Ergo Pet Feeder:
Füttern aus der Ferne

Viel unterwegs? Haustier? Futterautomaten helfen bei der Tierpflege. Wer auch noch wissen will, ob das Tier frisst, für den könnte der Ergo Pet Feeder vielleicht interessant sein.

Ergo Pet Feeder - Futterautomat für Haustiere
Da weiß man, was der Hund frisst. (Bildquelle: smarthome.com)

Futterautomaten sind eine feine Erfindung, Tierbesitzer werden mir da sicher zustimmen. Vor allem wer mal ein paar Tage auf Kurzurlaub ist, wird nicht immer die Möglichkeit haben, das Tier mitzunehmen. Futterautomaten helfen da bei der Pflege des Tieres gut weiter. Wie aber will man kontrollieren, dass z.B. die Katze auch was von dem Futter frisst? Weiterhelfen könnte bei diesem Problem zum Beispiel eine schlichte Webcam.

Oder der Ergo Pet Feeder kombiniert mit der INSTEON Hausüberwachung. Computergesteuert kann man damit nicht nur den Futterautomaten bedienen, sondern auch per Kamera nachvollziehen, ob das Tier das Futter auch tatsächlich frisst. Entweder live oder über automatisch gemachte Kamerabilder, die man später abrufen kann. Mit rund 300 US-$ empfohlenem Verkaufspreis ist das Futtersystem sicher nicht günstig, aber das Wohl des Tieres ist vielen Menschen viel Geld wert. Wem das zu viel Geld ist, der kann sicher auch seine alte Webcam umfunktionieren.

Wer ganz neugierig ist, der kann eine zusätzliche Infrarot-Leuchte dazu kaufen, um das Haustier auch nachts zu beobachten. Big Herrchen is watching you, Mieze!

[Smarthome via Gizmodiva]

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7 Kommentare

  1. Robd
    schrieb am 21. Februar 2008 um 11:38 Uhr (#)

    und den roboter, der die abfälle des haustiers aufsammelt, kann man sicher gleich dazu bestellen?

  2. ThomasK
    schrieb am 21. Februar 2008 um 13:30 Uhr (#)

    Und damit kann man aus seinem enstpannten Kurzurlaub sehen, wie alles daheim seinen gewohnten Gang geht.

    Der Automat hat zuverlässig seine Ration Futter und Wasser abgegeben.

    Der (noch halbstarke) Kater hat wie so oft nach einem Tag eingesperrter Einsamkeit seinen Koller bekommen und rennt wie angestochen durch die Wohnung.

    Der Feuilleton-Teil der Tageszeitung wurde wie oft in feiner Katzenart rezensiert und amtlich in kleiste Fetzen verwandelt.

    Die Fensterbank bietet mittlerweile freie Sicht auf Vögel und Nachbarkatzen und ist voller Tatzen-Abdrücke — die Pflanzen und Blumenkübel hingegen zieren den Boden.

    War es der Wind oder die Hektik vor dem Aufbruch, wo man doch den Automat ja richtig in Betrieb wissen wollte?

    Am Bildrand erkennt man nämlich noch, wie die Tür zum Bad geschlossen ist — dummerweise steht dort aber das Katzenklo…

  3. Schreibt hier auf dem Blog Wolf-Dieter Roth
    schrieb am 21. Februar 2008 um 14:25 Uhr (#)

    Katzen kriegen jede Türe auf. Wenn sie wollen.

  4. Schreibt hier auf dem Blog Kathrin Grannemann
    schrieb am 21. Februar 2008 um 15:26 Uhr (#)

    Es gibt ja solche und solche Katzen. Und wenn man zwei davon hat, kommen die auch schonmal ohne menschliche Zuwendung für ein paar Tage klar. Katzenklo machts möglich.

  5. ThomasK
    schrieb am 21. Februar 2008 um 16:37 Uhr (#)

    …und macht die Katze froh.

    @Wolf-Dieter Roth: Jetzt weiss ich auch, warum eine spezielle Tür abgeschlossen war, als ich zuletzt bei einem Freund auf zwei Katzen-Racker aufpasste (im übrigen auch eine Variante). In dem Zimmer war ne Python :-)

  6. Rolf
    schrieb am 25. Februar 2008 um 16:50 Uhr (#)

    Hi, super Beitrag – wer kauft dann nur noch unsere “normalen” Futterautomaten ;-)

  7. Rolf
    schrieb am 25. Februar 2008 um 16:53 Uhr (#)

    …gibts übrigens hier für Katzen: http://www.zooplus.de/shop/katzen/fressnapf/futterautomaten und hier für Hunde: http://zooplus.de/shop/hu…/fressnapf/automaten

    :-)

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