Cerevellum Rückblick-Fahrrad-Kamera:
Für Nicht-Wendehälse

Peter Sennhauser, 29. Dezember 2007 14:56 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Der Cerevellum-Digitalrückspiegel für Fahrräder verleiht notorischen Kopf-runter-Stramplern eine wichtige Eigenschaft: Rücksicht

Bild

Jetzt ist zumindest mal klar, wozu die rückwärtsgekrümmten Lenker an Rennrädern gut sind: In den Rohr-Enden lassen sich Kameras unterbringen, die für eine bequemen Blick nach hinten eingesetzt werden können. Das plant jedenfalls Cerevellum:

Ihr Prototyp eines Bordcomputers für Radfahrer bringt nicht nur die obligaten Sportler-Computerdaten, sondern einen kristallklaren Blick auf das, was hinter dem Fahrer auf der Strasse oder dicht daneben passiert. Sofern er nicht zu fett ist, und der im Lenkerhorn eingebauten Linse die Sicht verdeckt, versteht sich.

Cerevellum Rückblick-Kamera-Monitor für Fahrräder
Cerevellums Fahrrad-Monitor mit Rücksicht-Kamera

Für radfahrende Geeks sind die technischen Daten interessant: 32 MB Speicher, vier Stunden Batterielebenszeit und vier USB-Ports für allerlei Zubehör-Input-Gadgets, die Cerevellum zweifellos gleich nach dem rund 200 Dollar (ca. 120 Euro) teuren Hauptgerät auf den Markt werfen wird.

Ein GPS- und ein Herzschlag-Messmodul sind angekündigt. Ein Online-Knigge über das Verhalten gegenüber Fussgängern und andern Hindernissen wäre die ideale Ergänzung zur rein technischen Rücksicht, meinen wir.

Cerevellum: digitaler Fahrrad-Rückspiegel

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2 Kommentare zu diesem Artikel

  1. David

    schrieb am 29. Dezember 2007 um 18:38 Uhr (#)

    Mein Problem als Kopf-runter-Fahrer ist meist eher, dass ich nicht sehe, was vor mir ist. Besonders, wenn ich eine Mütze trage, was ich eigentlich immer mache.
    Nach hinten muss ich nicht gucken, ich bin eh schneller als alles andere :-)

  2. bla

    schrieb am 8. April 2008 um 11:42 Uhr (#)

    Wen interessiert so ein Scheiss eigentlich?


1 Trackback

  1. Fahrrad-Infos » Blog Archive » Wer gehört das Fahrrad? - Arafat setzt sich durch
    (19. März 2008 14:01)

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