thirsty light - Lebensretter für Geek-Pflanzen

Peter Sennhauser, 25. November 2007 16:03 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

thirsty light Pflanzenwasser-Sensor

Der grüne Daumen an einem Stab soll es sein, oder der Einstieg ins grüne Digitalzeitalter: Das “thirsty light” erkennt, wenn die Topfpflanze langsam auf dem Trockenen sitzt und blinkt in verschiedenen Dringlichkeitsintervallen.

Thirsty Light Durststäbchen für Topfpflanzen

Mehr tut der digitale Grüne Daumen leider nicht - trotz “Drypoint Technology” und dem Versprechen, dass das Teil “Deine Topfpflanzen glücklich macht”.

Der Stab misst den Feuchtigkeitsgrad des Materials, in welchem er steckt, und zeigt ihn - sofern nicht ausreichend nass - mit seinem LED an. Dann brauchts aber noch Herrchen, welches auf eins der vier Blinksignale (von “austrocknend” bis zu “WÜSTE!”) mit der Spritzkanne reagiert.

Oder mit neuen Batterien, denn wenn ihnen der Saft ausgeht, blinken die Durststäbchen in einem wieder anderen Takt. Und wenn der Besitzer den nicht erkennt, läuft er Gefahr, seine Pflanzen gnadenlos zu ersäufen.

1 Stück für 9.90 US-Dollar oder 3 für knapp 27 erhältlich. Auch im 6- und Zehnerpack. Für alle, welche aus versehen den Stab mit den toten Pflanzen zusammen wegwerfen.

Zu bestellen auf der Site von Thirsty Light

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3 Kommentare zu diesem Artikel

  1. helga @ LG

    schrieb am 25. November 2007 um 18:05 Uhr (#)

    ….und so bastelt man sich dann farblich passende Giesskanne dazu:
    http://www.electrobeans.de/archiv/2006/04/twist_spout_giesskanne_selbstg.html

  2. Helva

    schrieb am 25. November 2007 um 20:39 Uhr (#)

    Das gibt es doch gar nicht! Also dass es soetwas im Handel kaufbar gibt, war mir bisher nicht bekannt! Das wäre doch mal ein perfektes Weihnachtsgeschenk für die, die einen grünen Daumen haben-oder aber auch nicht haben :-)

  3. Oliver//

    schrieb am 29. November 2007 um 21:57 Uhr (#)

    das ist doch eine echte Innovation, nicht nur zu Weihnachten.
    So können finden sogar einige von uns Informatiker Freude an der Botanik.

    Die Geek-Pflanzen hier im Büro würden es jedenfalls danken.
    Siehe Post: Die leiden der jungen B.


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