Lenovo X300 vs. Apple MacBook Air:
Kopf- vs. Bauchentscheidung
Lenovo X300 oder Apples MacBook Air? Bald hat man die Qual der Wahl. Wer sich partout nicht entscheiden kann, welches das bessere Notebook ist, den könnte unser Vergleich interessieren.

Beide tauglich für den Postversand: Lenovo X300 meets Apple MacBook Air.
Kaum dass erste Gerüchte über das neue Lenovo Subnotebook bekannt wurden, wurde in einem Atemzug auch immer Apples MacBook Air genannt. Verwunderlich ist das nicht, angesichts ähnlicher Ausmaße und einem ähnlichen potentiellen Kaufpublikum. Den Punkt in Sachen Begehrenswertigkeit muss man angesichts des Designs wohl klar an das MacBook Air geben (Peter Hogenkamp konnte das ja schon im Selbstversuch feststellen), aber oft genug sind es ja auch die inneren Werte, die zählen.
Was hier folgt, ist ein Vergleich der verbauten Hardwareteile. Dazu muss aber gesagt sein: Alle Spezifikationen für das X300 beziehen sich auf die bisherigen Angaben aus der großen und bunten Gerüchteküche, mangels offizieller Informationen seitens Lenovo.
Fangen wir an mit der Dicke der beiden Duellanten. Mit 2,33cm ist das X300 gerade mal knapp 4mm dicker als das MacBook Air. Auch das X30 passt bequem in die Manila-Umschläge, in denen sich schon das MBA wohlfühlt. Wie viel 4mm im täglichen Gebrauch ausmachen, stelle ich jetzt mal in den Raum. Auch in Sachen Gewicht nehmen sich die beiden wenig. Offizielles Gewicht des MBA ist 1,36kg, der schwarze Konkurrent bringt es auf 1,3-1,4kg.
Ein Patt gibt es in der Wahl des Displays: Beide setzen auf ein 13,3″ LED-Display mit Hintergrundbeleuchtung. Einziger Unterschied ist, dass das ThinkPad bei gleicher Displaygröße eine höhere Auflösung bietet.
Ein klassischer Nachteil, den auch Apples iPods mit sich tragen, ist der fest installierte Akku. Wenn der alle ist, kann man ihn nicht so einfach austauschen. Anders ist da das X300: Dank austauschbarem Akku kann man ihn auch über die 4 1/2 Stunden Betriebsdauer hinaus benutzen, wenn gerade keine Steckdose in der Nähe ist.
Tendenziell netzwerkfähiger ist im direkten Vergleich das X300. Beide verfügen über Wi-Fi und Bluetooth, in der Basisversion ist beim X300 zusätzlich noch ein Ethernetanschluss vorhanden. Das fehlen von letzterem wird dem MacBook Air vermutlich nicht zum Verhängnis werden, aber manchmal ist ein schlichter Netzwerkanschluss einfach Gold wert. Zusätzlich besteht beim X300 die Möglichkeit, die Basisversion mit UMTS- und GPS-Modul auszustatten. Lobenswert.
Neben dem Ethernetanschluss besteht beim MacBook Air auch ein mangel an sonstigen Anschlüssen. Lediglich ein USB-Port ist vorhanden, während der Konkurrent drei bietet. Will man an die Notebooks einen Beamer o.Ä. anschließen, geht das beim X300 mittels dem üblichen VGA-Anschluss, über Apples Micro-DVI kann man mit DVI und VGA arbeiten (die dazu nötigen Adapter sind standardmäßig im Set enthalten). Als kleines Schmankerl soll das X300 außerdem über einen Line-In verfügen.
Festplattentechnisch geht der Preis an Apple. Während Lenovo zum aktuellen Stand der Informationen nur eine Version mit teurer Solid State Disk anbieten wird, kann man bei Apple auch eine “günstige” Variante mit normaler ATA-Festplatte bekommen. Im Gegenzug dazu verfügt das X300 über einen internen DVD-Brenner, bei Apple muss man für das externe SuperDrive-Laufwerk nochmal zusätzliche Kosten (100 Euro) rechnen.
Ein eher kleines Detail ist die Tatsache, dass die eingebauten Lautsprecher des MacBook Air nur auf Mono-Sound ausgerichtet sind, während das X300 Stereo-Sound hat. Für mich allerdings fraglich, ob man den Unterschied wirklich hört, so blechern wie Laptoplautsprecher oft tönen.
Eine Bewertung entziehen möchte ich der Rubrik “Kamera”, da bisher keine Angaben gemacht wurden zur internen Kamera des X300. Dass es eine geben wird, beweisen erste Produktfotos zumindest ansatzweise, aber von der Auflösung ist nichts bekannt. Apple legt auf jeden Fall vor mit einer simplen 0,3-Megapixel iSight.
