech Clear Chat Style

Diktat: am Notebook schwacher Pegel, eingeschränkte Audioqualität 11, dumpfes Rauschen und Sound
Musik: abgeschnittene Höhen, Telefonbässe, noch harmonisch
Sitz: Angenehm, aber Nackenbügel: Störgeräusche, wenn man sich beim Diktat anlehnt
Kaum akustische Abschirmung
Mikrofon links

Mit dem Logitech Clear Chat Pro USB hofften wir, das Soundkartenproblem zu umgehen: USB-Headsets haben bereits eine Mini-Soundkarte eingebaut und liefern statt störanfälliger niedrigpegeliger Analogsignale störunempfindliche Digitalsignale. Das sollte am Notebook die optimale Lösung sein.

Logitech Clear Chat Pro
Logitech Clear Chat Pro (Bild: Logitech)

In der Musikwiedergabe war das Logitech Clear Chat USB Pro vorbildlich: Diese bei Headsets meist wenig beachtete Funktion wude hier sogar noch mit einem Schalter unterstützt, mit dem man bei Bedarf für Telefonie mit dem Headset den Frequenzganz auch reduzieren kann, um Störgeräusche zu reduzieren.

Doch das Logitech Clear Chat Pro USB versagte trotz mehr als doppelt so hohem Preis bei der Spracherkennung am Notebook. Als Ursache stellte sich ausgerechnet starker Netzbrumm heraus. Nur im Akkubetrieb konnte diktiert werden. Absurd, wo doch das schwache Mikrofonsignal bereits im Headset in ein robustes Dogitalsignal umgesetzt werden sollte. Doch scheinen der zugehörige Vorverstärker und Analog-Digital-Wandler noch störanfälliger zu sein als die Notebook-Soundkarte.

Logitech Clear Chat Pro USB

Diktat: Pegel und Tonqualität unzureichend wegen Netzbrumms (auf USB!) Tonqualität 9. Akkubetrieb: 18 (akzeptiert).
Musik: gute Wiedergabe, kann in zwei Stufen auf weniger Höhen und Bässe für Telefonbetrieb umgeschaltet werden
Mittlerere akustische Abschirmung, noch komfortabler Sitz
Mikrofon links

Der kleine Bruder, das Logitech Clear Chat Comfort USB, hatte ebenso ein – nur geringfügig geringeres – Brummproblem im USB-Betrieb und eine dumpfere Musikwiedergabe.

Logitech Clear Chat Comfort USB

Diktat: deutlicher Brumm, Tonqualität 10. Bei Akkubetrieb: 15
Musik: akzeptable Wiedergabe, Höhen abgeschnitten
Mittlerere akustische Abschirmung, noch komfortabler Sitz
Mikrofon links

Das Logitech Premium USB Headset 350 zeigte trotz seines Namens höhenschwache Musikwiedergabe. Es schirmt akustisch stark ab, ist so aber unbequem zu tragen. Das Brummproblem existiert auch hier, ist aber abgeschwächt.

Logitech Premium USB Headset 350

Diktat: leichter Brumm, schwache Höhen, Tonqualität 14 bis 15 (akzeptiert!). Bei Akkubetrieb 19. Brumm bei Stummschalten weg.
Musik: höhenschwach, noch akzeptabel
Relativ starke akustische Abschirmung, Sitz mäßig bequem
Mikrofon rechts bei richtiger Kopfhörereinstellung

Das sehr futuristisch aussehende Logitech Digital Precision PC Gaming Headset bietet die Wahl zwischen Analog- und Digitalbetrieb: Hier wird kurzerhand ein USB-Adapter zwischengeschaltet, wenn man am USB-Port statt an der Soundkarte einstöpseln will. Leider erwies sich dieser als relativ unempfindlich: Es brummte zwar nur wenig, doch war das Headset im USB-Betrieb so unempfindlich, daß die Diktiersoftware es gar nicht erst akzeptierte.

