Die Zahl der Woche Zwei Jahresgehälter versurft

Damian Amherd, 16. Dezember 2007 20:00 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

$85′000

Dicke Post für Piotr Staniaszek: nachdem er sein neues Handy dafür genutzt hatte, mit seinem Computer ins Internet zu gehen, kriegte er von Bell Mobility, einem kanadischen Mobilfunkbetreiber, eine Rechnung über $85′000. Das Problem: Staniaszek dachte, dass seine $10-Handy-Flatrate fürs mobile Surfen auch dann noch gültig sei, wenn er das Handy einfach als High Speed Modem für seinen Computer benutze und sich HD-Filme und “andere grosse Dateien” damit herunterlade.

Das war natürlich nicht der Fall und die Downloads wurden separat verrechnet. So ist dann auch die horrend hohe Rechnung entstanden. Bell Mobility hat inzwischen die Summe auf $3′243 heruntergesetzt, doch Staniaszek gedenkt diesen Betrag nicht zu bezahlen und stattdessen die Rechnung anzufechten, da ihn der Mobilfunkbetreiber nicht über die immer höher werdende Rechnung informiert habe. Was lernen wir daraus? 1.) Man soll nie meinen, einen Mobilfunkbetreiber austricksen zu können und 2.) Manchmal ist es besser, wenn man das Kleingedruckte liest.

Shock at $85k mobile phone bill

[via CrunchGear]

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3 Kommentare zu diesem Artikel

  1. Max

    schrieb am 16. Dezember 2007 um 21:17 Uhr (#)

    Hehe der arme Kanadier =)

  2. Wolf-Dieter Roth

    schrieb am 16. Dezember 2007 um 21:37 Uhr (#)

    Tja, versurft ist das gar nicht mehr…eher verladen…

    Und wenn jetzt die Filmstudios noch nachgucken, was da wohl für dicke Dateien geladen wurden, dann….ojeoje…

  3. Örtliche

    schrieb am 16. Dezember 2007 um 23:50 Uhr (#)

    sind ja nur dollar ;)


1 Trackback

  1. 0815
    (16. Dezember 2007 21:45)

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