Was Tastatur und Cursorbenutzung angeht, muss jeder selber wissen, was er am besten findet. Das MacBook Air zeigt sich wie gewohnt mit Multifunktionstrackpad und beleuchtetem Keyboard, während das X300 auf das hauseigene ThinkPad-Keyboard mit Trackpoint und ein schlichtes Touchpad setzt.
Wer mit seinem Notebook mehr anstellen möchte als nur Textverarbeitung, der braucht entsprechenden Arbeitsspeicher. Standardmäßig kommen beide Rechner mit 2GB RAM, das X300 lässt sich auf maximal 4GB erweitern.
In Sachen Prozessorleistung hat Lenovo zumindest vom Nennwert die Nase vorn. Einen 2 Ghz Intel Core 2 Duo wird ihr neues Subnotebook voraussichtlich mit sich tragen, während es beim MacBook Air maximal 1,8GHz sind. Dazu muss aber deutlich gesagt werden, dass die Apple-Betriebssysteme für gewöhnlich mehr aus einem Prozessor holen als Windows. So zumindest meine Erfahrung im Alltag.
Zum Abschluss kommen wir zu den wirklich harten Fakten. Bewusst habe ich in der Vergleichstabelle auf die Dollar-Preise gesetzt, das für das X300 bisher nur der Preis für den amerikanischen Markt angegeben ist. Es wäre schon reichlich unfair, einen Dollar-Euro-Umrechnungskurs mit den lokalen Applepreisen zu vergleichen.
Bedenkt man die Tatsache, dass Lenovo nur auf das teure SSD-Laufwerk setzt, ist der Unterschied zum Apple-Modell gar nicht so gravierend. Zwischen 2700 und 3000 Dollar wird man für das X300 wohl mindestens ausgeben müssen, um es sein Eigen nennen zu können. Durch die günstigere Konfiguration mit der normalen Festplatte spart Apple tendenziell an der Zugriffsschnelligkeit, aber auch am Preis. Wobei 1800 Dollar sicher immer noch viel Geld sind für das Maß an Technik, welches man sich damit nach Hause holt. Wer aber auch auf Design steht, der wird mit dem X300 sicher eher weniger seinen Spaß haben. In nüchternem Schwarz reiht es sich teilnahmslos in die traditionelle ThinkPad-Reihe ein, während Apples MacBook Air in schniekem Aluoutfit daher kommt.
Rein von der Hardware betrachtet würde ich mich übrigens für das ThinkPad entscheiden. Und sollten sie doch noch eine Version mit normaler Festplatte anbieten, ist da X300 sicher auch preislich die bessere Alternative. Wenn die Augen dann doch nicht größer sind als Verstand, versteht sich.
Zur verbesserten Übersichtlichkeit hier nochmal der komplette Vergleich in Tabellenform:
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34 Kommentare zu diesem Artikel
1 Trackback
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(29. Februar 2008 14:35)
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Julian Schrader
Für mich gibts kein Duell. Kein Mac OS X ? keine Alternative. ;-)
Riccardo
Für mich ist der Entscheid einfach: Mac Book Air. Ich würde nie wieder einen PC kaufen!
MaXXiMuM
Seit ich vor 2 Wochen auf Mac umgestiegen bin heißt’s auch bei mir, nie wieder PC.
Kathrin Grannemann
Ich hab mich bewusst nur auf die harten Fakten konzentriert und die Softwarefaktoren weggelassen. Ich bin selbst seit Jahren Mac-User und sicher nicht unüberzeugt vom großen Ganzen. Trotzdem muss man wohl anerkennen, dass die Hardware des Lenovo tendenziell mehr taugt als das MBA…
nojetlag
Ein Duell das kein Duell ist. Wer sich heute noch eine HD mit 4200 RPM unterjubeln lässt hat irgendetwas verschlafen oder macht ausser Webseiten surfen nix mit seinem Laptop und dann konnt es nur auf den Browser und nicht da OS an. Apple schafft es immer wieder Leuten technische Rückschritte aus Fortschritt zu verkaufen.
Julian Schrader
@Kathrin: Wer kann den ohne Software/OS arbeiten?
Julian Schrader
(denn?)
Kathrin Grannemann
Arbeiten kann man mit jedem Betriebssystem. Zur Not spielt man eben Linux drauf…
Julian Schrader
Richtig. Aber man kann die Betriebssystem-Möglichkeiten beim Hardwarevergleich nicht außer acht lassen ? ich persönlich würde von diesen beiden das MacBook Air wählen, weil ich mit Mac OS X arbeiten möchte und nicht mit jedem OS.