Logitech Clear Chat Comfort USB

Logitech Clear Chat Comfort USB


Logitech Clear Chat Comfort USB (Bild: Logitech)

Im Analogbetrieb war das Ergebnis mit den anderen Logitech-Headsets vergleichbar, also am Notebook etwas geringe Empfindlichkeit. Störend allerdings, daß die bei allen anderen Headsets zu findende Farbkodierung hier fehlte: Man muß schon sehr genau auf den Steckern nachsehen, um wirklich das Mkrofon an den Mikrofoneingang zu stöpseln und den Kopfhörer an den Kopfhörerausgang.

Die Musikwiederabe war noch akzeptabel, der Tragekomfort weniger. Zudem kann das Headset wegen eines kurzen Bügels fester Länge nur als Nackenbügelheadset getragen werden. Wie immer schön für Frauen mit fülligen Frisuren, doch problematisch bezüglich Nebengeräuschen beim Diktieren.

Logitech Digital Precision PC Gaming Headset

Anschluß: Analog und digital mit Adapter
Diktat analog: unempfindlich, Sprachqualität 11, Rauschen, leise, kein Brumm
Diktat digital: wenig Brumm, aber zu leise. Mikrofon wird von der Software gar nicht erst angenommen
Musik: etwas höhen- und baßschwach, aber noch harmonisch
Sitz: Streng, zu kurz für Bügel über Kopf, Mikrofon rechts wenn Kopfhörer richtig aufgesetzt, Klangverlust wenn man Kopfhörer andersherum aufsetzt
Keine Farbkennung für Mikrofon-Kopfhörer

Nun kam ein Headset der Marke “Ednet” aus dem lokalen Supermarkt mit Analoganschluß an die Reihe. Hier war der Mikrofonpegel nun endlich einmal etwas höher, doch die Erkennungsqualität am Ende mit 9 noch unter der der Logitech-Headsets mit geringerem Mikrofonpegel.

Ein Profi-Headset von AKG für Rundfunkaufnahmen wurde zum Vergleich getestet. Dieses lieferte ein perfektes Klangbild sowie einen justierbaren Signalpegel und damit ein paar Erkennungspunkte mehr, 20 bis 23 waren hier machbar und zeigen, welche Reserven im System “Spracherkennung” noch liegen. Wiedergabe existiert hier nicht.

Der Preis ebenso wie der mangelhafte Bedienungskomfort – vom Headset geht das Signal hier in eine mit einer 9-V-Batterie zu betreibende Verstärkerbox, dann in ein dickes, 5 m langes Kabel mit Profi-XLR-Steckern, die dann mühsam auf 6,3 mm Klinke und schließlich 3,5 mm Klinke zum Anschluß am Notebook herunteradaptiert werden müssen – sprechen jedoch gegen einen ernsthaften Einsatz dieses Modells als Diktiermikrofon.

Nun zu Terratec. Deren Headset-Flaggschiff Terratec Headmaster Master Dual USB war zunächst eine herbe Enttäuschung, ja fast ein Schock: Die Wiedergabequalität ist miserabel, dumpf, dröhnend, was für ein speziell auch als HiFi-Kopfhörer angebotenes Headset dann doch anders wirkt als bei einem nur zum Telefonieren bestimmten Modell.

Auch der per Tipptaste und bunter LED bedienbare Equalizer ändert hieran nichts, es klingt dann nur etwas weniger scheußlich. Zudem ist er nur bei USB-Anschluß verfügbar – der Analoganschluß an der HiFi-Anlage erfolgt direkt, ohne Equalizer. Der Tragekomfort hält sich ebenfalls in Grenzen, der Kopfhörer sitzt etwas streng, schließt die Ohren aber gut ab.

