Sonim XP1:
Das Telefon für die wirklich Harten
Wenn James Bond in seinem Filmen auf einem Sony-Ericsson rumspielt, füllt das die Product-Placement-Kasse von Hollywood. Wirklich harte Boys and Girls brauchen aber ein Telefon, das Stürze übersteht, bei Minustemperaturen nicht streikt und sich auch von Regenwetter nicht beeindrucken lässt. Ein Telefon wie das Sonim XP1.
Wer bei seiner Schneeschuhexkursion bei minus 20 Grad im Tiefschnee stecken bleibt, will kein Designerhandy, keinen MP3-Player und erst recht kein Kamerahandy. Er will ein Telefon, das auf einen Tastendruck funktioniert. Er will ein Handy, das sich auch mit Handschuhen bedienen lässt. Und er will ein Handy, das nicht ins elektronische Koma verfällt, nur weil es in den Schnee plumpst.
Mit dem Sonim XP1 hat interessanterweise ein kalifornischer Hersteller ein Outdoor-Handy für die Europäer gebaut. Mit seinem gummierarmierten Gehäuse im schwarz-gelben Strassenarbeiter-Design soll es Stürze bis 1,65 Meter schadlos überstehen. Ferner erfüllt es die Schutzklasse IP54 bezüglich Wasser- und Staubdichte. Das Telefon hat eine Standby-Zeit von 200 Stunden, die Sprechzeit beträgt 5 Stunden. Für die Software zeichnet Philips verantwortlich. Dank einem leistungsfähigen Lautsprecher ist es auch in rauen Umgebungen laut hörbar.
Das Abenteurer-Handy kostet 248 Euro (548 Franken)
Technische Daten:
- Triband GSM 900/1800/1900
- helles, kratzfestes Farb-Display mit 65.000 Farben, 128 x 160 Pixel
- stabiles Tastenfeld und leistungsstarke Audio
- stoss-, wasser- und staubresistent gemäss IP54 (IP54 Zertifikat)
- Vibrationsalarm
- SMS, WAP
- USB-Schnittstelle
- 2,5mm universeller Kopfhöreranschluss
- Standby: max. 200 Std.
- Sprechzeit: max. 5 Std.
- Abmessungen: 113 x 49,5 x 21 mm
- Gewicht: 128g
Lieferumfang:
- Mobiltelefon
- LiIon-Akku, 1100 mAh
- Gürtelhalterung
- Ladegerät
- Bedienungsanleitung























Artikel per Feed
Artikel per E-Mail
Artikel bei Twitter
Facebook-Seite
Foursquare
Flickr-Profil





Gerade bei so einem Handy fände ich eine GPS-Integration sehr sinnvoll, um dann z.B. schneller gefunden zu werden oder auch selber wieder herausfinden kann…
genau, und eine kammera wo ich fotos von mir machen kann um nachher alles auf lickr zu posten falls ichs überlebe und sonst halt für die presse . . .
gps braucht doch keiner mehr. das konzept der funkzellenortung durch triangulation wird sich sicher schnell verbreiten. Google zeigts ja grade.
gut, in der arktis ist die ganze arktis wahrscheinlich eine funkzelle. :D aber dort wird das teil eh keinen handschlag tun und wieder ein iridium sateliten telefon zum einsatz kommen. ;)
fyi: wir haben heute ein interview mit dem CEO von Sonim in unserem Blog.
grusz aus osnabrück über herford in die schweiz.
klm