Optimus Maximus:
Urteil “gut” – bis aufs Tippen
Jede Taste ist ein kleiner OLED-Bildschirm auf der Tastatur “Optimus Maximus” des Russen Art Lebedev. Das Keyboard ist jetzt verfügbar, es funktioniert und ist nur für eins kaum zu gebrauchen: Zum Tippen.

Optimus Maximus mit selbstgemachten Tasten-Symbolen (Bild Engadget)
Das ist wirklich hart: Jahrelang haben wir auf die “Vaporware” Optimus Maximus gewartet, und jetzt ist das Keyboard, dessen Tasten dank OLED-Oberflächen beliebig belegt werden können, verfügbar – und kriegt schlechte Noten. Dabei schneidet die Tastenbelegung gemäss Video noch am besten ab:
(etwas langfädig und seekrankmachend verwackelt, das Filmchen. jemand sollte Engadget ein Stativ schenken…)
Nichts desto trotz kommt Ryan Block in einem anderen Posting zum Schluss, dass die OLED-Tastatur einige Vorzüge und ein paar – gewichtige – Nachteile hat:
- Die OLED-Anzeigen der Tasten sind hell und sehen sehr gut aus.
- Tastenwechsel sind unter Windows fast augenblicklich, weisen unter Mac aber eine leichte Verzögerung auf.
- Die Tastatur ist sehr stabil – ein halber Panzer.
- Die Konfigurationssoftware ist alles, was man sich erhofft hatte, und mehr. Dank der mitgelieferten Software kann man auf dem Keybard beliebige Tastenbeschriftungen anbringen, Fotos auf die Tasten legen oder quer über das ganze Keyboard zeichnen.
- Tippen auf dem Optimus Maximus ist eine Katastrophe. Trotz hochwertiger Komponenten wie mechanischen Schaltungen unter den Tasten, ist das Keyboard zum Schreiben ungeeignet – sagen die Jungs von Engadget, die den ganzen Tag nichts anderes tun. Am Optimus Maximus aber seien sie als Berufstipper binnen einer Minute müde geworden. Die Tasten brauchen viel zu viel Druck, und je grösser die Taste, desto mehr Druck verlange sie (ENTER braucht mehr Druck als TAB, aber weniger als SPACE).
Das ist nun doch sehr ernüchternd für eine Tastatur, die 371.40 Euro kostet.
[Via Engadget]


















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Bei der Version die 371.40 ? kostet, ist lediglich die Leertaste mit einem OLED-Display bestückt.
Die vollständige Version kostet: 1257.14 ?
Sieht man wenn man beim Shop dann den Schritt wagt auf “preorder” zu klicken.
Dies einfach noch so als Nachtrag/Korrektur/Ergänzung
Tjo.. irgendwie wird neuerdings einfach zur “Übersetzung” von engadget.. schade eigentlich.. :/
ja ganz genau, lese mir jetzt eh engadget und wired zeugs durch. da wird zumindest nicht so viel wieder recycelt
@Andreas, test: Zählt mal die “Via”-Links bei Engadget (dass da nie “neuerdings”.com steht, liegt daran, dass die Kollegen bei engagdget kein deutsch verstehen…). In den letzten 15 Posts ist engadget zweimal bei uns zu finden. Oder bei TheRegister, techdigest, OhGizmo, Ubergizmo,Techcrunch, boingboing, Akihabara…
Übrigens: Wer all dies und die Herstellerseiten und Pressemitteilungen und Nachrichtenagenturen liest, ist ein idealer Kandidat für die Erweiterung des neuerdings.com-Teams (vorausgesetzt, er oder sie kann auch schreiben). Wir suchen Kolleginnen, die uns helfen, Neuheiten “zu recyclieren”.
bitte etwas mehr “eigenständigkeit” bei euern artikeln, in der letzten zeit tauchen mir hier auch zu viele engadget-übersetzungen auf.
Also ich lese nur neuerdings.com und damit habe ich alles was ich brauche, ob “recycled” oder nicht.
Macht weiter so!
the Don