Terratec Headset Master Dual USB
Terratec Headset Master Dual USB: Viele Einzelteile, allerdings sind die meisten Funktionen nur über USB erreichbar. Mikrofon leider nicht am Headset montiert. (Bild: Terratec)

Terratec Headset Master Dual USB Verpackung
Terratec Headset Master Dual USB Verkaufsverpackung (Bild: Terratec)

Das Mikrofon ist ebenfalls nur im USB-Betrieb verfügbar und nicht analog. Vor allem ist es aber nicht am Headset montiert, was für eine saubere Spracherkennung notwenig ist, sondern hängt lose vor dem Bauch, so wie bei manchen Handy-Freisprechsets. Das mag zum Telefonieren reichen, zum Diktieren im Sitzen taugt es nicht.

Ist man allerdings bereit, Opfer zu bringen und im Liegen zu diktieren mit dem Mikrofon auf der Brust liegend – den Kopfhörer kann man dann abstecken – erzielt man sogar brauchbare Ergebnisse. Wie man das allerdings dem Chef im Büro erklären soll, wissen wir auch nicht.

Terratec Headset Master Dual USB

Diktat: Pegel ok, aber nur Telefonqualität, kein Mikrofonbügel. Nur im USB-Betrieb möglich. Sprachqualität 18, akzeptiert.
Musik: dumpf, starker Baß, muffelnde Höhen. Equalizer (nur im USB-Betrieb) keine echte Verbesserung, immer noch baßlastig und fehlende Höhen
Starke akustische Abschirmung

Die Ergebnisse im Einzelnen sind aus den Tabellen erkenntlich, interessanterweise sind dabei die Headsets mit guter Kopfhörerwiedergabe nicht unbedingt auch diejenigen, die eine gute Mikrofonqualität liefern. Am Schluss erwies sich ein relativ simples Analog Headset, das TerraTec Headset Master VC, als überlegener als viele vermeintlich besseren Modelle.

Terratec Headset Master VC
Terratec Headset Master VC: Dank etwas höheren Signalpegels am Notebook Logitech leicht überlegen (Bild: Terratec)

Terratec Headset Master VC Verpackung
Terratec Headset Master VC in Verkaufsverpackung (Bild: Terratec)

Auch dieses Headset hat natürlich bei Erkennungsrate und Sprachqualität gegenüber einem Profi-Headset keine Chance, doch es ist wesentlich einfacher zu benutzen und kostet nur ein Zehntel eines rundfunkstudiotauglichen Headsets. Zudem ist bei der Nutzung am Notebook angenehm, daß die Klinkenstecker verkürzt sind und somit bei dem Anschluß vorne am Notebook nicht so sehr im Weg stehen. Und der Signalpegel ist zumindest etwas höher als bei Logitech, was beim Diktieren am Notebook die Qualität von “sehr knapp” zumindest auf “akzeptabel” anhebt.

Terratec Headset Master VC

Diktat: Pegel ok, dumpf, aber wenig Rauschen
Diktier-Sprachqualität: 14 bis 15, akzeptiert.
Musik: wenig Höhen, aber noch akzeptabel
Sitz: Angenehm, Mikrofon links und rechts möglich, Stecker farbkodiert und kurz -> stehen am Notebook ncht über
Geringe akustische Abschirmung

 

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11 Kommentare

  1. wie wärs vllt mit einem kleinen fazit, welches sich jetzt gut eignet, ich will nämlich meinen tag nicht damit verbringen, 5meter lange texte zu lesen….. ^^

    mfG Sebbl

  2. @Sebbi: Das ist ein Web 2.0-Text: den kann man von vorne, aber auch von hinten lesen. In letzterem Fall gelangt man relativ schnell ans Fazit, das da lautet:

    “Am Schluss erwies sich ein relativ simples Analog Headset, das TerraTec Headset Master VC, als überlegener als viele vermeintlich besseren Modelle.”