Das das Lenovo-Gerät das Datenblatt mit den größeren Zahlen hat, ist klar. ;-)
Kathrin Grannemann
Wenn man das Betriebssystem mit in Betracht ziehen würde, könnte man sich den Hardware-Vergleich ja sparen. Außerdem gibts sicher Leute, die lieber ein Windows-Notebook haben möchten. Soll es geben.
robert
Ja Optik ist was den Air ausmacht, ansonsten eher nix.
Ich bin seit 2 Monaten an überlegen ob ich mir ein Subnotbook zulegen. Ursprünglich Sony TZ, weil es das hübscheste war und extrem gut ausgestattet ist. Dann kamm Apples Air und ich muss sagen es sieht schon sehr gut aus.
Das Air hab ich nun ne Woche testen können und sorry, es ist geil aber auch Schrott. Einfach gesagt! Es ist nicht einzushen wieso man eine lahme Festplatte, einen Monolautsprecher und nur ein USB in einen Laptop einbaut. Das ist tatsächlich dumm. Für 30% weniger Geld wäre es eine nette Schreibmaschine, aber ohne DVD Laufwerk halt einfach nur Schrott (Wlan Zugriff ist bescheuert, weil dann min. ein weitere Rechner laufen muss).
Ich warte jetzt noch ein wenig, bis entweder Apple ein neues Air rausbringt oder bis die Konkurrenz endlich mal auch Design wichtig nimmt.
Und wegen den OS: Es ist richtig, Vista taugt nicht viel auf einen Laptop, aber SP1 soll da ja… wir werden sehen. Linux rockt auf Laptops solange Treiber vorhanden sind. Also Air + Linux wäre schon cool. OSX, macht euch nicht lächerlich! Das OS ist gut, aber es ist nicht das gelbe vom Ei, das liegt schon an den viele Beschränkungen in der Software. Ich benutze Macs seit 1992 und liebe Vista, das musste mal gesagt werden.
Fazit für mich: Preis zu hoch, Design häßlich, also warten bis was besseres kommt…
mds
Nun, das X300 erscheint vielleicht eines Tages, das MBA ist bereits verfügbar und kostet weniger ? wer jetzt ein solches Gerät benötigt, kann entsprechend gar nicht zwischen X300 und MBA entscheiden.
Alexander
Der Akku-Mythos des MacBook Air hält sich scheinbar hartnäckig. Natürlich kann man den tauschen. Als einziges ?Hindernis? kann man anmerken, dass man dazu die untere Verkleidung abschrauben muss. Wer es denn nötig hat?
nojetlag
Und wenn man bei ner TV Bedienung die Batterie austauschen will muss man sie erst zerlegen. Manchmal ist Apple wirklich so was von bescheuert. Gleiches Theater bei den IPods, was Mobilephones locker können braucht bei Apple Jahre von Innovation :(. Gerade bei Laptops wo ne Batterie normalerweise knapp ein Jahr hält. Und Vielreisende öfters mal ne 2. Batterie mitnehmen.
robert
Der Akku ist doch egal. 2 Jahre hält er eh gut und dann ist die Garantie eh weck und schrauber tipps gibts genug.
Ohne Stero Lautsprecher ist der Air mit Asus eee PC vergleichbar und der kommt für 300,-
Ich bin wahnsinnig begeistert von den Asus. Das Design ist nett und obwohl er kein richtiger Laptop ist, gefällt das Arbeiten darauf. Fehlt nur noch bessere Videowiedergabe, Mp3 player, tastatur. Wozu noch 3000,- für ne Subnotebook?
sascha h-k
beim MBA ist der akku sehrwohl vom user tauschbar, ohne maschinenbau studiert zu haben …
Kathrin Grannemann
Mit “Tauschen” meine ich: Innerhalb von 1 Minute austauschbar gegen einen vollen. Unterwegs hat man eben nicht immer eine Steckdose parat.
mds
Genau, darum geht es ? ähnlich wie beim Festplattentausch beim MacBook Pro: Die Festplatte kann man tauschen, aber schnell und unkompliziert geht’s nicht.
Beim MacBook Air fehlt durch den unnötig komplizierten Austausch insbesondere die Möglichkeit, die Laufzeit ab Akku zu verlängern ? im Flugzeug beispielsweise den Akku durch Aufschreiben des Gehäuses zu wechseln ist wenig realistisch (wobei allerdings der Akku zum Mitnehmen als Ersatz sowieso ziemlich gross geraten ist!).
mds
? insofern vergleichbar, als dass es sich jeweils um tragbare Computer handelt. Im Bezug auf den Bildschirm, die Speicherkapazität, und und und trennen das MacBook Air und den Eee PC Welten.
