AIV DIN Steckdosenadapter:
Verteiler für das Auto
Von Wolf-Dieter Roth am 22. Dezember 2007 um 10:17 Uhr Kommentare (3)
Kategorien: Fortbewegung, Mobil, Zubehör
Ob Handy, Navi oder iPod: Alles wird im Auto inzwischen am Zigarettenanzünder angestöpselt. Doch davon gibt es dummerweise ja nur einen. AIV bringt deshalb nun eine “Mehrfachsteckdose” fürs Auto.

Adapter von 1x Zigarettenanzünder auf 1x Zigarerrenanzünder + 3x Bosch Bordsteckdose (Bild: AIM)
Im Haushalt ist es üblich, eine Steckdosenleiste einzusetzen, wenn für mehrere Geräte die entsprechenden Steckdosen fehlen. Diese simple Lösung gibt es nun auch fürs Auto. Die neue 12V DIN-Steckdosenleiste von AIV ist in drei Versionen erhältlich mit vier, drei oder zwei teils beleuchteten Steckdosen.
So wird der Zigarettenanzünder im Auto zum mobilen Mehrfach-Stromversorger, denn mittlerweile reicht eine einzelne Steckdose im Fahrzeug nicht mehr aus. Handy laden und Navi sowie MP3-Player mit Strom versorgen sind nur einige der Funktionen, die der sogenannte Zigarettenanzünder heutzutage leisten muss.
Neben der klassischen Zigarettenanzünder-Dose, die ja nie als Steckdose konzipiert war, gibt es auch noch die von Bosch entwickelte etwas kleinere Bordsteckdose, in der die Stecker besser halten. Auch in diesem Format gibt es Verteiler von AIV.

Dreifachverteiler für Zigarettenanzünder (Bild: AIV/Katterwe)
Vier LEDs zur Kontrolle der Batteriespannung verhindern, dass ein starker Verbraucher wie beispielsweise ein Kühlschrank im Stand die Batterie tiefentlädt. Die ideale Einbauposition ist der mittlerweile in fast jedem Auto zu findende leere DIN-Schacht. Aber auch andere Anbringungslösungen wie beispielsweise im Handschuhfach sind möglich.
Im Multimediazeitalter sollen auch die Mitfahrer nicht “saftlos” werden: Auch die Fondplätze lassen sich mittels einer AIV Steckdosenleiste mit Strom versorgen. Die Mehrfachsteckdosen kosten zwischen 10 und 20 Euro.
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3 Kommentare
Vielleicht sollten die Auto-Hersteller langsam mal anfangen, schon ab Werk richtige Steckdosen einzubauen - und nicht erst in den Business-Ausstattungsserien von Oberklasse-Limousinen…
Pottblog
schrieb am 21. Januar 2008, 00:24 Uhr (Permalink zum Kommentar)Getestet: Handy-Freisprechanlage “Ego Cup”…
Vor einiger Zeit wurde ich gebeten die Ego Cup-Freisprechanlage von Funkwerk Dabendorf zu testen. Nach einigen Tests (in insgesamt drei verschiedenen Autos) ist jetzt dieser Bericht fertig:
Bei der “Ego Cup” handelt es sich um eine Freispre…
DIN-Steckdose statt Zigarettenanzünder : Mercedes
schrieb am 21. Mai 2008, 11:01 Uhr (Permalink zum Kommentar)[…] Dicke -> dünne -> DickdünnSteckerS […]
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Matthias Lehming
schrieb am 22. Dezember 2007, 11:32 Uhr (Permalink zum Kommentar)