Feuerzeug-Spionagekamera:
Kalter Krieg für daheim

Alexander Cyliax, 17. Januar 2008 08:18 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Wer James Bond schon immer um seine Gadgets beneidet hat, kann nun sein eigenes Arsenal an Spionageartikeln um ein weiteres Gadget erweitern.

Feuerzeug Spionagekamera

Das Ganze funktioniert dann so: Im Feuerzeug selber steckt eine Kamera und ein Transmitter, welcher die mit 176 x 144 Pixeln eher zu Pixelbrei verkommenden Videobilder dann an den kleinen schwarzen Stick sendet.

Hier werden dann die Bilder empfangen und im 3GP-Format auf eine maximal 2 Gb große microSD-Karte gespeichert. Ob das Gerät in Deutschland erscheint, ist zweifelhaft, da derartige getarnte Aufnahmeinrichtungen seit einigen Jahren explizit verboten sind. Agent WC-7 vom BND mit der Lizenz zum Löten dürfte sich sein Equipment wiederum selber bauen.

Dank der neuen Nichtraucherbestimmungen würde man ohnehin eher Outdoor-Pixelbrei anstatt hochgeheimer, doppelt abgeschirmter Konferenzsäle aufnehmen können.

[Via Gizmodo]

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1 Kommentar zu diesem Artikel

  1. dopex

    schrieb am 21. Januar 2008 um 07:31 Uhr (#)

    die kamera selber steckt auch im schwarzen stick … das feuerzeug dient zum größenvergleich ;)


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