Cerevellum Rückblick-Fahrrad-Kamera:
Für Nicht-Wendehälse
Der Cerevellum-Digitalrückspiegel für Fahrräder verleiht notorischen Kopf-runter-Stramplern eine wichtige Eigenschaft: Rücksicht

Jetzt ist zumindest mal klar, wozu die rückwärtsgekrümmten Lenker an Rennrädern gut sind: In den Rohr-Enden lassen sich Kameras unterbringen, die für eine bequemen Blick nach hinten eingesetzt werden können. Das plant jedenfalls Cerevellum:
Ihr Prototyp eines Bordcomputers für Radfahrer bringt nicht nur die obligaten Sportler-Computerdaten, sondern einen kristallklaren Blick auf das, was hinter dem Fahrer auf der Strasse oder dicht daneben passiert. Sofern er nicht zu fett ist, und der im Lenkerhorn eingebauten Linse die Sicht verdeckt, versteht sich.

Cerevellums Fahrrad-Monitor mit Rücksicht-Kamera
Für radfahrende Geeks sind die technischen Daten interessant: 32 MB Speicher, vier Stunden Batterielebenszeit und vier USB-Ports für allerlei Zubehör-Input-Gadgets, die Cerevellum zweifellos gleich nach dem rund 200 Dollar (ca. 120 Euro) teuren Hauptgerät auf den Markt werfen wird.
Ein GPS- und ein Herzschlag-Messmodul sind angekündigt. Ein Online-Knigge über das Verhalten gegenüber Fussgängern und andern Hindernissen wäre die ideale Ergänzung zur rein technischen Rücksicht, meinen wir.
























Artikel per Feed
Artikel per E-Mail
Artikel bei Twitter
Facebook-Seite
Foursquare
Flickr-Profil






Mein Problem als Kopf-runter-Fahrer ist meist eher, dass ich nicht sehe, was vor mir ist. Besonders, wenn ich eine Mütze trage, was ich eigentlich immer mache.
Nach hinten muss ich nicht gucken, ich bin eh schneller als alles andere :-)
Wen interessiert so ein Scheiss eigentlich?
Mich, ich bin hörbehindert und Hörgeräte haben kein Mikrofon nach hinten.
Bitte auch mal weiter denken!
man kann die Kamera auch nach vorne richten, so wäre auch das Rückwärtsfahren gefahrlos möglich. Man kann das Einfedern filmen oder sich die Kamera auch in die Hose stecken.
Mann kan auch vor solch einem Kommentar mal nachdenken.
Siehe Antwort oben.
Nicht alle haben das Gehirn in der Hose.