Kathrin Grannemann
…vor allem wenn man die 5 Stunden Akku-Betriebsdauer bedenkt, die Apple selbst angibt. Selbst mein 3 Jahre altes iBook schafft noch 3 1/2 Stunden.
elek
Fesch ist es schon, das MacBookAir - hat nur ein Problem - da läuft ein OSX drauf :(
nojetlag
Man hat immer Witze gemacht was wäre wenn Microsoft Autos bauen würde, würde Apple Autos bauen müsste man vor dem Batterie wechsel erst den ganzen Motorblock ausbauen und vor dem Radwechseln müsste der ganze Kofferraum auseinandergebaut werden.
robert
..egal wieviel unterschied zum asus eee existiert, der Preis ist zu hoch.
mds
Was hindert Dich daran, ein anderes Betriebssystem zu verwenden?
Daniel
Für mich ebenfalls ganz einfach: Ich würde nie wieder einen Mac kaufen.
(übrigens auch sonst nichts “Designed [...] in California”)
Umstieg vom PC für knapp zwei Jahre auf Mac hat gereicht. Sooo schlecht war das Book gar nicht, das Betriebssystem eher schon, aber mein IBM ist in so ziemlich jedem Punkt besser. … In meinen Augen auch optisch.
Und am wichtigsten: Schnelligkeit, Produktivität und vor allem Effizienz sind mit einem ThinkPad einfach x mal höher.
Grüße
mds
@Kathrin: Kann es sein, dass bei den Angaben zur X300-CPU ein «1,» bei der Taktfrequenz fehlt?
Kathrin Grannemann
Gemessen an dem Factsheet, an das ich mich gehalten habe: Nein. Dass die offiziellen Informationen nun 1,2GHz besagen, war vor einer Woche ja noch nicht abzusehen.
robert
Auch Interessant im Vergleich ist das Dell XPS M1330.
Es sieht den Lenovo sehr ähnlich, kommt mit stärkerer Leistung, 300 Gramm mehr Gewicht.
UMTS modem gibts als MiniCard dazu. Beim AIR müsste man ein externes USB Modem (Nachteil: USB verbraucht, Software nicht kompatibel, etc) anschließen oder das iPhone haben.
Das Dell XPS M1330 gibts schon für ca. 900,- Euro. Natürlich konfigurierbar wie man will, sogar mit schneller Nvidia Go 8600 Grafikkarte wir jetzt bei MacBook Pro modellen und den neuen Prozessoren.
Natürlich gibts dafür auch ein paar Abstriche: besonder Vistas extremer Batterie hunger. Also 2,5 Stunden akkuzeit, bei besseren Akku 3,5 Stunden. Leider gibts das XPS noch nicht mit Ubuntu.
Es sieht so aus als würden neue Subnotebooks in Massen auf der Cebit neu vorgestellt. Ich selbst hab gerade eines von FuitsuSiemens hier. Auch recht nett aber noch nicht veröffentlicht.
Ausserdem hat Apple die Preise etwas gesengt, nicht beim Air, aber bei den anderen, was wohl am Dollarkurs liegt.
Wie schon oben gesagt hoffe ich das Apple das Air nochmal komplett überarbeitet, mir gefällt die Optik einfach.
mackern.de
Ohne OSX kommt mir eigentlich auf kein Rechner mehr in die Tüte, dennoch finde ich manche Angebote, wie zum Beispiel den Dell, doch recht interessant. Der Air finde ich super ansprechend. Meine zukünftige Rechnerkonfig. sieht wie folgt aus; iMac 24″ und ein Air ;D
Thomas
Bin gespannt auf das X300 von Lenovo - muss ja schliesslich mein über 4-jähriges Dell X300 ersetzen. Ist immer noch gut im Schuss und an die Modellbezeichnung habe ich mich nun schon mal gewöhnt ;-)
Rosettor,Herrscher der Winde
Ihr mit eurem windows vs os x generve geht mir unendlich auf den sack!!!gerade apple ist heute genauso geworden, wie ms schon ist- leider begreift ihrs nicht. sie mögen schöe endgeräte bauen- perfekt waren sie aber noch nie. wenn ich also ein offenes bs benutze, und flexibel sein möchte, werden nur die harten fakten entscheiden, und genau dort fällt apples mba durch. pluspunkt für lenovo. wenns alle linux-treiber gibt-top!
patrick
Das industrielle Think-Pad-Design ist viel schöner als das gefällige Apple Design bei dem jede Kante abgerundet sein muss.
robert
Naja,
ich find den Air hübscher, hab ihn jetzt öfter gesehen. Er ist schon sehr sehr hübsch.
Aber ich wart dennoch auf was besseres.
Die Nachteile am Air sind schon heftig. Das ist reine Geldverschwendung.
Also nen Air mit DVD, Stereo, 3 USB, Firewire und 6 Stunden Akku wäre ok. Besser noch mit Modem (UMTS etc) und ner hübsch funk Maus (kein bluethooth!) und ganz wichtig SD Card reader. Kein Wunder das Apple dauernd von Photographen verklagt wird ;)
bjoern
lenovo x300 ganz klar