Biertracker:Wieviele waren es nochmal?
Der folgende Morgen verrät, ob es am Abend auf der CeBIT-Standparty doch etwas zu weit ging. Um das nächste Mal nicht wieder den gleichen Fehler zu machen, zählt der Biertracker skrupellos und ständig mit.
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Der Kopf schmerzt bedenklich und der letzte Abend ist wie ausgelöscht. Der Kater begrüßt den Partygänger und verabschiedet jede Erinnerung. Nun gut, so ganz kann ich hier nicht mitreden. Eigentlich bin ich Antialkoholiker und schon jedes Glas Sekt bei einem Empfang wirft mich fast unter die gereihten Stehtische. Aber natürlich kenne ich den – nicht nur jugendlichen – Leichtsinn, bei dem in einer Nacht schon einige Biere geleert werden. So genau weiß man danach nicht mehr, ab welchen Bier das Maximum überschritten war. Für genaue Kontrolleure gibt es nun den Biertracker, der bei jedem geöffneten Bier erbarmungslos mitzählt.
Eigentlich ist es ganz einfach: Der etwas klobige Öffner, der selbstverständlich auch antialkoholische Getränke öffnet, zählt auf einem Digitaldisplay munter jede Öffnung mit. Der Gebrauch lässt sich nun wahrlich differenzieren. Im guten Sinne kann der Öffner warnen, zuviel des Guten in sich rein zu kippen. Wahrscheinlicher animiert das gute Ding aber eher zum hemmungslosen Saufen auf den berüchtigten Flatrate-Partys. Wozu sollte sonst ein fünfstelliges Display verbaut worden sein?
Das kleine Gadget gibts für umgerechnet knapp 7 Euro direkt aus Dänemark.



















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Haha, Dänemark! Das überrascht mich irgendwie überhaupt nicht :-)
Oder in der Schweiz bei Geschenekidee.ch.