Die Zahl der Woche:
Für eine Handvoll Speicher
20.000 $
…kosteten im Jahr 1977 für damalige Zeiten ungeheure 300 MB puren Festplattenplatzes. Man konnte alles speichern, keine Grenzen mehr.
Das Problem der ständigen Speicherknappheit hat jedoch bis heute angehalten. Wir haben für euch eine kleine Übersicht der Speicherpreise im Vergleich damals und heute zusammengestellt.
Festplatte mit 300 MB 1977: 20.000 $
Festplatte mit 500 GB 2008: 99,- ?
SD-Karte mit 2 GB 2008: 19,-?
Gmail mit 6,34 GB: kostenlos
Gerade erst sind die ersten Consumer-Festplatten mit einem Terabyte Speicherplatz in die Regale gekommen, nur wissen wir: Es ist nur eine Frage der Zeit, dann sind auch diese Speichergiganten voll.
» Mehr lesen: Zahl der Woche (52)
» Nächster Artikel: ELV Pool-Sensor PS 50: Großer Zeh mit Funkanbindung
» Älterer Artikel: USB-AA-Batterie-Akku Batterien, an den PC zum Laden!
» Drucken
» Merken/E-Mail
4 Kommentare zu diesem Artikel
Diesen Artikel kommentieren
Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.

neuerdings.com
medienlese.com
imgriff.com
fokussiert.com
netzwertig.com
gamgea.com










Artikel per RSS
andreas
ahh.. ich erinnere mich an einen anderen Spruch der Zeit… 640k sind genug für alle! ;)
Mick
Und wie stehts mit dem da:
Reicht das jetzt für die Ewigkeit :) ?
Armani
Ich für meinen Teil komme mit meinen 200GB super aus :) Ich denke heutzutage ist es auch wichtig, dass sich der Durchschnittscomputeruser auch mal fragt, ob er den ganzen Datenmüll auf seiner Platte überhaupt braucht. Nur weil man nämlich viel Platz übrig hat, heißt das nicht, dass man ihn auch zwingend füllen sollte. Mein System ist eigentlich immer recht leer und frei von Müll, das macht die Kiste schneller und ich muss mich nicht durch einen Datenberg wühlen ;)
Aliquis
@Armani
Dann bist du ja gar kein Sammler/Jäger ;)