Die Zahl der Woche Für eine Handvoll Handys

Damian Amherd, 20. Januar 2008 20:00 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

103′400′000

Dass Apple seit dem iPhone-Launch letzten Juni an die 4 Millionen Stück des Hype-Handys verkauft hat, ist ja seit der MacWorld-Keynote bekannt. Ähnlich beeindruckend ist die Zahl, welche Sony Ericsson vergangene Woche präsentiert hat: im Geschäftsjahr 2007 hat das Handy-Joint-Venture nämlich mehr als 100 Millionen Mobiltelefone an den Mann und die Frau gebracht. Weltweit wurden im vergangenen Jahr übrigens (gemäss Schätzungen von Sony Ericsson) gut 1.1 Milliarden Handys abgesetzt womit Sony Ericsson einen Marktanteil von gut 9% hat. Von Branchenleader Nokia mit ca. 35% Marktanteil sind aber sowohl Sony Ericsson als auch die Jungs aus Cupertino noch weit entfernt.

Sony Ericsson sells over 100 Million Handsets in 2007

» Mehr lesen: Wochenrückblick (29), Zahl der Woche (52)

» Weitere

» Nächster Artikel: Transparenter Toaster Heisser Durchblick
» Älterer Artikel: iPhone Firmware Update 1.1.3. Hoffnung auf Wiederbelebung

» Drucken
» Merken/E-Mail

3 Kommentare zu diesem Artikel

  1. JOEH

    schrieb am 20. Januar 2008 um 23:25 Uhr (#)

    handsets, nich headsets - da gibts shcon nen bedeutenen unterschied ;)

  2. Monokel

    schrieb am 20. Januar 2008 um 23:33 Uhr (#)

    Obwohl Nokia satte Gewinne einfährt, werden bestimmte Produktionsstandorte aus Deutschland “ausgelagert”, um an anderen Orten noch mehr Gewinne zu generieren. Die Jungs bekommen nie genug…:-/

  3. Damian Amherd

    schrieb am 21. Januar 2008 um 16:44 Uhr (#)

    @JOEH: Danke - da habe ich mich wohl etwas zu viel mit Skype rumgeschlagen ;-)

    @Monokel: am Donnerstag publiziert Nokia die Zahlen von 2007 - mal schauen, wie es um die Finnen steht. Die Diskussion über das Werk in Bochum ist natürlich eine komplett andere …


1 Trackback

  1. neuerdings.com » Blog Archiv » Die Zahl der Woche: Seltenheitswert bewahrt
    (27. Januar 2008 21:54)

Einen Kommentar schreiben

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.

 
blogoscoop