Test:
Messing-Sonnenuhr Taschenuhr für sonnige Stunden
Interesse an einer solarbetriebenen Taschenuhr mit integriertem Kompass? Dann ist die St. Leonard-Messing-Sonnenuhr vielleicht das richtige Modell für Sie.

Es ist gerade 13 Uhr… (Bild: W.D.Roth)
Im Design paßt sie zum bereits vorgestellten 111-jährigen Kalender, funktioniert aber noch ein paar Jahre länger und muß auch nicht monatlich nachgestelt werden.
Sie erklärt auch, wieso man vor Weihnachten immer so schrecklich wenig Zeit hat: Die Stunden mit Sonne sind einfach zuwenig, und die anderen zählen nicht.
Mit einem eingebauten Kompaß wird die Sonnenuhr richtig ausgerichtet, zudem kann so auch der Breitengrad bestimmt werden, wenn man weiß, wie das geht. Die Anleitung verrät es nicht. Und eine minuten- oder gar sekundengenaue Anzeige darf man auch nicht erwarten. Dafür sind zum Betrieb keine Batterien erforderlich
Bei Pearl gibt es die Solar-Taschenuhr als St.Leonard Messing-Sonnenuhr “Traveller” für 19,90 Euro, bei Westfalia-Technica dagegen unter der Bezeichnung Messing-Sonnenuhr “La Valetta” für 30,99 Euro, aber in diesem Fall mit dem schon vom Kalender bekannten Teakholzgehäuse.


















Artikel per Feed
Artikel per E-Mail
Artikel bei Twitter
Facebook-Seite
Foursquare
Flickr-Profil




