Test:
Infactory “Time Machine” Moderne Zeitmaschinen

Wolf-Dieter Roth, 11. Dezember 2007 13:45 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Eine Uhr mit Zeigern oder Ziffern ist langweilig? Dann hätten wir hier eine mit Rädern!

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Pearl-Uhrenbausatz “Time Machine”: Stunden-Zahnrad, Minuten-Schnecke, Sekunden-@ (Bild: W.D.Roth)

Wem die Stunde schlägt, der erschrickt davon mitunter aus süßem Büroschlummer. Dennoch nagt der Zahn der Zeit unerbittlich an uns allen. Wie eine Maschine aus der vorletzten Jahrhundertwende sieht diese Designeruhr von Infactory aus, die dennoch quarzgenau läuft. Durch die Zeit reisen kann man mit ihr zwar ebensowenig wie mit dem Fluxkompensator, aber sie kostet nicht ganz soviel…

Allerdings muß man sie selbst zusammenbauen, damit man nachher auch weiß, wie die Zeitmaschine funktioniert. Danach ist nur gelegentliches Batteriewechseln angesagt.

Im Gegensatz zu dem, was das Video des Anbieters Pearl vermuten läßt, spielt die Uhr allerdings keine Rockmusik, sondern ist sehr laufruhig. Der Preis ist von knapp 20 auf 6,90 ? herabgesetzt. Ein Geschenk für Modellbauer und Mechanikfreaks, das trotz Plastikbauweise viele Jahre dem Lauf der Zeit standhalten dürfte.

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Infactory “Time Machine” bei Pearl

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3 Kommentare zu diesem Artikel

  1. bugsierer

    schrieb am 11. Dezember 2007 um 16:54 Uhr (#)

    sehr cooles teil.

  2. netztaucherbrille

    schrieb am 13. Dezember 2007 um 08:53 Uhr (#)

    und auf dem Karton auch mein Lieblingsfont - MS Sans Comic

  3. netztaucherbrille

    schrieb am 13. Dezember 2007 um 08:56 Uhr (#)

    Und dann auch noch mein Lieblingsfont auf dem Karton MS Sans Comic ;-)


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