    “Fazit” steht nur nicht drüber, weil man mir mal gesagt hat, das gehöre nur in Doktorarbeiten ;-)

  3. najaaaa….^^
    ich will aber fürn ergebnis nich noch mitten im text suchen müssen….^^

  4. Sebbl: Dafür haben wir eigens einen Service für lesefaule leute wie Dich: Du überweist uns per Paypal 300 Euro und wir schicken Dir von jedem Test, den wir veröffentlichen, ein zweizeiliges Fazit und ein Bildchen vom Produkt, das wir empfehlen – ein ganzes Jahr lang. OK?

  5. Also ich schaffe mit einem Billigheadset von Plantronics (ca. 16 Euro) einen Wert von 25. Den Unterschied macht wohl der Mikrofonvorverstärker (Low Noise Bausatz von ELV)-dann in den Line-IN. Den Bausatz haben die leider nicht mehr, nur noch die Platine (5Euro). Den Rest gibt es bei Conrad.

  6. Die Zahl im Audioassistenten von Dragon gibt lediglich das Verhältnis von Sprache zu Nebengeräuschen an und ist kein Indikator für die spätere Erkennungsgenauigkeit! Ich hatte mal 37 Punkte mit einem Mikrofon, das so leise war, dass es überhaupt keine Nebengeräusche, aber auch nur sehr wenig Sprache aufgezeichnet hat.

    Wenn übrigens am Notebook alle Mikrofone brummen, würde ich mal den USB-Anschluss checken.
    Das aber nur am Rande – Danke für den aufwändig recherchierten Test, ich hab ihn gebloggt :-)

  7. @Stefan: Danke für den Hinweis. Naja, es ist jedenfalls klar, daß es mit einem schlechten S/N-verhältnis nicht geht. Und unter 10 lehnt Dragon ja das Mikrofon ab.

    Was den USB-Anschluß betrifft, so arbeitet der im Gegensatz zu einem Mikrofonanschluß digital. Wenn es brummt, ist es also eine mangelhafte Mikrofonkonstruktion, ob nun fehlende Masse, Spannungsregelung oder was auch immer. Daß die dann bei allen Headsets eines Fabrikats vorherrscht, macht die Sache nicht besser. Wenn man ein USB-Mikrofon nimmt, will man ja gerade das Anschlußproblem los sein: nur 5V rein, Digital raus, Vorverstärker und A/D-Wandelung im Headset. Da besteht überhaupt kein Grund für solche Probleme. Ist auch an allen 4 USB-Anschlüssen des Notebooks identisch. Ebenso wie die geringe Empfindlichkeit in dem einen Fall. Im Gegensatz zum Analoganschluß hängt das bei USB wirklich nur am Headset, wie der Pegel ist.

  8. Hi, ich hab jetzt das ClearChat Comfort USB Headset und meine Stimme wird auch gut erkannt im Gegensatz zum Logitech Clear Chat Style.
    Allerdings hab ich jetzt solche Brummgeräusche die ich nich wegbekomm. Ich hab n Notebook. Kann man das irgendwie beseitigen oder eher nicht?

  9. Ich habe es nicht wegbekommen und Logitech weiß dazu auch nichts :-(

  10. Ich bin gerade über die Jahre gesehen zum 3. Mal dabei, das Thema Spracherkennung für mich abzuklopfen. Und scheitere immer wieder an der Headset-Frage. Es scheint partout kein Teil zu geben, was sauber (und selbstredend ohne Brummschleife – das man über so etwas überhaupt noch reden muß ist schon erschreckend), mit USB (Cinch sitzt hinten, unten am Rechner) für unter 100EUR *funktioniert*. Danke dem Tester für die Mühe, aber wie’s scheint, muß ich das Thema wohl mal wieder aufschieben.

  11. Naja, also das mit dem Fazit und Doktorarbeiten war falsch :)
    Wer bestimmt schon, wohins gehört? Die Leser wollens sehen!

Ein Pingback

  1. [...] gab es keine größeren Probleme – als Headsets sind auch die mit der Version 9 getesteten und für geeignet bestimmten Modelle verwendbar. Ein von einer Bekannten zum Eintippen [...]

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